Energie & Umwelt

Lieber eine Solaranlage auf dem Dach als Aktien im Keller

Seit vielen Jahren setzt sich Dr. Franz Alt mit Themen wie Klimapolitik, und alternative Energieerzeugung auseinander. Aktuelle Prognosen und ein sich spürbar abzeichnendes Umdenken in Politik und Gesellschaft haben den bekannten Querdenker jetzt dazu veranlasst, erneut seine Stimme zu erheben und eindringlich für eine „globale Sonnenpolitik“ zu plädieren… Eloquent und witzig führte der „Papst der Erneuerbaren Energien“ durch einen Vortragsabend in der Stadthalle Gersthofen. „Sonnige Aussichten – Wie Klimaschutz zum Gewinn für alle wird“ – unter diesem Motto hatten Albert Kohl von Kohl Wasser + Wärme und Jürgen Schantin, Bürgermeister der Stadt Gersthofen, geladen.

Den Titel des Vortrages habe er bewusst gewählt, so Dr. Franz Alt. In jeder Krise stecke nämlich auch eine Chance. Und so sehe er die rund 100 Gäste des Abends als Gewinner. Seine positive Grundhaltung und Begeisterung waren den ganzen Abend über zu spüren. Charismatisch und überzeugend postulierte Alt: „Öko darf nicht Askese oder Verzicht sein, Öko ist Reichtum und Luxus“. Seiner ARD-Kollegen eingedenk erfand Alt eine „ökologische Nachrichtensendung“, deren Nachrichten lauten müssten: „Wieder gibt es heute mehr Menschen und weniger Böden“ oder „Heute wurden 100 Millionen Tonnen Treibhausgase produziert.“ Er zitierte Bundeskanzlerin Angela Merkel, die da gesagt hatte „Die Energie- und Klimafrage ist die Überlebensfrage der Menschheit.“ Dr. Franz Alts Zukunftsprognose: Die Weltwirtschaft steuert auf eine grüne Epoche zu, die im 21. Jahrhundert nicht weniger revolutionäre Veränderungen mit sich bringen wird, wie einst die Erfindungen der Dampfmaschine, der Eisenbahn, des Telefons oder der Telekommunikation. Wer sich rechtzeitig umstellt und ergrünt wird gewinnen, wer den Öko-Zug der Zeit verpasst, wird abgehängt.

Aber nicht nur unsere Kanzlerin widmet sich den brennenden Klimafragen, auch der Dalai Lama beschäftigt sich mit dem kommenden Solarzeitalter. Er genießt weltweit höchste Anerkennung und ist populär wie kaum eine andere religiöse oder weltliche Autorität. Er hat laut Dr. Alt gesagt: „Ohne Menschen ginge es der Erde besser.“ Der „Ökopapst“ dagegen blickt sehr positiv in die Zukunft und begründet seinen Optimismus mit dem bloßen Überlebenswillen jedes Einzelnen. Denn Interessenvertreter könnten eine Zeit lang Millionen Menschen in die Irre führen, aber niemals auf Dauer. Sie könnten eine Zeit lang die Gefahren ihrer Produkte vernebeln, aber niemals auf Dauer. Und sie könnten eine Zeit lang ihre persönlichen und beruflichen Interessen über die der Gesamtgesellschaft und über die Interessen künftiger Generationen stellen, aber niemals auf Dauer. „Unsere Erde ist sehr reich“, verriet uns Alt. „Es reicht für alle – theoretisch. Wie aber schaffen wir es, dass es auch praktisch für alle reicht?“ Und Alt weiter. „ Albert Einstein sprach davon, dass wir Heutigen höchstens 10 % der in uns schlummernden Intelligenz nutzen. Wenn wir es schaffen, künftig statt 10 % der uns angeborenen Intelligenz 11 % zu mobilisieren, können wir Hunger und Umweltzerstörung, Kriege und Klimachaos hinter uns lassen.“

„Europa geht auf dem Weg ins Solarzeitalter voran“, freute sich der Streiter für den Klimaschutz. In den USA sei der Klimaignorant George W. Bush als Repräsentant der alten Erdöl- Lobby in der Defensive. Schon Ende 2008 stehe er einsam im Museum der Geschichte. Die Zukunft gehöre den Freunden der Sonne, die uns noch bis zu sieben Milliarden Jahre mit Energie versorgt – preiswert und umweltfreundlich. Denn „Die Sonne schickt keine Rechnung“ schloss Dr. Franz Alt einen informativen wie auch kurzweiligen Vortrag.

Seit vielen Jahren setzt sich Dr. Franz Alt mit Themen wie Klimapolitik, und alternative Energieerzeugung auseinander. Aktuelle Prognosen und ein sich spürbar abzeichnendes Umdenken in Politik und Gesellschaft haben den bekannten Querdenker jetzt dazu veranlasst, erneut seine Stimme zu erheben und eindringlich für eine „globale Sonnenpolitik“ zu plädieren… Eloquent und witzig führte der „Papst der Erneuerbaren Energien“ durch einen Vortragsabend in der Stadthalle Gersthofen. „Sonnige Aussichten – Wie Klimaschutz zum Gewinn für alle wird“ – unter diesem Motto hatten Albert Kohl von Kohl Wasser + Wärme und Jürgen Schantin, Bürgermeister der Stadt Gersthofen, geladen.

Den Titel des Vortrages habe er bewusst gewählt, so Dr. Franz Alt. In jeder Krise stecke nämlich auch eine Chance. Und so sehe er die rund 100 Gäste des Abends als Gewinner. Seine positive Grundhaltung und Begeisterung waren den ganzen Abend über zu spüren. Charismatisch und überzeugend postulierte Alt: „Öko darf nicht Askese oder Verzicht sein, Öko ist Reichtum und Luxus“. Seiner ARD-Kollegen eingedenk erfand Alt eine „ökologische Nachrichtensendung“, deren Nachrichten lauten müssten: „Wieder gibt es heute mehr Menschen und weniger Böden“ oder „Heute wurden 100 Millionen Tonnen Treibhausgase produziert.“ Er zitierte Bundeskanzlerin Angela Merkel, die da gesagt hatte „Die Energie- und Klimafrage ist die Überlebensfrage der Menschheit.“ Dr. Franz Alts Zukunftsprognose: Die Weltwirtschaft steuert auf eine grüne Epoche zu, die im 21. Jahrhundert nicht weniger revolutionäre Veränderungen mit sich bringen wird, wie einst die Erfindungen der Dampfmaschine, der Eisenbahn, des Telefons oder der Telekommunikation. Wer sich rechtzeitig umstellt und ergrünt wird gewinnen, wer den Öko-Zug der Zeit verpasst, wird abgehängt.

Aber nicht nur unsere Kanzlerin widmet sich den brennenden Klimafragen, auch der Dalai Lama beschäftigt sich mit dem kommenden Solarzeitalter. Er genießt weltweit höchste Anerkennung und ist populär wie kaum eine andere religiöse oder weltliche Autorität. Er hat laut Dr. Alt gesagt: „Ohne Menschen ginge es der Erde besser.“ Der „Ökopapst“ dagegen blickt sehr positiv in die Zukunft und begründet seinen Optimismus mit dem bloßen Überlebenswillen jedes Einzelnen. Denn Interessenvertreter könnten eine Zeit lang Millionen Menschen in die Irre führen, aber niemals auf Dauer. Sie könnten eine Zeit lang die Gefahren ihrer Produkte vernebeln, aber niemals auf Dauer. Und sie könnten eine Zeit lang ihre persönlichen und beruflichen Interessen über die der Gesamtgesellschaft und über die Interessen künftiger Generationen stellen, aber niemals auf Dauer. „Unsere Erde ist sehr reich“, verriet uns Alt. „Es reicht für alle – theoretisch. Wie aber schaffen wir es, dass es auch praktisch für alle reicht?“ Und Alt weiter. „ Albert Einstein sprach davon, dass wir Heutigen höchstens 10 % der in uns schlummernden Intelligenz nutzen. Wenn wir es schaffen, künftig statt 10 % der uns angeborenen Intelligenz 11 % zu mobilisieren, können wir Hunger und Umweltzerstörung, Kriege und Klimachaos hinter uns lassen.“

„Europa geht auf dem Weg ins Solarzeitalter voran“, freute sich der Streiter für den Klimaschutz. In den USA sei der Klimaignorant George W. Bush als Repräsentant der alten Erdöl- Lobby in der Defensive. Schon Ende 2008 stehe er einsam im Museum der Geschichte. Die Zukunft gehöre den Freunden der Sonne, die uns noch bis zu sieben Milliarden Jahre mit Energie versorgt – preiswert und umweltfreundlich. Denn „Die Sonne schickt keine Rechnung“ schloss Dr. Franz Alt einen informativen wie auch kurzweiligen Vortrag.

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