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Interview mit Albert Kohl, GF von Kohl Wasser+Wärme

1. Welche berufliche Tätigkeit üben Sie aus und in welchen Bereichen sind Sie Exerpte/in?

Mein gelernter Beruf ist Installateur- und Heizungsbauermeister. Mein Stärke ist das Führen von Menschen. Unsere Firma ist Experte für regenerative Energiesysteme im Einfamilienhaus.

 

2. Wie sieht Ihr typischer Tagesablauf aus und was reizt Sie an Ihrer Tätigkeit?

Aufstehen, Kaffetrinken, E-Mails prüfen. Besprechung mit Abteilungs- und Teamleitern. Besuch der Niederlassungen, Gespräche mit Lieferanten und Geschäftspartnern, ….

 

3. Was schätzen Ihre Kunden an Ihnen? Und sehen Sie dies genauso?

Unsere Kompetenz und lange Erfahrung im Bereich der erneuerbaren Energien ebenso wie auch die Tatsache, dass wir für unsere Kunden auch nach dem Auftrag noch da sind, oftmals mehr als diese eigentlich erwarten. Das hält unsere Quote für Empfehlungen auf einem extrem hohen Level und ist mit unter der entscheidende Faktor warum wir immer noch wachsen.

 

4. Woran denken Sie bei den Worten „kurzfristiger Erfolg“ versus „Nachhaltigkeit“?

Nachhaltiges wirtschaften und führen einer Firma hatte an Bedeutung verloren. Für viele war es wichtiger schnell Gewinne für die Aktionäre zu erwirtschaften als die Firma langfristig gut zu positionieren.

 

5. Was sind Ihre eigenen Werte und wie setzen Sie diese im Geschäftsleben um?

Ehrlichkeit und Vertrauen. Darauf basiert unsere Führungskultur. Auch wir überwachen zwar alle Geschäftsabläufe sehr detailliert, jeder Mitarbeiter weis aber dass dies nur ausgewertet wird wenn es auch einen Grund dazu gibt. Fehler dürfen gemacht werden den sie sind menschlich und passieren. Aus jedem Fehler lässt sich ein Verbesserungsprozess und Lernerfolg ableiten. Der Kunde darf unter einem Fehler aber niemals leiden. Bei Missbrauch des Vertrauens gibt es allerdings  keine zweite Chance!

 

6. In welchem Unternehmen würden Sie gerne mal einen Tag arbeiten und warum?

Möglichst in einem ganz großen Konzern, dann freue ich mich am nächsten Tag wieder um so mehr wenn ich in unseren Betrieb zurück komme.

 

7. Wie sieht Ihr ideales Unternehmen aus?

So wie unseres, ist doch klar!

 

8. Welche Person ist Ihr Vorbild und warum?

Da gibt es viele. Dietrich Mateschitz, die Gebrüder Albrecht, Ray Kroc, Ingwar Kamprad… Menschen die eine Vision hatten, an diese geglaubt haben und dies letztendlich umgesetzt haben, egal was andere darüber gedacht haben.

 

9. Wie sehen Ihre persönlichen Ziele für die nächsten drei Jahre aus?

Dieses Jahr erst mal ein wichtiger Schritt, wir werde heiraten. Dann eine Familie Gründen und auch möglichst viel Zeit für diese zu haben.

 

10. Erzählen Sie uns eine außergewöhnliche Erfahrung, die Sie geprägt hat.

Einmal selbst einen Hubschrauber zu fliegen. Da war mir klar, mann kann alles erreichen wenn man fest daran glaubt, durchhält und nicht aufgibt.

 

11. Wie lautet Ihr Lebensmotto?

Das Leben ist immer genau so, wie man es sieht.

 

 

1. Welche berufliche Tätigkeit üben Sie aus und in welchen Bereichen sind Sie Exerpte/in?

Mein gelernter Beruf ist Installateur- und Heizungsbauermeister. Mein Stärke ist das Führen von Menschen. Unsere Firma ist Experte für regenerative Energiesysteme im Einfamilienhaus.

 

2. Wie sieht Ihr typischer Tagesablauf aus und was reizt Sie an Ihrer Tätigkeit?

Aufstehen, Kaffetrinken, E-Mails prüfen. Besprechung mit Abteilungs- und Teamleitern. Besuch der Niederlassungen, Gespräche mit Lieferanten und Geschäftspartnern, ….

 

3. Was schätzen Ihre Kunden an Ihnen? Und sehen Sie dies genauso?

Unsere Kompetenz und lange Erfahrung im Bereich der erneuerbaren Energien ebenso wie auch die Tatsache, dass wir für unsere Kunden auch nach dem Auftrag noch da sind, oftmals mehr als diese eigentlich erwarten. Das hält unsere Quote für Empfehlungen auf einem extrem hohen Level und ist mit unter der entscheidende Faktor warum wir immer noch wachsen.

 

4. Woran denken Sie bei den Worten „kurzfristiger Erfolg“ versus „Nachhaltigkeit“?

Nachhaltiges wirtschaften und führen einer Firma hatte an Bedeutung verloren. Für viele war es wichtiger schnell Gewinne für die Aktionäre zu erwirtschaften als die Firma langfristig gut zu positionieren.

 

5. Was sind Ihre eigenen Werte und wie setzen Sie diese im Geschäftsleben um?

Ehrlichkeit und Vertrauen. Darauf basiert unsere Führungskultur. Auch wir überwachen zwar alle Geschäftsabläufe sehr detailliert, jeder Mitarbeiter weis aber dass dies nur ausgewertet wird wenn es auch einen Grund dazu gibt. Fehler dürfen gemacht werden den sie sind menschlich und passieren. Aus jedem Fehler lässt sich ein Verbesserungsprozess und Lernerfolg ableiten. Der Kunde darf unter einem Fehler aber niemals leiden. Bei Missbrauch des Vertrauens gibt es allerdings  keine zweite Chance!

 

6. In welchem Unternehmen würden Sie gerne mal einen Tag arbeiten und warum?

Möglichst in einem ganz großen Konzern, dann freue ich mich am nächsten Tag wieder um so mehr wenn ich in unseren Betrieb zurück komme.

 

7. Wie sieht Ihr ideales Unternehmen aus?

So wie unseres, ist doch klar!

 

8. Welche Person ist Ihr Vorbild und warum?

Da gibt es viele. Dietrich Mateschitz, die Gebrüder Albrecht, Ray Kroc, Ingwar Kamprad… Menschen die eine Vision hatten, an diese geglaubt haben und dies letztendlich umgesetzt haben, egal was andere darüber gedacht haben.

 

9. Wie sehen Ihre persönlichen Ziele für die nächsten drei Jahre aus?

Dieses Jahr erst mal ein wichtiger Schritt, wir werde heiraten. Dann eine Familie Gründen und auch möglichst viel Zeit für diese zu haben.

 

10. Erzählen Sie uns eine außergewöhnliche Erfahrung, die Sie geprägt hat.

Einmal selbst einen Hubschrauber zu fliegen. Da war mir klar, mann kann alles erreichen wenn man fest daran glaubt, durchhält und nicht aufgibt.

 

11. Wie lautet Ihr Lebensmotto?

Das Leben ist immer genau so, wie man es sieht.

 

 

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