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Karten, Chips und QR-Codes – Die Alleskönner

Mittlerweile sind wir in der Zukunft angekommen. Das Internet ist zum quasi beherrschenden Medium geworden, die mobile Kommunikation setzt einen revolutionären Trend nach dem anderen und ganze Informationswüsten passen mittlerweile auf einen winzigkleinen Chip in einer kleinen Karte, damit wir diese ständig bequem mit uns herumtragen können. Doch woher kommen diese Karten?

Kartenhightech auf kleinstem Raum

In der Regel werden Karten, wie bspw. diese hier von abt-plastikkarten.de, von einem Spezial Kartendrucker oder auch Chipkartendrucker bedruckt. Die Kartenabmessungen sind üblicherweise 85,60 × 53,98 mm. Standardisiert nach ISO 7816 als ID-1 ist dieses Format das wohl bekannteste, denn hier kommen auch Debit-, Kredit-, Krankenversicherungs-, Telefonkarten, der EU-Führerschein oder der elektronische Personalausweis zum Einsatz.

Magnetstreifen, QR-Code oder Chip?

Es gibt viele Möglichkeiten Informationen auf einer Karte zu hinterlegen. Zum einen gibt es da denn fast schon klassischen Magnetstreifen, wie man ihn auch von der EC-Karte kennt. In Kombination mit einer PIN-Nummer dient der Streifen und die darauf hinterlegten Informationen der schnellen Identifizierung einer Person zum Beispiel am Geldautomat.

Karten, Chips und QR-Codes – Die Alleskönner
Bild: olga meier-sander / pixelio.de

Der QR-Code auf Karten liegt erst seit dem rasanten Aufstieg der Smartphone-Sparte im Trend. Denn diese technischen Alleskönner lesen die QR-Codes auf den Karten mit Hilfe der eingebauten Handy-Kamera aus und laden dann die entsprechenden Informationen aus dem Internet nach. Der User kann dann bequem alles relevante dazu auf seinem Smartphone-Display ablesen.

Die wohl populärste Speicherart bleiben aber vorerst einmal die Chips. Dabei gibt es bereits ganz einfache Chipkarten, deren Zweck lediglich zur Auslesung von Informationen geeignet ist, wie es bei der Telefonkarte oder der Krankenversicherungskarte der Fall ist. Die stetige Weiterentwicklung der Technik hat allerdings dazu geführt, dass es mittlerweile auch Karten mit Chips gibt, die komplexe Prozesse ausführen können und mit einem eigenen, speziell abgestimmten Betriebssystem laufen – die sogenannten Prozessorchipkarten. Diese Smartcards sie offerieren diverse Sicherheitsdienste wie Authentifikation, Verschlüsselung oder auch eine Signatur an, die in einer vertrauenswürdigen Umgebung genutzt werden können.

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