Historie

Jahrestage aus Kunst und Kultur: 26. März

Historie, Jahrestage
Bild: Susanne Krekeler / pixelio.de

Auf AGITANO lassen wir täglich das Kunst- und Kulturgeschehen wieder aufleben. Einflussreiche Eckdaten und Jahrestage zu kulturellen und künstlerischen Ereignissen werden in Erinnerung gerufen.
In einem kurzen Überblick zeigen wir, was sich auf den Tag genau in den Jahren zuvor zugetragen hat.

Heute: der 26. März.

1810: Die Uraufführung der Oper Mathilde von Guise von Johann Nepomuk Hummel erfolgt am Theater am Kärntnertor in Wien.

1821: Die Trilogie Das goldene Vlies, das umfangreichste Werk Franz Grillparzers, wird in Wien uraufgeführt. Als Vorlagen dienen das Argonautenepos von Apollonios von Rhodos und Medea von Euripides.

1828: Der österreichische Komponist Franz Schubert gibt sein erstes und einziges öffentliches Konzert im Lokal der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien.

1845: Die Uraufführung der Operette Modehandlerskan (Die Putzmacherin) von Franz Berwald findet am Königlichen Theater in Stockholm statt.

1915: Virginia Woolfs erster Roman The Voyage Out erscheint. Er wird von der Kritik freundlich aufgenommen, verkauft sich jedoch schlecht.

1922: Die Oper Sancta Susanna von Paul Hindemith wird in Frankfurt am Main uraufgeführt.

1932: Im Teatro Calderón in Madrid wird die Zarzuela Luisa Fernanda uraufgeführt, die zu Federico Moreno Torrobas bekanntestem Werk werden wird.

1945: in der Pariser Salle Gaveau spielt Yvonne Loriod die Uraufführung der ihr gewidmeten Vingt regards sur l’enfant-Jésus ihres Ehemannes Olivier Messiaen.

1952: Die Opera semiseria Leonore 40/45 von Rolf Liebermann mit dem Libretto von Heinrich Strobel wird in Basel uraufgeführt.

1990: Der deutsche Trickfilm Balance von Wolfgang und Christoph Lauenstein wird mit einem Oscar als Bester animierter Kurzfilm ausgezeichnet.

1999: Nach mehr als 60 Jahren wird der deutschsprachige Dienst des BBC World Service eingestellt.

2010: In Xanten am Niederrhein wird das neue Museum Nibelungen(h)ort eröffnet, das sich der Geschichte und der Rezeption der Nibelungensage widmet.

(Quelle: Wikipedia)

Christoph Schroeder

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.