Wirtschaft

Informationsdienst Wirtschaft, Energie und Unternehmen: 13.09.2011

Internationale Atomaufsicht in Baden-Württemberg: Positiver Eindruck
Obwohl der generelle Atomausstieg in Deutschland beschlossen wurde, ist es immer noch besonders wichtig eine lückenlose und qualitativ hochwertige Aufsicht der AKWs zu garantieren. Aus diesem Grund haben sich Fachleute der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO) vom 4. bis zum 11 September ein Bild von der Lage der Atomaufsicht in Baden-Württemberg gemacht.
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Gewinner Trainerbuchpreis 2011: UnternehmerEnergie von Cay von Fournier
Auf der 6. Internationalen Convention der German Speakers Association wurde wieder mal der begehrte Trainerbuchpreis verliehen. Bei den fünf Finalisten, die im Vorfeld von managementbuch.de nominiert wurden, blieb es bis zum Schluss spannend. Am Ende konnte sich das Buch von Dr. Dr. Cay von Fournier, UnternehmerEnergie: Die Praxis der Unternehmensführung, durchsetzen und sich renommierten Buchpreis erkämpfen.
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Greenpeace: Japan kann ohne Atomkraft überleben
Auf Japanischen Boden stehen momentan 54 Atomreaktoren. Damit gehört das rohstoffarme Land zu den Staaten, die die meisten AKWs der Welt besitzen. Japan soll jedoch auch ohne diese Art der Stromgewinnung auskommen können, so eine Studie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrtforschung (DLR) und dem japanischen Institut für nachhaltige Energiepolitik (ISEP) im Auftrag von Greenpeace. Derzeit sind nur ein Bruchteil der Reaktoren in Japan im Betrieb und trotzdem blieb eine Stromkatastrophe gänzlich aus.
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Die Ruhr wird immer sauberer, Fracking bedroht jedoch Grundwasser
Er ist ein historiescher Industriefluss, dient der Trinkwassergewinnung und ist Namensgeber des größten Industriegebietes Europas, die Ruhr. Als die Industrialisierung im 19. Jahrhundert Deutschland fest im Griff hatte, wurde die Ruhr schnell durch die Einleitung von Abfällen und Abwasser zu einer giftigen Brühe. Der 38. Ruhrgütebericht konnte dieses Jahr der Ruhr ein gutes Zeugnis ausstellen.
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Städtische Baumarten wegen Klimawandel gefährdet
Linde, Ulme und Eiche sind drei der Acht gängigen heimischen Baumarten in deutschen Städten. Sie machen 80% der städtischen Grünanlagen aus. Jedoch sind die Bäume in ihrer urbanen Umgebung viel Stress und Belastung ausgesetzt. Unter anderem machen ihnen die Wärmestrahlung von Asphaltflächen oder Häusern, Abgase, Streusalz und Hundefäkalien stark zu schaffen.
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Twitter mit über 100 Millionen Nutzern
Die Nutzerzahl des Kurzmitteilungsdienstes Twitter wächst stetig weiter an, seit Jahresbeginn um 82%. Nun wurde erstmals die 100-Millionen-Schwelle überschritten. Mehr als 100 Millionen aktive Nutzer klinken sich mindestens einmal im Monat ein, wovon die Hälfte den Dienst täglich in Anspruch nehmen. Inklusive „Karteileichen“ seien bereits 200 Millionen Nutzer registriert. Damit stieg die Zugriffszahl auf die Seite twitter.com zuletzt auf 400 Millionen Nutzer im Monat, gegenüber 250 Millionen zu Jahresbeginn.
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Deutsche Autobauer legten auch im August deutlich zu
Die deutschen Autobauer trotzten der beginnenden Konjunkturabkühlung im August und konnten mehr Fahrzeuge verkaufen als im Vorjahresmonat. Den höchsten Zuwachs realisierte dabei Europas Branchenprimus Volkswagen. Der Absatz weltweit stieg im August um 9,5% auf 389.000 Einheiten. Seit Jahresbeginn wurden bereits 3,34 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert, ein Plus von 12,1% gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
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Geldkoffer von afrikanischen Potentaten für französische Wahlkämpfe
Der Pariser Anwalt Robert Bourgi, derzeit Berater von Präsident Nicolas Sarkozy (UMP), behauptet, der französischen Politikelite über Jahre hinweg Geldkoffer mit jeweils Millionenbeträgen von afrikanischen Despoten überreicht zu haben. „Ich habe Chirac und de Villepin das Geld zählen sehen“, so Bourgi in einem Interview im Journal du Dimanche. Sowohl der spätere Präsident Jacques Chirac als auch der Ex-Premier und Ex-Außenminister Dominique de Villepin gehör(t)en beide ebenfalls der Regierungspartei UMP an.
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Nach wie vor geringe Beteiligung der Mitarbeiter an Unternehmensgewinnen
Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat eine Studie zu der Beteiligung der Mitarbeiter an den Unternehmensgewinnen durchgeführt. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass der Anteil der Unternehmen, die dieses Modell praktizieren, seit 2001 nahezu unverändert ist. Die Vorteile seien den IAB-Experten zu Folge vor allem die größere Flexibilität bei den Lohnkosten, was zu einer breiteren Kapitalbasis verhelfen könnte und besonders bei Krisenzeiten Einsparungen ermöglichen würde.
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23 Mrd.-Investitionen in Energieeffizienz führen zu 100 Mrd. Einsparungen
Die Unternehmens- und Strategieberatung Roland Berger hat eine Studie zur „Effizienzsteigerung in stromintensiven Unternehmen“ veröffentlicht. Demnach liegt ein enormes Einsparpotential in der Energieeffizienz. Investitionen in Effizienztechnologie von 23 Milliarden Euro würden längerfristig zu Einsparungen im Volumen von über 100 Milliarden Euro führen. Das betrifft vor allem den Einsatz von effizienteren Maschinen sowie für optimierte Produktionsverfahren.
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