Wirtschaft

Martin Sommerhäuser, Stella Kist, OBI Baumarkt, Marriott, …

Meldungen des Tages (26.08.2010) präsentiert vom BlachReport

 

Martin Sommerhäuser steigt auf, Stella Kist steigt ein

Nach dem Gewinn des Osram-Etats wird Dr. Martin Sommerhäuser bei der Pact Communication Group zum Director Business Development berufen. Stella Kist übernimmt Verantwortung als Director Osram.

Dr. Martin Sommerhäuser ist künftig für das Business Development aller Unternehmen von Pact in München verantwortlich. Seinen beruflichen Einstieg hatte Dr. Martin Sommerhäuser bei der BBDO Tochter Stein Promotions vollzogen, wo er Kunden wie Reemtsma und Premiere betreute, bevor er 2000 zu Springer & Jacoby wechselte und dort 2003 Leiter der Abteilung für Verkaufsförderung, Handelsmarketing und Event wurde. Seit 2005 ist Sommerhäuser bei Pact, wo er zuletzt die Division Pact Sales leitete. In dieser Position war er maßgeblich am Gewinn des Osram-Etats beteiligt.

Director Osram wird Stella Kist, die vom amerikanischen Telematik-Anbieter ATX Group kommt und dort als Senior Director Account Management und Marketing Autohersteller und Zulieferer aus internationaler Ebene betreute. Zuvor war sie bei Signant SA/NV, einem Joint Venture von PSA, Renault-Nissan und Ford, sowie in verschiedenen Unternehmen der Internet- und Medienbranche tätig gewesen. Stella Kist hat einen Abschluss der Kommunikationswissenschaften der Ludwig-Maximilian-Universität in München und einen MBA (Master of Business Administration) an der Harvard University in Boston erworben.

Info: www.pact.de

 

Die OBI Baumarkt Franken-Gruppe baut weiter auf den Club

Der Bundesligist und die fränkische OBI Baumarkt-Gruppe setzen ihre Partnerschaft in der kommenden Saison fort. Auch in der nächsten Spielzeit ist die OBI Baumarkt Franken GmbH & Co. KG offizieller Clubpartner des 1. FC Nürnberg und wird bei den Heimspielen im easyCredit-Stadion auf der Anpfiffbande sowie weiteren Werbemitteln präsent sein.

„Die OBI Franken-Gruppe ist seit vielen Jahren enger Partner des Club und wir sind sehr froh, auch in Zukunft auf deren Unterstützung zählen zu können“, erklärt 1. FCN-Vizepräsident Ralf Woy.

Info: www.sportfive.com

 

Marke „Bastian Schweinsteiger“ 20,7 Millionen Euro wert

Bastian Schweinsteiger ist mit 20,7 Millionen Euro aus Marketingsicht der wertvollste Fußballspieler in Deutschland. Das ist das Ergebnis der Studie „Markenbewertung von deutschen Nationalspielern und Top-Bundesligaspielern“ des internationalen Beratungsunternehmens Batten & Company für die Wirtschaftswoche. Die internationalen Top-Stars der Bundesliga Arjen Robben (17,5 Millionen Euro) und Franck Ribéry (15,8 Millionen Euro) folgen auf den Plätzen zwei und drei. Basis der Rangliste ist eine Methode, mit der normalerweise der Wert von Industriemarken ermittelt wird.

Michael Ballack findet sich erst auf Platz elf der Liste hinter Jungstars wie Mesut Özil, Jérôme Boateng und Thomas Müller. Im Markenwert der Jungstars der deutschen Nationalmannschaft spiegelt sich ihr Auftritt bei der Weltmeisterschaft wider. Auch bei Spitzenreiter Bastian Schweinsteiger macht sich das bemerkbar.

Sehr schnell an der Spitze etabliert hat sich Arjen Robben, der bereits nach seinem ersten Bundeliga-Jahr den Fußballer des Jahres 2008, Franck Ribéry, überholt hat. Da Arjen Robben neben dem fußballerischen Können über ein sympathisches Auftreten „neben dem Platz“ verfügt, besitzt er umfassendes Potenzial, den bereits sehr hohen Markenwert noch weiter zu steigern. Sollte Franck Ribéry fußballerisch wieder zu alter Klasse finden, wird er seinen Markenwert trotzdem weiter reduzieren, wenn es ihm nicht gelingt, seine privaten Eskapaden aus dem Licht der Öffentlichkeit zu bringen.

Am Scheideweg stehen Mario Gomez und Lukas Podolski. Gomez muss seine sportlichen Leistungen deutlich verbessern, um seinen aktuellen Stand als Werbe-Testimonial mittel- und langfristig zu halten.

Die überzeugenden Auftritte von Lukas Podolski in der Nationalmannschaft müssen durch Erfolge und konstante Leistungen sowohl in der Bundesliga als auch auf internationaler Bühne ergänzt werden, um den Markenwert auf seinem jetzigen Stand zu halten und eventuell sogar noch zu steigern.

Info: www.batten-company.com

 

Umbaumaßnahmen beim Frankfurt Marriott

Derzeit wird das Frankfurt Marriott Hotel seiner umfangreichsten Renovierung seit Übernahme durch die Marriott-Gruppe im Jahr 1989 unterzogen. Dabei entsteht unter anderem eine neue, 1.229 Quadratmeter große Konferenzetage, die die Anzahl der Meetingräume von 15 auf 25 erweitert. Der Name der Etage lautet: „WestendGate Conference Center“. Die Renovierung erfolgt nach einem straffen Plan in verschiedenen Etappen bis zum Jahr 2012.

Die neuen Konferenzräume haben eine Größe von 22 bis 120 Quadratmetern. Das ergänzt die bestehenden und ebenfalls in die Renovierungspläne einbezogenen Konferenzetagen eins und zwei. Mit dabei in der neuen, insgesamt dritten Meetingebene des Frankfurt Marriott Hotels, ist eine eigene Rezeption und ein Kiosk, der den Meeting-Teilnehmern neben der Tagespresse auch Traubenzucker oder Energydrinks anbietet.

Der TelePresence Room ermöglicht internationale Meetings für maximal zwölf Personen, von denen jeweils sechs virtuell aus einem anderen TelePresence Room der Welt live und digital zugeschaltet werden. Insgesamt sollen in den nächsten Monaten 25 virtuelle Meetingräume in Marriott Hotels entstehen.

Info: www.frankfurt-marriott.com

 

IMEX Umfrage zur Nutzung von „Social Media“

Zum ersten Mal in diesem Jahr befragten die Messe-Organisatoren direkt nach der IMEX 2010 rund 1.000 eingeladene Einkäufer (hosted buyer) nach ihrer Meinung zu „Social Media“, Branchen-Blogs und der Nutzung von Multifunktions-Telefonen (Smartphones).

Dabei stand sowohl der professionelle Einsatz als Management-Instrument für Events und Meetings als auch der private als Plattform für Kommunikation und Networking zur Diskussion. 625 Einkäufer nahmen an diesem Teil der Umfrage teil und erklärten unter anderem „LinkedIn“ zu ihrer bevorzugten Adresse für die Online-Kontaktpflege. 64 Prozent der Befragten nutzen diese Plattform für ihr Networking, 60 Prozent sind bei Facebook, 27 Prozent bei Twitter und 23 Prozent bei YouTube aktiv.

Fast die Hälfte, nämlich 46 Prozent der Einkäufer, bestätigen außerdem einen Anstieg ihrer Nutzung der Social Media innerhalb der letzten sechs Monate, während sie für rund ein Drittel (32 Prozent) gleich geblieben ist. Gleichzeitig sind sich 44 Prozent der Befragten einig, „dass es zu viele Online-Angebote zur Kontaktpflege gibt, um bei allen auf dem Laufenden zu sein“. Vor dem Hintergrund der starken Verbreitung von Blogs in der Geschäftswelt und vor allem ihrer wachsenden Präsenz in der Meeting-Branche überrascht es, dass 83 Prozent der Umfrage-Teilnehmer immer noch nicht regelmäßig einen Branchen-Blog verfolgen.

Nicht überraschend war das Ergebnis, dass das BlackBerry in der globalen Meeting-Branche aktuell das Smartphone der Wahl ist. Fast zwei Drittel aller Befragten (57 Prozent) nutzen ein Multifunktions-Telefon.

Bei 47 Prozent ist es ein BlackBerry, bei 31 Prozent ein Apple iPhone und bei 24 Prozent ein Modell von Nokia.

Einige der angesprochenen Zukunfts-Themen sind schon Bestandteil der bereits gestarteten, umfassenden Studie „Convention 2020“ des britischen Marktforschungs-Instituts Fast Future Research. IMEX ist seit der Gründung einer der Sponsoren dieser Zukunfts-Studie und ermutigt alle, die in der Meeting-Branche zu Hause sind, ihre Ansichten und Visionen in die zweite Phase der Workshops für Convention 2020 einzubringen.

Info: www.imex-frankfurt.com

 

Kostensicherheit durch technische Innovation

„Die technischen Anforderungen auf Seiten der Messe-, Event- und Kongressveranstalter steigen ständig“, fasst Gerhard Gerritzen, Stellvertretender Geschäftsführer der Messe München und zuständig für das ICM – Internationales Congress Center München, die Entwicklung im Bereich der Kongress- und Veranstaltungstechnik zusammen, „deshalb investieren wir permanent weiter in die Infrastruktur und Technik unseres Hauses.“

Mit der Einführung innovativer Technologien steigt aus Sicht Gerritzens neben Kostensicherheit und Effizienz auch die Wettbewerbsfähigkeit des ICM: „Im Rennen um die Pole Position auf dem nationalen und internationalen Kongress- und Tagungsmarkt ist permanente Innovationsführerschaft heute ein absolutes Muss.“

Exemplarisch für technische Innovationen im ICM steht die Implementierung eines vielseitigen Lagerwirtschaftssystems, das die Disposition von Equipment zur Veranstaltung deutlich optimiert und die Effizienz erhöht. Neben Qualität und Flexibilität steige, so Gerritzen, „damit auch die Kostensicherheit für unsere Kunden und Partner deutlich an.“

Eine vom ICM-Kompetenzpartner Neumann&Müller Veranstaltungstechnik eigens für Hauptversammlungen im ICM entwickelte ’intelligente Konferenzanlage’ erleichtert durch programmierbare Delegiertensprechstellen für ICMKunden wie Linde, MAN oder die Munich Re, den rechtlich vorgegebenen Ablauf eines Aktionärstreffens sicher einzuhalten.

Dank Installation einer neuen innovativen elektroakustischen Anlage wird darüber hinaus künftig die Übertragungsqualität bei Hauptversammlungen im Präsenzbereich verbessert. Einzelne Bereiche des Hauses lassen sich künftig selektiver regeln und damit eine gleichmäßige und flächendeckende Beschallung im Präsenzbereich gewährleisten.

Info: www.icmmuenchen.de

 

Diese News aus der Branche wurden in freundlicher Unterstützung mit dem BlachReport erstellt.
 

 

 

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