Wirtschaft

JPMorgan zahlt wegen Preismanipulation von Derivaten 211 Mio. Dollar

Die US-Großbank JPMorgan Chase muss 211 Millionen Dollar zahlen. Die Behörden hatten zuvor Mitarbeitern der Bank vorgeworfen, zwischen 1999 und 2005 Städten und Vereinen zu hohe Preise bei Derivaten berechnet zu haben. Die Beschuldigten hätten falsche Gebote abgegeben zu haben, um die Preise der Papiere zu manipulieren. Die Bank hat eingeräumt, dass die Mitarbeiter gegen die internen Verhaltens-Richtlinien der Bank verstoßen hätten und hat mit der Zahlung den Streitfall beigelegt.
 

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