Management

Mediation im Sport

Mediation ist ein noch wenig bekanntes und praktiziertes Verfahren zur Lösungsfindung wenn Sportler, Funktionäre und Sponsoren sich Streiten. Mediation – Konflikte professionell lösen, so dass alle Beteiligten mit der Lösung zufrieden sind und ein Miteinander weiterhin möglich ist. Im Bereich des Sports sind die Interessen der Beteiligten Personen und Organisationen meist sehr unterschiedlich. Eine sachliche Diskussion ist schnell von Emotionen geprägt, Positionen sind verhärtet und Konflikte eskalieren bis zum Bruch. Während einer Auseinandersetzung greifen die Beteiligten meist auf Vermeidung, Verleugnung, Beschwichtigungen oder gar auf faule Kompromisse zurück. Kurzfristig scheinen die Folgen des Konflikts damit gezähmt. Tatsächlich baut sich dieser weiter auf und eskaliert früher oder später. Eine dauerhafte Lösung wird nicht erreicht.

Wenn die Eskalation im Gange ist, sieht jeder sich selbst als den „Guten“ und den anderen nur noch als „Bösen“. Es wird provoziert und schmutzige Wäsche gewaschen. Es wird Energie, Motivation, Zeit und Geld vergeudet, ohne einer Lösung näher zu kommen. Das Image des Sports, der Sportler und der anderen Mitglieder und Beteiligten wird schwer beschädigt.

Vor diesem Hintergrund bietet die Mediation „Hilfe von außen“. Als neutraler Dritter organisiert und strukturiert der Mediator die Gespräche zwischen den Beteiligten, sorgt für Fairness und fordert die Einhaltung von festgelegten Regeln zum Umgang miteinander. Durch die methodische Vermittlung des Mediators wird eine Lösung einvernehmlich erarbeitet und führt zu einer klaren und verbindlichen Vereinbarung.
In der Mediation können sowohl der Fairplay-Gedanke und die Besonderheiten des organisierten Sports als auch wirtschaftliche und persönliche Interessen miteinander in Einklang gebracht werden.

Wo kann die Mediation im Sport eingesetzt werden?

Anwendungsbereiche sind zum Beispiel, wenn zwischen Spielern, Trainern, Vereinsvertretern und anderen Funktionären ein Konflikt oder Auseinandersetzung stattfindet. Weitere Bereiche sind Konflikte zwischen Abteilungen, Vereinen, Verbänden, Vermarktern und Sponsoren. Oder zwischen Interessengruppen bei Großveranstaltungen, Planung, Bau und Betrieb von Sportstätten. Ebenfalls bei der Verteilung von Einnahmen, Fördermitteln, Lizenzen oder Risiken zwischen den Betroffenen. Und auch innerhalb von Mannschaften mit Spielern und anderen Beteiligten unterschiedlicher Nationalitäten.

Die Erfolgsquote von Mediationen liegt bei ca. 80%, bei denen eine tragfähige Vereinbarung getroffen wird, wobei die Interessen der Parteien gewahrt sind. Vertraulichkeit ist selbstverständlich bei Mediationen. Es kann sofort und unbürokratisch damit gestartet werden. Es bietet sich die Chance, die Beziehungen zwischen den Konfliktparteien aufrecht zu erhalten bzw. wiederherzustellen. Wirtschaftlich gesehen sparen sich alle Beteiligten Zeit und Geld gegenüber einer gerichtlichen Auseinandersetzung.

Konflikte brauchen keine Urteile sondern Lösungen. Das ist erreichbar durch das Mediationsverfahren in folgenden Schritten:

1. Vorbereitung und Eröffnung

2. Bestandaufnahme der Themen

3. Interessenklärung der Parteien

4. Kreative Lösungsideen sammeln

5. Auswahl und Entscheidung der besten Lösung

6. Vereinbarung und Umsetzung.

Wie sind Dauer und Kosten einer Mediation?

Die Dauer bestimmt sich durch die Komplexität des Konflikts und der zeitlichen Verfügbarkeit der Beteiligten. Ein Mediationsverfahren kann innerhalb einer Sitzung abgeschlossen werden. Häufig sind mehrere Termine notwendig und sinnvoll. Das Honorar des Mediators wird nach Zeitaufwand berechnet. Der Mediator als unabhängiger Dritter moderiert und strukturiert Konfliktgespräche oder unterstützt bei der Kontaktaufnahme mit anderen Beteiligten um diese für Gespräche zu gewinnen. Letztendlich ist jeder Konflikt und dessen professionelle Lösung die Innovation und die Verbesserung die wir brauchen um weiter zu kommen.

Mediation ist ein noch wenig bekanntes und praktiziertes Verfahren zur Lösungsfindung wenn Sportler, Funktionäre und Sponsoren sich Streiten. Mediation – Konflikte professionell lösen, so dass alle Beteiligten mit der Lösung zufrieden sind und ein Miteinander weiterhin möglich ist. Im Bereich des Sports sind die Interessen der Beteiligten Personen und Organisationen meist sehr unterschiedlich. Eine sachliche Diskussion ist schnell von Emotionen geprägt, Positionen sind verhärtet und Konflikte eskalieren bis zum Bruch. Während einer Auseinandersetzung greifen die Beteiligten meist auf Vermeidung, Verleugnung, Beschwichtigungen oder gar auf faule Kompromisse zurück. Kurzfristig scheinen die Folgen des Konflikts damit gezähmt. Tatsächlich baut sich dieser weiter auf und eskaliert früher oder später. Eine dauerhafte Lösung wird nicht erreicht.

Wenn die Eskalation im Gange ist, sieht jeder sich selbst als den „Guten“ und den anderen nur noch als „Bösen“. Es wird provoziert und schmutzige Wäsche gewaschen. Es wird Energie, Motivation, Zeit und Geld vergeudet, ohne einer Lösung näher zu kommen. Das Image des Sports, der Sportler und der anderen Mitglieder und Beteiligten wird schwer beschädigt.

Vor diesem Hintergrund bietet die Mediation „Hilfe von außen“. Als neutraler Dritter organisiert und strukturiert der Mediator die Gespräche zwischen den Beteiligten, sorgt für Fairness und fordert die Einhaltung von festgelegten Regeln zum Umgang miteinander. Durch die methodische Vermittlung des Mediators wird eine Lösung einvernehmlich erarbeitet und führt zu einer klaren und verbindlichen Vereinbarung.
In der Mediation können sowohl der Fairplay-Gedanke und die Besonderheiten des organisierten Sports als auch wirtschaftliche und persönliche Interessen miteinander in Einklang gebracht werden.

Wo kann die Mediation im Sport eingesetzt werden?

Anwendungsbereiche sind zum Beispiel, wenn zwischen Spielern, Trainern, Vereinsvertretern und anderen Funktionären ein Konflikt oder Auseinandersetzung stattfindet. Weitere Bereiche sind Konflikte zwischen Abteilungen, Vereinen, Verbänden, Vermarktern und Sponsoren. Oder zwischen Interessengruppen bei Großveranstaltungen, Planung, Bau und Betrieb von Sportstätten. Ebenfalls bei der Verteilung von Einnahmen, Fördermitteln, Lizenzen oder Risiken zwischen den Betroffenen. Und auch innerhalb von Mannschaften mit Spielern und anderen Beteiligten unterschiedlicher Nationalitäten.

Die Erfolgsquote von Mediationen liegt bei ca. 80%, bei denen eine tragfähige Vereinbarung getroffen wird, wobei die Interessen der Parteien gewahrt sind. Vertraulichkeit ist selbstverständlich bei Mediationen. Es kann sofort und unbürokratisch damit gestartet werden. Es bietet sich die Chance, die Beziehungen zwischen den Konfliktparteien aufrecht zu erhalten bzw. wiederherzustellen. Wirtschaftlich gesehen sparen sich alle Beteiligten Zeit und Geld gegenüber einer gerichtlichen Auseinandersetzung.

Konflikte brauchen keine Urteile sondern Lösungen. Das ist erreichbar durch das Mediationsverfahren in folgenden Schritten:

1. Vorbereitung und Eröffnung

2. Bestandaufnahme der Themen

3. Interessenklärung der Parteien

4. Kreative Lösungsideen sammeln

5. Auswahl und Entscheidung der besten Lösung

6. Vereinbarung und Umsetzung.

Wie sind Dauer und Kosten einer Mediation?

Die Dauer bestimmt sich durch die Komplexität des Konflikts und der zeitlichen Verfügbarkeit der Beteiligten. Ein Mediationsverfahren kann innerhalb einer Sitzung abgeschlossen werden. Häufig sind mehrere Termine notwendig und sinnvoll. Das Honorar des Mediators wird nach Zeitaufwand berechnet. Der Mediator als unabhängiger Dritter moderiert und strukturiert Konfliktgespräche oder unterstützt bei der Kontaktaufnahme mit anderen Beteiligten um diese für Gespräche zu gewinnen. Letztendlich ist jeder Konflikt und dessen professionelle Lösung die Innovation und die Verbesserung die wir brauchen um weiter zu kommen.

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