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Mit digitalem BGM neue Wege gehen

Die Digitalisierung durchdringt unser Privatleben schon längst. Auch in Sachen BGM bieten digitale Tools zahlreiche Chancen, wie Harald Holzer in seinem Beitrag zu „Wirtschaftsfaktor Gesundheit“ zeigt. In „Wirtschaftsfaktor Gesundheit. Wie Ihr Unternehmen durch Corporate Health gesünder und leistungsfähiger wird“ schildern 33 Expertinnen und Experten Ihre Erkenntnisse und Erfahrungen zu den Themen Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) und Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF). AGITANO stellt in den kommenden Wochen die Beiträge und Autoren vor.

Mit digitalem BGM Eigenverantwortung fördern

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© FOMACO

Komplexere Leistungsanforderungen, steigende Mobilität, höchste Flexibilität: In einer digitalen Arbeitswelt sollten Mitarbeiter selbst entscheiden können, wann und wie sie sich dem Thema Gesundheit widmen. Neue digitale Helfer wie Gesundheits-Apps oder elektronische Schrittzähler kommen immer häufi­ger auch im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) zum Einsatz. Doch hinter digitalem BGM kann durchaus mehr stecken: Den differenzierten Anforderungen, die jeder Einzelne an ein Gesundheitsprogramm stellt, können digitale Lösungen gerecht werden, die alle Mitarbeiter individu­ell dabei begleiten, etwas für ihre Gesundheit zu tun. Maßgeschneiderte, digi­tale Systeme ermöglichen durch den ganzheitlichen Ansatz ein individuelles, ergebnisorientiertes und ressourcenschonendes BGM. Aktuelle Studien zeigen allerdings auch, dass der Wandel hin zum digitalen BGM noch ganz am Anfang steht.

Über Harald Holzer

Harald Holzer erobert durch Innovationen attraktive Märkte und entwickelt spannende Geschäftsmodelle. Als Diplom-Ingenieur – Studium der Elektrotechnik an der Universität Karlsruhe – und mit seiner langjährigen Erfahrung im Management von Unternehmen und Projekten in den Bereichen Telekommunikation, Mobilfunk, Internet, Assistance und Health Care hat er die Vision, die Megatrends Gesundheit, Smartphones, Apps und Portale zusammenzubringen und darauf aufbauend einzigartige, sinnvolle und nützliche Produkte und Services zu entwickeln und erfolgreich zu vermarkten. Er möchte damit das Betriebliche Gesundheitsmanagement revolutionieren und die bestehenden Grenzen in Bezug auf Raum und Zeit mit digitalem BGM auflösen.

Seit 2011 treibt er als Geschäftsführer mit der von ihm mitbegründeten vitaliberty GmbH die Einführung von digitalen und mobilen Services im Gesundheitswesen mit den Schwerpunkten Betriebliches und persönliches Gesundheitsmanagement kontinuierlich voran.

Katja Heumader

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