Energie & Umwelt

Japan will Evakuierungszone um Fukushima erweitern – Tepco legt heute neuen Plan vor

Die japanische Regierung will weiteren Gemeinden außerhalb der 20-Kilometer-Sperrzone um den Katastrophen-AKW Fukushima eine freiwillige Evakuierung nahelegen. Dies gilt besonders für die durch die Strahlung besonders gefährdeten Kinder und Schwangere. Die bestimmten Zonen, in denen die Strahlenbelastung über den international empfohlenen Grenzwert von 20 Millisievert im Jahr steigen könnte, sollen noch benannt werden. Die Regierung hat im Falle einer Evakuierung sichere Unterkünfte und ihre Hilfe angeboten. Zunächst soll jedoch versucht werden, die partiell stärker belasteten Gebiete, so genannte „hot spots“, zu dekontaminierten. Der AKW-Betreiber Tepco will unter dessen am heutigen Freitag einen aktualisierten Zeitplan zur Bewältigung der Atomkatastrophe vorlegen.
 

 

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