Wirtschaft

Journalismus in einem neuen Informationszeitalter

Zwei von drei Journalisten sagen, dass sie fit sind für die digitale Zukunft. Aber nur jeder vierte denkt das Gleiche von den deutschen Medienunternehmen. Außerdem glaubt die Mehrheit der deutschen Medienmacher, dass es in zehn Jahren weniger Tageszeitungen geben wird als heute. Das ist das Fazit der Umfrage "Medien-Trendmonitor 2010 – Journalismus in einem neuen Informationszeitalter" der dpa- Tochter news aktuell und Faktenkontor. Knapp 2.700 Journalisten haben bei der Untersuchung mitgemacht.

 

Weitere Themen im Video:

Was sind die größten Herausforderungen für den Journalismus?

Was denken die deutschen Journalisten über die Erfolgschancen von Paid Content Modellen?

Wie wichtig ist Social Media für Redakteure? Welche Plattformen nutzen sie am häufigsten?

Welche Rolle spielt Google bei der Krise der Medienunternehmen?

Würden Journalisten ihren Beruf ein zweites Mal ergreifen, wenn sie könnten?

 

Profil Medien-Trendmonitor 2010

Titel: "Journalismus in einem neuen Informationszeitalter"

Untersuchungsdesign: Internetbefragung

Befragungszeitraum: 01. März bis 15. März 2010

Teilnehmer: 2.682 Journalisten

 

 

 

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Die Pressemitteilung finden Sie hier

 

 

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