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Medienbeobachtung: essenziell für Public Relations

Public Relations lebt davon, das Bild einer Organisation oder einer Person in der Öffentlichkeit positiv darzustellen. Dazu muss man das Image der Organisation oder Person kennen, Trends und Trendwenden frühzeitig identifizieren und steuern. Notwendig dazu ist die Medienbeobachtung oder Medienanalyse. Was früher noch der „Ausschnittdienst“ mit Schere und Kleber erledigte, ist heute längst digitalisiert: Clipping und Pressespiegel dokumentieren die Ergebnisse der Medienberichterstattung – egal, ob online oder offline. Nur so lässt sich die Pressearbeit evaluieren.

 

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Screenshot von www.bluereport.net/de/

Medienbeobachtung – online und offline

Durch Medienmonitoring wird dokumentiert, wie präsent bestimmte Themen oder Suchbegriffe derzeit in den Medien sind. Dabei wird für ein möglichst repräsentatives Mediensample eine Medienanalyse durchgeführt. Die Zahl der beobachteten Medientitel geht heute meist in die Tausende.

Während in den Anfängen von PR und Öffentlichkeitsarbeit zu Beginn des 19. Jahrhunderts die Medienbeobachtung darin bestand, Tageszeitungen auf aktuelle Meldungen zu bestimmten Personen oder Themen zu sammeln und in einer Mappe zusammenzustellen, wird Medienbeobachtung in Zeiten des Web 2.0 digital durchgeführt.

Digitale Medienbeobachtung und -analyse ist längst Standard

Schließlich sind es heutzutage nicht mehr nur die Printmedien, sondern auch TV, Hörfunk und vor allem Social Media-Kanäle, für die Medienmonitoring und -analyse durchgeführt werden müssen. Der Anbieter BlueReport bietet eine effektive Beobachtung der offline und online Medien – aus einer Hand.

Die Ergebnisse werden von BlueReport dann entweder in Form von „Clipping“ oder in Form eines Pressespiegels dokumentiert. Dort sind die wichtigsten Ergebnisse entweder in Form eines Abstracts oder in einem Fließtext aufbereitet und ermöglichen einen schnellen Überblick über die Berichterstattung. Mit Hilfe einer Medienresonanzanalyse ermöglicht BlueReport seinen Kunden auch, den Erfolg der eigenen Öffentlichkeitsarbeit zu evaluieren.

Medienanalysen – verschiedene Kunden, verschiedene Ziele

Öffentlichkeitsarbeit ist in den verschiedensten Bereichen von Bedeutung: Unternehmen und Non-Profit-Organisationen, öffentliche Personen aus der Unterhaltungsbranche, Politiker und Parteien – sie alle wollen mithilfe von PR ihr Bild in der Öffentlichkeit positiv beeinflussen. Für sie alle sind dabei Medienmonitoring und Medienresonanzanalyse zentral, denn nur so lässt sich evaluieren, ob die Öffentlichkeitsarbeit die gewünschten Effekte erzielt hat.

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Screenshot von www.bluereport.net/de/
  • Öffentliche Personen, wie Schauspieler, Autoren, Künstler etc. sind meist Freiberufler. Sie leben davon, gebucht zu werden und Aufträge zu bekommen. Dafür müssen sie im Gespräch bleiben und sich in ihrer Branche einen Namen machen. Ob ihnen das gelingt, können sie durch Medienbeobachtung überprüfen: So lässt sich einfach feststellen, ob sich die Medienberichterstattung mit ihnen und ihrer Arbeit befasst, ob bestimmte Suchbegriffe, die mit ihnen und ihrer Arbeit in Relation stehen, häufig verwendet werden.
  • Politiker und Parteien nutzen Medienbeobachtung in erster Linie, um herauszufinden, wie die öffentliche Meinung zu ihren politischen Vorhaben ist (Meinungs-Monitoring). Mithilfe von Medienanalysen beobachten sie Trends und können so frühzeitig erkennen, ob ein Meinungsumschwung zu einem bestimmten Thema oder Gesetzesvorhaben bevorsteht oder bereits stattgefunden hat.
  • Non-Profit-Organisationen und NGOs (Non Governmental Organizations, deutsch Nichtregierungsorganisationen) setzen Medienbeobachtung ebenfalls dazu ein, um sich ein Bild der öffentlichen Meinung machen zu können. Wenn sie in der Bevölkerung Unterstützung für ihre Anliegen identifizieren können, ist das für NGOs ein wertvolles Argument gegenüber der Politik. Natürlich versuchen solche Organisationen auch die öffentliche Meinung und die Medienberichterstattung zu beeinflussen. Mit Medienbeobachtung lässt sich analysieren, ob die Versuche erfolgreich waren.
  • Unternehmen beobachten über Medienanalysen ebenfalls die Berichterstattung über ihre Produkte und Services, aber auch über das Unternehmen selbst. Die Ergebnisse nutzen sie für Lobbying-Kampagnen gegenüber der Politik, aber auch für Werbe- und Marketingstrategien.

Mit der weiteren Ausdifferenzierung der Medienlandschaft werden Meinungs- und Medienmonitoring immer komplexer. Dienstleister und professionelle Anbieter wie BlueReport ermöglichen es, verschiedenen Zielsetzungen gerecht zu werden.

Katja Heumader

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