Panorama

Interview mit Timo V. Schmitt-Lord, Vorstand der Bayer-Stiftungen

Welche Bedeutung hat MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) aus Ihrer Sicht für den Technologiestandort Deutschland?

 

Als Forschungsunternehmen ist Bayer auf wissenschaftlich gut ausgebildete Nachwuchskräfte und eine leistungsfähige Wissenschaftslandschat angewiesen. Gerade die Ausbildung junger Menschen ist dabei von zentraler Bedeutung und liegt uns besonders am Herzen, ganz nach dem Leitsatz von Otto Bayer: „Bildung und Forschung sind die höchstverzinslichsten Kapitalanlagen eines Volkes und die wichtigste Sicherung seiner Zukunft“.

 

Im Zusammenhang mit MINT gibt es  immer noch Trugschlüsse in Köpfen der Menschen: MINT-Köpfe sind keine „Dichter und Denker“. MINT-Themen sind fern von den Menschen und furchteinflößend. MINT-Tätigkeiten sind zweitklassig und perspektivlos. MINT-Berufe sind nichts für Frauen. MINT-Aufgaben sind nichts für kreative Köpfe. Wie können wir ein Umdenken aus Ihrer Sicht erreichen?

 

In der Ausbildung unserer Kinder möglichst früh attraktive und innovative Bildungsangebote verankern, um Spaß und Interesse an den Naturwissenschaften zu wecken. Das ist die beste und nachhaltigste Lernmotivation.

 

Wie schafft man es, mehr junge Menschen für mathematisch – naturwissenschaftlich – technische Berufe zu begeistern?

 

Unsere Erfahrung: Attraktive Lernangebote und besondere Studienvorhaben fördern und mit außerschulischen Lernortangeboten (wie unsere BayLabs Schülerlabore) verzahnen – also Talente durchgängig fördern und die Bildung stärken. Daneben ist es sehr wichtig, attraktive Berufsperspektiven in Wissenschaft und Technik aufzeigen zu können.

 

 

Welche Bedeutung hat MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) aus Ihrer Sicht für den Technologiestandort Deutschland?

 

Als Forschungsunternehmen ist Bayer auf wissenschaftlich gut ausgebildete Nachwuchskräfte und eine leistungsfähige Wissenschaftslandschat angewiesen. Gerade die Ausbildung junger Menschen ist dabei von zentraler Bedeutung und liegt uns besonders am Herzen, ganz nach dem Leitsatz von Otto Bayer: „Bildung und Forschung sind die höchstverzinslichsten Kapitalanlagen eines Volkes und die wichtigste Sicherung seiner Zukunft“.

 

Im Zusammenhang mit MINT gibt es  immer noch Trugschlüsse in Köpfen der Menschen: MINT-Köpfe sind keine „Dichter und Denker“. MINT-Themen sind fern von den Menschen und furchteinflößend. MINT-Tätigkeiten sind zweitklassig und perspektivlos. MINT-Berufe sind nichts für Frauen. MINT-Aufgaben sind nichts für kreative Köpfe. Wie können wir ein Umdenken aus Ihrer Sicht erreichen?

 

In der Ausbildung unserer Kinder möglichst früh attraktive und innovative Bildungsangebote verankern, um Spaß und Interesse an den Naturwissenschaften zu wecken. Das ist die beste und nachhaltigste Lernmotivation.

 

Wie schafft man es, mehr junge Menschen für mathematisch – naturwissenschaftlich – technische Berufe zu begeistern?

 

Unsere Erfahrung: Attraktive Lernangebote und besondere Studienvorhaben fördern und mit außerschulischen Lernortangeboten (wie unsere BayLabs Schülerlabore) verzahnen – also Talente durchgängig fördern und die Bildung stärken. Daneben ist es sehr wichtig, attraktive Berufsperspektiven in Wissenschaft und Technik aufzeigen zu können.

 

 

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