Wirtschaft

Informationsdienst Wirtschaft, Energie und Unternehmen: 13.07.2011

Nun auch Irland auf Ramsch-Status abgewertet
Die Ratingagentur Moody’s hat nun auch die irische Bonität von Baa3 auf Ba1, also auf Ramschniveau herabgestuft. Der Ausblick bleibe zudem negativ, da Moody’s befürchtet, dass Irland seine Schuldenprobleme nicht aus eigener Kraft unter Kontrolle bekommt… (vollständiger Artikel: hier). 

Weltgrößter Anleiheninvestor deckt sich mit italienischen Schuldtiteln ein
Der mit einem verwalteten Vermögen von rund einer Billionen Dollar weltgrößte Anleiheninvestor Pimco, eine Tochter des deutschen Versicherers Allianz, hat die Marktverwerfungen im Zuge der jüngsten Spekulation um Italiens Schuldenpolitik genutzt und sich günstig mit italienischen Staatsanleihen eingedeckt. Andrew Bosomworth, Leiter des Portfoliomanagements bei Pimco, wertet dies als Schnäppchen… (vollständiger Artikel: hier).

Portugiesen revoltieren gegen Ratingagentur – Aufruf zu Cyber-Attacken auf Homepage
Tausende von Portugiesen machen ihren Ärger über die drei wichtigsten Ratingagenturen (zusammen 95% des Weltmarktes) Luft und haben zur zivilen Revolte gegen die zunehmend in extreme Kritik geratenden Bonitätswächter aufgerufen. In der Nacht auf Dienstag hatten sie versucht, die Homepage von Moody’s lahmzulegen… (vollständiger Artikel: hier).

2011 bereits zur Halbzeit teuerstes Naturkatastrophenjahr der Geschichte
Bislang war das teuerste Schadensjahr durch Naturkatastrophen mit 220 Milliarden Dollar das Jahr 2005. Damals hatte allein die bisher teuerste Einzelkatastrophe, der Hurrikan Katrina, Schäden in der Höhe von 125 Milliarden Dollar angerichtet. Beide Werte wurden im laufenden Jahr bereits übertreffen… (vollständiger Artikel: hier). 

China und USA befeuern zweistelliges Wachstum deutscher Autobauer
Die deutschen Autobauer realisierten im ersten Halbjahr 2011 aufgrund des weltweiten Autoboom zweistellige Wachstumsraten und sind auf neuem Rekordkurs… (vollständiger Artikel: hier).

RWE investiert Milliarden in Erneuerbaren-Offensive
RWE will seinen CO2-Fußabdruck verbessern und legt das größte Investitionsprogramm seiner Unternehmensgeschichte auf. Statt neue Gaswerke zu bauen, will der Energieriese nun auf erneuerbare Energien setzen… (vollständiger Artikel: hier).

China erhöht Anteil am Solarmarkt auf 45%

Chinas Solarfirmen haben 2010 ihre Weltmarktführung in der Solarbranche ausgebaut. Ihr Anteil am Weltmarkt stieg von 36 auf 45%. Der Anteil der deutschen Solarunternehmen sank im Gegensatz innerhalb der letzten fünf Jahre von 50 auf 21%… (vollständiger Artikel: hier).

Offshore Windpark gewinnt mehr Strom als erwartet
Der erste deutsche Offshore Windpark Alpha Ventus hat in den letzten 9 Monaten 5% mehr Strom geliefert als erwartet… (vollständiger Artikel: hier).

Bosch und Daimler: Gemeinsam für E-Motoren
Autobauer Daimler will in Zusammenarbeit mit Bosch, dem größten Autozulieferer der Welt, Elektro-Motoren-Werke in der Nähe von Stuttgart und dem niedersächsischen Hildesheim errichten… (vollständiger Artikel: hier).

Unendlicher Cyberraum: Datenvolumen im Internet verdoppelt sich alle zwei Jahren
Der Cyberspace wächst unaufhaltsam im rasenden Tempo. Allein in diesem Jahr dürften 1,8 Zettabyte an Daten produziert werden. Ein Zettabyte ist eine ein gefolgt von 20 Nullen…(vollständiger Artikel: hier).

Fast 10 Millionen User und noch nicht einmal Beta
Googles neues soziales Netzwerk Google+ zeigt ein nie vorher da gewesenes Wachstum. Obwohl im Moment nur User, die bereits bei der Internetseite registriert sind, neue User einladen können… (vollständiger Artikel: hier).

Ein grünes Facebook – Onlinenetzwerk für lokale Umweltprojekte und -Schäden
Die Umwelt-Medien-Stiftung save our nature foundation aus Berlin hat sich das Ziel gesetzt, die breite Öffentlichkeit für den Umweltschutz zu mobilisieren. Aus diesem Grund haben sie das Social-Network „save my nature“ geschaffen um eine aktive Community aufzubauen… (vollständiger Artikel: hier).

Das Arktische Eis nimmt schneller ab als bislang angenommen
Das arktische Eis kommt und geht. Das ist ganz Normal. In der Regel erreicht es seinen Spitzenumfang im März und seinen niedrigsten Stand im September… (vollständiger Artikel: hier).

Überfischung von Europas Gewässern: Fischbestände sind gefährdet
In einem Report über die Fischfangpolitik in Europa warnt die WWF, dass bei der Weiterführung der aktuellen Politik die Nachhaltigkeit der Fischbestände nicht gesichert sei. Im Moment sind drei von vier der untersuchten europäischen Fischbestände hoffnungslos überfischt… (vollständiger Artikel: hier).

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