Wirtschaft

MedBusiness Leipzig, trendhouse, Public Viewings zum ESC 2011, …

Meldungen des Tages (15.03.2011) präsentiert vom BlachReport

 

MedBusiness Leipzig bündelt Medizinkompetenz der Leipziger Messe

Gewachsene Medizinkompetenz beweist die Leipziger Messegesellschaft mit der neuen Broschüre MedBusiness Leipzig. Das Unternehmen präsentiert sein Medizin-Cluster mit einem Portfolio der medizinischen Messen und Kongresse im Überblick.

„Medizinmessen und -kongresse sind seit 15 Jahren unser Geschäft“, betont Martin Buhl-Wagner, Sprecher der Geschäftsführung der Leipziger Messe. „1996 ist die Leipziger Messe mit einer medizinischen Veranstaltung gestartet, heute sind wir von der Weltleitmesse bis zum hochkarätigen Fachkongress bestens positioniert. Jetzt bündeln wir diesen Sachverstand auch in der Vermarktungsstrategie; die neue Clusterbroschüre zu unseren Veranstaltungskompetenzen ist ein Ausdruck davon“, so Buhl-Wagner.

Zu den herausragenden Veranstaltungen auf dem Leipziger Messegelände und Pflichtterminen der Branche zählen die Orthopädie + Reha-Technik, die therapie Leipzig, die Pflege + Homecare Leipzig, sowie der Leipziger Tierärztekongress mit der Industrieausstellung vetexpo. Jüngstes Produkt der Leipziger Medizinmessen-Familie ist die med.Logistica – Kongress für Krankenhauslogistik mit Fachausstellung. Die erste eigenständige deutsche Branchenplattform für Healthcare Logistik feiert am 18. und 19. Mai 2011 Premiere.

Außerdem finden im Congress Center Leipzig (CCL) auf dem Leipziger Messegelände jedes Jahr zahlreiche medizinische Tagungen statt, viele davon mit mehr als 1.000 Teilnehmern. Zum Beispiel hat sich die Jahrestagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft mit 7.000 Besuchern in Leipzig etabliert. Zum wiederholten Male kommt 2011 die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten mit rund 4.000 Teilnehmern nach Leipzig. Zudem stehen in diesem Jahr unter anderem die in Leipzig initiierte World Conference on Regenerative Medicine mit über 1.000 Teilnehmern sowie der Kongress der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin auf dem Programm.

„Führende Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät und aus dem Herzzentrum setzen sich im Rahmen unseres Ambassador-Programmes als ‚Botschafter’ für die Kongressstadt Leipzig ein. Von der Leipziger Messe beziehungsweise dem CCL erhalten sie umfangreiche Unterstützung bei der Einwerbung von wissenschaftlichen Kongressen“, berichtet Martin Buhl-Wagner. Bereits 2007 sei darüber ein Kooperationsvertrag zwischen dem CCL und der Universität Leipzig geschlossen worden.

Info: www.leipziger-messe.de

 

Rekordbeteiligung bei der 8. art Karlsruhe

Erneut konnten auf der art Karlsruhe so viele Besucher wie nie zuvor gezählt werden. 45.000 Kunstinteressierte strömten in die badische Residenzstadt. „Ewald Karl Schrade hat mit seiner art Karlsruhe 110 Prozent erreicht", lobte Galerist Hans Maulberger, München, der sehr zufriedenstellende Verkäufe verzeichnete. Rund eine dreiviertel Million Euro setze er um, darunter ein 100 auf 120 Zentimeter großes Gemälde von Ernst Wilhelm Nay und drei Gemälde von Fritz Winter.

Die achte art Karlsruhe bot gleichfalls viel Raum für außergewöhnliche Entdeckungen. So in Halle 1, wo Siegfried Sander, Multiple Box, Hamburg, eine Ausstellung mit erotischer Fotografie zeigte. Angezogen hat die Qualität deutlich im Bereich der jüngsten Kunst, die in der dm-arena, Halle 4, Neue Positionen, zu finden war. Kein Wunder, dass der art Karlsruhe-Preis des Landes Baden Württemberg und der Stadt Karlsruhe an einen Galeristen dort seine Preisträger fand. Jens Hanke, vertreten von der Galerie Hunchentoot, Berlin, überzeugte die Jury (Anja Casser, Badischer Kunstverein, Pia Müller-Tamm, Direktorin der Staatlichen Kunsthalle, Karlsruhe, Elke Sieber, Leiterin des Kulturbüros im Kulturamt der Stadt Karlsruhe). Aus 212 One-Artist-Shows wählten die Spezialisten die zeichnerischen Werkserien des 1966 in Leipzig geborenen Künstlers aus.

Die neunte art Karlsruhe findet vom 8. bis 11. März 2012 statt.

Info: www.art-karlsruhe.de

 

Video, Chat, Webcasts auf der Pinnwand

Mit der Interlake Player Plattform können Corporate Identity Videoplayer erstellt werden ohne dabei die Rechte am eigenen Inhalt an Facebook abzutreten. Der individuell gestaltete Videoplayer wird von Facebook automatisch erkannt und mit den angepassten Einstellungen auf der Pinnwand dargestellt.

Mit der Interlake Player Plattform kann der eigene Videoplayer individuell für jede Website erstellt werden. Innerhalb dieser Player Plattform können unter anderem Spezifikationen am Logo oder den Firmenfarben vorgenommen sowie der Inhalt des Players verändert und angepasst werden. Darüber hinaus wird festgelegt, ob der Player als Single- oder Mediathek-Player verwendet werden soll. Der hochgeladene Inhalt bleibt dabei immer im persönlichen Besitz und kann unmittelbar eigenständig verwaltet werden. Einzig und allein durch das Posten der URL an die Facebook Pinnwand wird die Gestaltung und Inhalt des Players übermittelt. Facebook erkennt, anhand der in der URL gespeicherten Metadaten, alle relevanten Einstellungen und stellt den gesamten Player inklusive des Videoinhalts auf der Pinnwand dar.

Neben dem Branding des eigenen Videoplayers stellt sich ferner die Frage wie der Nutzer seine Rechte wahren und die Hoheit am eigenen Content behalten kann. Wer bislang seine eigenen Videos bei Facebook hochladen wollte, musste sich immer damit arrangieren, die Kontrolle über den eigenen Inhalt abzugeben. Facebook geht sogar soweit, dass in den AGB’s vermerkt ist, dass alle Daten, die an die Pinnwand gepostet werden, zu Marketingzwecken an Dritte weitergegeben werden können. Um frei von diesen Regeln zu sein, bietet Interlake eine Facebook unabhängige Lösung. Bei Nutzung eines unabhängigen Dienstleisters findet das Hosting/Streaming des Videos außerhalb von Facebook statt. Dadurch hat Facebook trotz des Postings auf der Pinnwand keinen Zugriff mehr auf den hochgeladenen Videoinhalt.

Neben dem individuellen externen Videoplayer kann auch ein one-to-many Video Chat Modul auf jeder Website integriert werden, wo sich mehrere Nutzer gleichzeitig mit Web-Cams verbinden können. Die Veröffentlichung von Live Webcasts oder ganzen on-demand Mediatheken mit verschiedenen Kanälen oder Abspiellisten werden ebenfalls in voller Funktionalität per URL-Kopie veröffentlicht.

Info: www.interlake.net

 

trendhouse baut Kompetenzen aus

trendhouse EventMarketing hat die Agenturbereiche Kreation, Business Development, Online-Marketing und Promotions neu aufgestellt. „Wir wollen unsere europaweiten Full-Service-Dienstleistungen weiter entwickeln und haben daher die Kompetenzfelder der Projektleiter in unserer Agentur ausgebaut“, erklärt trendhouse-Geschäftsführerin Brigitte Nußbaum.

Kreationen verantwortet Marielle Veith. Die Dipl. Kulturmanager und Marketingwirtin ist seit 2006 bei trendhouse und macht als Creative Director Marken und Produkte erlebbar. Business Development und Neukundenakquise liegen in der Verantwortung von Dirk Auer. Der 32-jährige Hotelfachmann hatte sich seine ersten beruflichen Sporen im Hotel Bachmair am Tegernsee verdient. Danach machte er als Eventler Station in London, München und Berlin. In der Hauptstadt war er Mitglied im Pre-Opening-Event-Team des Ritz Carlton-Hotels. Von dort wechselte er nach München zum Mövenpick im Künstlerhaus und weiter zum Platzl-Hotel, wo er für Marketing und Vertrieb verantwortlich zeichnete.

Florian Dörsch kam von vodafone im Januar 2010 in die Agentur. Der 30-Jährige Diplom-Volkswirt betreut als Projektleiter Budgets in den Bereichen Corporate Events und Incentives. Mit seiner Erfahrung und seinen Interessen insbesondere im technischen und multimedialen Bereich ist er auch für das Online-Marketing von trendhouse zuständig. Franziska Kutschenreuter verstärkt seit Dezember 2010 das trendhouse-Team im Bereich Promotions. Sie hat Medienmanagement studiert und dieser Zeit verschiedentlich Station im Ausland gemacht, unter anderem bei Unternehmen in London und Dubai.

Martin Danner war Gründer und Mitglied der Geschäftsleitung des Forum am Deutschen Museum. Unter anderem verantwortete er dort die Vermarktung der Forumkinos, des IMAX und Planetariums sowie die B2B-Angebote im Tagungs- und Locationsektor. Bei trendhouse bringt der 37-jährige seit Anfang des Jahres seine umfangreichen Erfahrungen in den Bereichen Strategie und Special Events ein. Ein erstes Projekt ist die Konzeption des Events am 06. Juli 2011, dem Tag der Vergabe der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2018.

Info: www.trendhouse.de

 

Bplus vermarktet Public Viewings zum ESC 2011

Die Bplus-Gruppe hat im Auftrag des NDR ein Vermarktungskonzept anlässlich des anstehenden Eurovision Song Contest (ESC) für bundesweite Public Viewings entwickelt. Nach Lenas Vorjahressieg findet am 14. Mai 2011 nach 28 Jahren der Eurovision Song Contest wieder in Deutschland statt. Mit „Taken By A Stranger“ wird Lena erneut antreten und Deutschland ist gespannt, schließlich geht es um die Verteidigung eines internationalen Titels. Um der Spannung und Begeisterung Rechnung zu tragen, möchte der NDR als Veranstalter des Eurovision Song Contest den besonderen Stellenwert dieses europäischen Großereignisses durch Public Viewings unterstreichen.

Fans können sich kurz vorher auf der Website des ESC über sämtliche Public Viewings informieren und kostenlos auf Großbildschirmen in ganz Deutschland das Spektakel miterleben. Zudem sollen Public Viewings neben dem gemeinschaftlichen Fieber den Sponsoren des Eurovision Song Contest eine besondere Präsentationsfläche vor Ort bieten.

Die Vermarktungsrechte für die Public Viewings liegen bei der hundertprozentigen Tochter NDR Media. Die Bplus-Gruppe wurde exklusiv mit der Vermarktung der Public Viewings betraut. Bplus entwickelt neben der Akquise und Betreuung der Sponsoren zusätzlich kreative Vermarktungsideen. Das Konzept folgt den internationalen und nationalen Regeln der European Broadcasting Union, der Dachorganisation des Eurovision Song Contest und muss den offiziellen Charakter des ESC auch während der Public Viewings wahren.

Info: www.bplus-gruppe.de

 

Vidyo macht Videokonferenzen „zeitlos“

Vidyo, Anbieter von Software-basierten Raum- und Desktop-Lösungen für Videokonferenzen in HD-Qualität, bietet mit VidyoReplay ab sofort ein System an, mit dem Vidyo-Nutzer Konferenzen aufzeichnen können. So lassen sich Videokonferenzen in Form von Webcasts einer großen Zahl von Teilnehmern in Echtzeit oder im Nachhinein zur Verfügung stellen. VidyoReplay ist aktuell zum Einführungspreis von 9.500 Euro erhältlich.

VidyoReplay erlaubt es, mit einem einzigen Mausklick Vidyo-Konferenzen, Schulungen, Produktankündigungen, medizinische Behandlungen sowie jedwede andere visuelle Kommunikation aufzuzeichnen und live oder im Nachhinein als Webcast bereitzustellen. Die Übermittlung der Daten erfolgt dabei über eine verschlüsselte Verbindung. Der Administrator legt fest, welche Anwender oder Nutzergruppen Videos mitschneiden und verbreiten dürfen oder wer Zugang zu den Videoinhalten erhält.

Einer gespeicherten Aufnahme oder einem Live-Webcast lässt sich ein dezidierter oder gehashter Hyperlink zuordnen. Außerdem besteht die Möglichkeit, den Zugang zu den Aufnahmen einzuschränken, etwa mithilfe von PINs oder Gruppenrichtlinien und Passwörtern. Die Links zum Videomaterial lassen sich zudem in E-Mails integrieren und somit ohne großen Aufwand an einen großen Personenkreis verbreiten. Die Anwender haben dann die Wahl, live an der Videokonferenz teilzunehmen oder die gespeicherte Version später abzurufen.

VidyoReplay zeichnet Videokonferenzen im Standardformat Flash Video (FLV) auf. Daher benötigt der User kein spezielles Programm, um Mitschnitte von Videokonferenzen anzusehen, sondern nur ein Plug-in für den Web-Browser. Eine Content-Management-Anwendung erlaubt es, das gespeicherte Material nach Stichwörtern zu durchsuchen und mit Anmerkungen zu versehen. Über ein Web-Portal kann der Nutzer zudem Aufnahmen aufrufen und ansehen. Bei Live-Videokonferenzen stehen Funktionen zur Verfügung, die man vom digitalen Videorekorder kennt, etwa Zurückspulen, Pause oder zeitversetztes Betrachten.

Ob Notebook, Desktop-Rechner, Handheld oder VidyoRoom-System – Nutzer können von jedem Vidyo-Endpunkt aus Konferenzen mitschneiden oder Webcasts übertragen. VidyoReplay unterstützt gleichzeitig bis zu 300 Anwender. Auf dem System selbst lassen sich bis zu 2000 Stunden Videomaterial in HD-Qualität speichern. Zusätzlich können Dateien auf externen NAS-Speichergeräten (Network Attached Storage) abgelegt werden, entsprechende Schnittstellen sind vorhanden.

Info: www.vidyo.com/de

 

Diese News aus der Branche wurden in freundlicher Unterstützung mit dem BlachReport erstellt.

 

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