Wirtschaft

Informationsdienst Wirtschaft und Unternehmen: 03.11.2010

1. KfW-Barometer misst glänzende Stimmung:
2. Flexible Arbeitszeiten, nicht Kurzarbeit der Hauptgrund für das Jobwunder:
3. Facharbeitermangel im Bereich MINT kostet 2010 16 Mrd. Euro:
4. Bundeswirtschaftsminister Brüderle fordert eine Deutsche Rohstoff AG:
5. Weltweite Ausgaben für Forschung und Entwicklung haben abgenommen:
6. US-Dollar kann um weitere 20% einbrechen:
7. Deutscher Auto-Export steigt um 20 Prozent:
8. Erstes Elektroauto in Großserie (Nissan) bereits ausverkauft:
9. Autozulieferer Karmann nach Insolvenz mit neuen Aufträgen:
10. Daimler deckt sich mit billiger Kreditlinie ein:
11. Rückschlag für Wachstumsstrategie von Media-Saturn:
12. BP hat 40 Mrd. Dollar Ölpest besser verkraftet als befürchtet:
13. Linde mit bisherigem Rekordergebnis:
14. Essener Anlagenbauer Ferrostahl mit 200 Mio. Euro Korruptionsstrafe:

 

KfW-Barometer misst glänzende Stimmung:
Das Mittelstandsbarometer der staatlichen Förderbank KfW für kleine und mittlere Unternehmen kletterte auf den höchsten Stand seit dreieinhalb Jahren. Die mittelständischen Betriebe rechnen demnach auch für die kommenden sechs Monate mit weiter anziehenden Geschäften. Das Barometer für den Mittelstand verbesserte sich um vier Punkte auf 23,2 Zähler, die Lageeinschätzung stieg um 2,6 Punkte auf 28,3 Punkte, der Erwartungs-Index stieg sogar um 5,3 Punkte auf 17,7 Zähler. Die glänzende Entwicklung in Deutschland würde sich somit laut der KfW auch von der ungewissen US-Konjunktur, der leichten Abkühlung in Asien, den ungelösten Strukturproblemen in der Europeripherie sowie der absehbar restriktiven Fiskalpolitik nicht beeindrucken lassen. Vielmehr sprechen der anziehende Binnenmarkt und die niedrigen Arbeitslosenzahlen in Deutschland für ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein. Bei den großen Firmen verbesserte sich das entsprechende Barometer sogar mit 27,4 Punkten auf den höchsten Stand seit Beginn der Datenerhebung 1991. Der Großteil der mittelständischen und großen Unternehmen wollen angesichts der anziehenden Konjunktur ihre Belegschaften weiter aufstocken.

 

Flexible Arbeitszeiten, nicht Kurzarbeit der Hauptgrund für das Jobwunder:
Das deutsche Jobwunder ist laut Experten vor allem dem flexiblen Umgang mit der Arbeitszeit zu verdanken. Im Gegensatz zu früheren Rezessionen ist die Beschäftigung in Deutschland in der Rezession der Finanzkrise kaum gesunken, die Arbeitszeit dafür umso mehr. Die Beschäftigten hatten im Aufschwung bis 2008 ihre Arbeitszeitkonten aufgefüllt und Überstunden gesammelt. In der Rezession wurden die Überstunden abgebaut und die Konten ins Minus gezogen. Laut dem Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hätten die Unternehmen und ihre Beschäftigten hier gut zusammengewirkt. Verkürzungen der Wochenarbeitszeit, die Zunahme der Teilzeitarbeit, der Abbau von Überstunden sowie Arbeitszeitkonten haben zusammen rund zwei Drittel des Rückgangs der Arbeitszeiten ausgemacht. Die Kurzarbeit sei dahingegen nur für rund ein Drittel des Rückgangs verantwortlich, habe aber gleichfalls Anteil an dem Jobwunder. Hilmar Schneider, Co-Direktor des Instituts Zukunft der Arbeit (IZA): "Seit der Abschaffung der Möglichkeit der Frühverrentung durch die Hartz-Reformen ist der faktische Kündigungsschutz noch stärker geworden. Damit konnten die Unternehmen in der Krise sehr viel weniger entlassen, als sie möglicherweise kurzfristig gewollt hatten" – was sich jedoch als Vorteil herausstellte, als die wirtschaftliche Erholung rasch folgte. "Die historisch und international einmalig hohe Flexibilität bei den Arbeitszeiten ist auch eine Folge des hohen Kündigungsschutzes in Deutschland", so Schneider.

 

Facharbeitermangel im Bereich MINT kostet 2010 16 Mrd. Euro:
Der Facharbeitermangel wirkt sich auf die verschiedenen Branchen aus. Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) warnt, dass der Fachkräftemangel zur Wachstumsbremse werden kann. Derzeit würden rund 5.000 Ingenieursstellen in dem Bereich fehlen. Der Bedarf steigt jedoch kontinuierlich. Fast drei Viertel der befragten Unternehmen planen in den kommenden Jahren Ingenieure einzustellen. In den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) fehlen sogar rund 70.000 Akademiker, was bereits in 2010 einen wirtschaftlichen Schaden von 16 Mrd. Euro verursache – die FDP spricht allgemein von 25 Mrd. Euro Schaden jährlich. Daher ist das Heben brachliegender Bildungsreserven die dringlichste Aufgabe, noch vor der Steuerung der Zuwanderung. Flexiblere Arbeitszeitmodelle für Mütter und alleinerziehende Frauen, sowie eine Förderung der Hochschulbildung haben oberste Priorität. Bundesweit haben die Hochschulen durch die umstrittenen Studiengebühren 2008 rund 870 Mio. Euro eingenommen. Die persönlichen Belastungen von einem hohen vierstelligen Betrag pro Studium halten jedoch einen signifikanten Anteil potentieller Studenten von einem Studium ab – besonders aus einkommensschwachen Haushalten. Ein Gegenrechnen des sich abzeichnenden wirtschaftlichen Schadens muss daher auch zu einem Umdenken der Hochschulpolitik führen und hier stärker Anreize schaffen, anstatt Hürden aufrechtzuerhalten.

 

Bundeswirtschaftsminister Brüderle fordert eine Deutsche Rohstoff AG:
Deutschland importiert pro Jahr Rohstoffe im Wert von rund 84 Milliarden Euro (22 Mrd. Metalle und für 62 Mrd. Energierohstoffe)und ist damit einer der größten Rohstoffverbraucher weltweit – und bei wichtigen Hightechmetallen komplett auf Importe angewiesen. Wurden zu Beginn der 1990er Jahre noch ein Drittel der weltweit verfügbaren Seltenen Erden in den USA abgebaut, werden die aufwendig zu fördernden, da giftigen Metalle nunmehr zu 97% in China abgebaut. China hatte die Exportquoten nun in diesem Jahr bereits um rund 40% im Vergleich zum Vorjahr gesenkt, vornehmlich um die eigenen Ressourcen zu schonen. Medien berichten von weiteren geplanten Kürzungen von 30% in 2011. Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle hat die Wirtschaft nun zur Gründung einer "Deutschen Rohstoff AG" aufgefordert, die sich bei der Suche und Erschließung von Rohstoffquellen engagieren soll. "Steigende Rohstoffpreise eröffnen neue Geschäftsmodelle. Hier werden die Claims der Zukunft abgesteckt. Dazu brauchen wir mutige Unternehmer. Die können eigene Abbauprojekte auf den Weg bringen. Auch die Beteiligung an anderen Rohstoffkonzernen ist ein Weg." BDI-Präsident Keitel ergänzte: "Wir sollten uns fragen, ob China nicht zu Recht sagt, wir wollen unsere Rohstoffe nicht in erster Linie gegen Geld verkaufen." China sei an Technologie interessiert – und Technologie sei die eigentliche Währung der Deutschen. Rasche Ergebnisse vorderte ThyssenKrupp-Vorstand Eichler: "Wir haben keine Zeit mehr, um endlos weiter zu diskutieren. Wir brauchen Lösungen, und zwar jetzt." Ende Oktober hatte die Bundesregierung bereits eine neue Rohstoffstrategie verabschiedet. Hauptaugenmerk ist eine Stärkung der Partnerschaften mit rohstoffreichen Entwicklungs- und Schwellenländern. Das Wirtschaftsministerium, das Auswärtige Amt und das Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit sollen hierfür strategisch zusammenarbeiten. Anfang Oktober hatte berits die deutsche Rohstoffagentur zur Unterstützung kleiner und mittlerer Betriebe eröffnet.

 

Weltweite Ausgaben für Forschung und Entwicklung haben abgenommen:
Der jährlich aufgelegten Studie der Beratungsfirma Booz & Company zufolge sind die weltweit getätigten Ausgaben für Forschung und Entwicklung in 2009 erstmals seit Beginn der Erhebung 1997 zurückgegangen. Zwischen 1997 und 2008 hatten die FuE-Aufwendungen eine stetige Steigerung von 332 Mrd. Dollar auf 521 Mrd. Dollar erfahren. In 2009 hat sich die Forschungsintensität der Unternehmen um 3,5% auf 503 Mrd. Dollar verringert. Da sich die FuE-Aufwendungen jedoch weniger stark reduzierten, als die Erlöse, die durchschnittlich um 11% zurückgingen, legte die Forschungsintensität sogar anteilig von 3,46% auf 3,75% zu. Nach Branchen gelistet: Die Computer- und Elektronikindustrie hält mit 27% der globalen F&E-Investitionen nach wie vor den größten Anteil an den Forschungsinvestitionen. Die Pharmaindustrie belegt mit 22% den zweiten Platz, allerdings wuchs hier der Umsatz mit 6% stärker als sie FuE-Aufwendungen mit 1,5%. Die Autoindustrie erlebte mit -14,3% den größten FuE-Rückgang (Umsatzeinbruch -12,7%).
So sieht beispielsweise auch der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Matthias Wissmann, die FuE-Aufwendungen als das entscheidendes Kriterium für die derzeit starke deutsche Atomobilindustrie: Während der Krise seien die Ausgaben für Forschung und Entwicklung – entgegen dem Trend – nicht gekappt, sondern sogar um 4,4% auf 20,9 Milliarden Euro ausgeweitet worden.Daher hätten die deutschen Hersteller einen technischen Vorsprung und die richtige Modellpalette.

 

US-Dollar kann um weitere 20% einbrechen:
Die anhaltend lockere Geldpolitik der US-Notenbank Fed kann zu einem weiteren Einbrechen des Dollars um 20% führen. Momentan tagt der Offenmarktausschusses der Federal Reserve, Investoren erwarten hier Aussagen zur weiteren Währungsstimulierung. Die Prognosen reichen von 500 Milliarden bis fünf Billionen Dollar, die die Notenbank erneut in die Wirtschaft pumpen könnte, um die Konjunktur anzukurbeln. Der Nebeneffekt eines günstigeren Dollars würde zudem die Exportfähigkeit der schwächelnden US-Industrie fördern. Ökonomen befürchten jedoch in der Konsequenz eine neue Spekulationsblase und eine steigende Inflation.

 

Deutscher Auto-Export steigt um 20 Prozent:
Die deutsche Automobilindustrie hat sich schneller von der Wirtschafts- und Finanzkrise erholt als zunächst erwartet. Aufgrund des starken Exportgeschäfts dürfte die Produktion in 2010 um 10 Prozent auf 5,45 Millionen Autos steigen, der Export sogar um 21 Prozent auf 4,15 Millionen Pkw. Auch der Inlandsmarkt dürfte mit dem Absatz von 2,9 Millionen Personenwagen weniger stark schrumpfen, als nach dem "Abwrackprämien-Boom" 2009 befürchtet. Auch der US-Markt erholt sich. Der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Matthias Wissmann, sieht die FuE-Aufwendungen als entscheidendes Kriterium: Während der Krise seien die Ausgaben für Forschung und Entwicklung nicht gekappt, sondern sogar um 4,4 Prozent auf 20,9 Milliarden Euro ausgeweitet worden. Daher hätten die deutschen Hersteller einen technischen Vorsprung und die richtige Modellpalette. Jeder siebte Arbeitsplatz hängt in Deutschland mit dem Automobilbau zusammen, direkt sind es 710.000.

 

Erstes Elektroauto in Großserie (Nissan) bereits ausverkauft:
Der Nissan Leaf ist bereits vor dem Verkaufsstart in den USA (Januar 2011) mit über 20.000 Bestellungen ausverkauft. Weitere Interessierte für das 23.500 Euro-Auto müssen bis Oktober 2011 warten – dann soll die nächste Ladung mit Nissan-Elektroautos aus Japan in den USA eintreffen. Ab 2012 werden dann auch im US-Staat Tennessee jährlich 125.000 Elektroautos vom Band laufen. Der Wechselstrom-Synchronmotor mit einer Maximalleistung von 80 kW (109 PS) wird von einem Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazität von 24 Kilowattstunden und einer Spannung von 345 Volt gespeist. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h beträgt 11,9 Sekunden, die Reichweite – je nach Fahrweise – 160 km. Mit der Schnellladung stehen 80 Prozent der Batteriekapazität schon nach weniger als 30 Minuten wieder zur Verfügung, an der heimatlichen Steckdose werden sieben bis acht Stunden benötigt.

 

Autozulieferer Karmann nach Insolvenz mit neuem Großauftrag:
Der Autozulieferer Karmann hat nach seiner Insolvenz 2009 den ersten Großauftrag erhalten. Für Audi sol das Dach des neuen A3-Cabrios entwickelt werden. Das Projekt unterliegt allerdings noch der Geheimhaltung. Volkswagen-Konzernchef Martin Winterkorn hat zudem eine Lösung für die Zukunft der Karmann-Fahrzeugsammlung in Aussicht gestellt. Er könne sich persönlich sehr gut vorstellen, die mehr als 70 Modelle mit Bezug zum VW-Konzern auch künftig in Osnabrück zu erhalten. Möglicherweise gebe es dazu schon in Kürze eine Lösung.

 

Daimler deckt sich mit billiger Kreditlinie ein:
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat sich die derzeit günstigen Kreditkonditionen für die nächsten fünf Jahre gesichert und mit einem Bankenkonsortium eine neue Kreditlinie über 7 Mrd. Euro vereinbart. Das Geld soll als solides Liquiditätspolster dienen und vorerst in Reserve gehalten werden. Die bisherigen Kreditlinien über 5 Mrd. Dollar und 3 Mrd. Euro würden demnächst vorzeitig gekündigt.

 

Rückschlag für Wachstumsstrategie von Media-Saturn:
Der Elektrohändler Media-Saturn-Unternehmensgruppe der Holding Metro plant zum ersten Mal, sich aus einem Land zurückzuziehen. Mit dem französischen Konkurrenten HTM wird derzeit über den Verkauf der 34 Saturn-Märkte in Frankreich verhandelt. Media-Saturn-Chef Roland Weise: "Die Media-Saturn-Unternehmensgruppe will sich in Zukunft als europäischer Marktführer im Elektrofachhandel auf die Länder konzentrieren, in denen wir schneller wachsen und die Marktführerschaft erreichen können." Zudem hat der US-Konkurrent Best Buy, der einzige noch größere Elektrohändler, eine große Attacke auf den europäischen Markt angekündigt. Und angesichts der bevorstehenden Eröffnung des ersten außereuropäischen Marktes in China, will Weise nun offenbar die Kräfte bündeln. Der Fokus soll nun auf die drei am schnellsten wachsenden Regionen liegen: Russland, der Türkei und China.

 

BP hat 40 Mrd. Dollar Ölpest besser verkraftet als befürchtet:
Der britische Ölkonzern BP hat im abgelaufenen dritten Quartal wieder einen Gewinn von 1,8 Mrd. Dollar ausgewiesen. Eine Dividende wird aufgrund der insgesamt geleisteten 40 Mrd. Dollar Rückstellungen (7,7 Mrd. Dollar im dritten Quartal) allerdings erneut nicht gezahlt. Im zweiten Quartal hatte noch ein Verlust von 17,2 Mrd. Dollar in den Büchern gestanden. Im dritten Quartal 2009 war noch ein Gewinn von 5,3 Mrd. Dollar verzeichnet worden. Von den 40 Mrd. Dollar Rückstellungen seien nach Konzernangaben bereits 11,6 Mrd. Euro ausgezahlt worden. Die Konkurrenz konnte von dem wieder gestiegenen Ölpreis besser profitieren: Exxon Mobil verbuchte einen Anstieg des Nettogewinns um 55 Prozent auf 7,4 Mrd. Dollar, Shell konnte seinen bereinigten Gewinn um fast 90 Prozent auf 4,9 Mrd. Dollar steigern.

 

Linde mit bisherigem Rekordergebnis:
Der Industriegasespezialist und Anlagenbauer Linde befindet sich auf dem Weg zu einem Rekordergebnis. Das operative Konzernergebnis (Ebitda) vor Sondereffekte hat um 17,6 Prozent auf 749 Millionen Euro zugelegt. Das operative Ergebnis für die ersten neun Monate 2010 hat mit 2,145 Milliarden Euro einen neuen Spitzenwert erreicht und sogar die Vergleichsperiode aus dem bisherigen Rekordjahr 2008 (1,910 Milliarden Euro) übertroffen. In der Krise hatte Linde mit einem Sparprogramm reagiert, um die Kosten bis 2012 um insgesamt 650-800 Mio. Euro zu drücken. 4.200 Stellen wurden weltweit gestrichen.

 

Essener Anlagenbauer Ferrostahl mit 200 Mio. Euro Korruptionsstrafe:
Der Essener Anlagenbauer Ferrostaal muss wegen Korruption ein Strafgeld in Höhe von 200 Millionen Euro bezahlen. Der früheren MAN-Tochter soll beim Verkauf von U-Booten nach Griechenland sowie bei der Lieferung von Schiffen und Kraftwerksanlagen in Afrika und Südamerika Schmiergelder gezahlt haben. Die Münchner Staatsanwaltschaf ermittelt dabei sowohl gegen das Unternehmen als auch gegen frühere Manager. Den größten Teil der Strafe wird wohl die ehemalige Muttergesellschaft MAN begleichen müssen. Der ehemalige Alleininhaber MAN hat zwischenzeitlich 70 Prozent der Ferrostaal-Aktien an den Staatsfonds Ipic aus dem Emirat Abu Dhabi verkauft.

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