Wirtschaft

Musterknaben in Wuppertal, Deutscher Gründerpreis für Schüler, …

Meldungen des Tages (18.11.2010) präsentiert vom BlachReport

 

Musterknaben in Wuppertal gestartet

In Wuppertal sind die „Musterknaben“ mit ihrem Atelier für Markenkommunikation an den Start gegangen. Die Musterknaben konzipieren und steuern Events, Incentives, Promotions und Messeprojekte. Gründer sind Veit-André Popov (33), Christian Buddrus (33) und Marc Heidermann (35). Alle drei waren jahrelang in verschiedenen Positionen wie Konzeption, Projektmanagement oder Regie bei und für namhafte Agenturen in der Branche unterwegs.

Info: www.musterknabengmbh.de

 

Deutscher Gründerpreis für Schüler startet in die nächste Spielrunde

Beim deutschen Gründerpreis für Schüler, dem bundesweit größten Existenzgründer-Planspiel der Partner stern, Sparkassen, ZDF und Porsche können Jugendliche ihr wirtschaftliches Talent unter Beweis stellen und ein Geschäftskonzept für eine fiktive Unternehmensgründung entwickeln. Ab sofort können sich Schüler ab 16 Jahren im Internet wieder für eine Teilnahme am Planspiel bewerben. Die Bewerbungsphase endet am 15. Februar 2011.

Die Nachwuchsgründer haben erstmalig die Möglichkeit, nicht nur von einem Coach, einem Spielbetreuer der Sparkasse und einem Unternehmerpaten unterstützt zu werden, sondern zusätzlich von den Erfahrungswerten eines weiteren Unternehmers im Rahmen eines persönlichen Treffens zu profitieren.

Dies sind vor allem Firmeninhaber, die selbst einmal für den Deutschen Gründerpreis nominiert waren, bzw. diesen gewonnen haben. Das Treffen findet gegen Ende der Spielphase statt. Die Unternehmer beurteilen den Businessplan des Teams und stehen für Fragen zur Verfügung. Mit dabei sind Willi Bruckbauer, Geschäftsführer der BORA-Lüftungstechnik GmbH, René Marius Köhler, Gründer der Firma internetstores AG, die Geschäftsführerin der True Fruits GmbH, Inga Koster, sowie Marco Nussbaum, Co-Founder und CEO des Budget-Design-Hotels prizeotel. Auch Dr. Florian Langenscheidt, einer der bekanntesten deutschen Verleger und Kuratoriumsmitglied des Deutschen Gründerpreises, wird für ein persönliches Treffen mit einem Team zur Verfügung stehen.

Schritt für Schritt lösen die Teilnehmer von Januar bis Mai 2011 neun Aufgaben, die ihnen zeigen, was es bedeutet, einmal selbst Chef eines Unternehmens zu sein. Nach vier Monaten sind den Teams Begriffe wie Liquidität oder Nischenstrategie vertraut, sie kennen ihre Stärken und Schwächen und haben sich
zu selbstbewussten, jungen Erwachsenen entwickelt. Alle Schularten können von der unkomplizierten Integration der lehrplanrelevanten Inhalte des Planspiels profitieren. Die Gesellschaft für Pädagogik und Information e.V. (GPI) hat das Internetplanspiel für seine didaktische und mediale Qualität mit dem Comenius-EduMedia-Siegel ausgezeichnet.

Jedes Team erhält ein schriftliches Feedback zum Businessplan sowie Teilnahme-Zertifikate. Die zehn besten Teams gewinnen Geldpreise in Höhe von insgesamt 6.000 Euro und werden zur Bundessiegerehrung nach Hamburg im Juni 2011 eingeladen. Die fünf besten Teams fahren im September zusätzlich ins Future Camp und nehmen an einem exklusiven Management- und Persönlichkeitstraining teil. Das Siegerteam wird zudem im Rahmen der Verleihung des Deutschen Gründerpreises in der Kategorie Schüler ausgezeichnet. Außerdem gibt es weitere Preise in einigen Regionen auch auf Landesebene oder in einigen Fällen auch von der Spielzentrale, der Sparkasse vor Ort.

Info: www.deutscher-gruenderpreis.de/schueler

 

Bplus bei vier Großprojekten aktiv

Die Stimmung auf dem Arbeitsmarkt verbessert sich. Deutschland scheint auf dem besten Weg aus der Krise. Auch die Auftragslage in der Agenturwelt zeigt einen deutlichen Aufschwung. So konnte die Berliner Bplus-Gruppe einen erfolgreichen Spätsommer verbuchen und wirkte gleich bei vier Großprojekten mit.

Der Deutsche Radiopreis wurde am 17. September zum ersten Mal in Hamburg verliehen. In elf Kategorien sind Radiomacher, Sendungen und Moderatoren ausgezeichnet worden. Musikalisches Highlight war Phil Collins, der am Ende des Abends einen Ehrenpreis erhielt. Zahlreiche Prominente verfolgten einen glanzvollen Auftakt der Gala, die im Schuppen 52 stattfand. Bplus übernahm hier die PR, die Gala-, Künstlerbetreuung, das Sponsorenkonzept und die Akquise.

Mit 380 km/h ist der Zefiro der schnellste serienmäßige Zug der Welt. Bplus war für die Weltpremiere im engsten Kreise (250 Gäste und Pressevertreter) auf dem Bombardier Firmengelände in Hennigsdorf verantwortlich. „The Fastest Way to Save the Planet“ war das Motto des Abends, den Sternekoch Markus Semmler mit Flying Finger Food abrundete.

Am 18. September veranstaltete Bplus die 10. Reminders Day Aids Gala und feierte zusammen mit 2.000 Gästen zum ersten Mal im e-Werk, Berlin. Im Rahmen der Veranstaltung fand auch in diesem Jahr die Verleihung des ReD Awards 2010 statt. Dieser gilt als besondere Auszeichnung für außerordentliches Engagement im Kampf gegen HIV und Aids. Der Schauspieler und langjährige Moderator der Reminders Day Aids Gala, Georg Uecker, sowie die Mitglieder des Gründungsvorstands der Berliner Aids-Hilfe, Konrad Möckel und Dr. Gerd Paul, wurden bei der diesjährigen Verleihung für ihre Verdienste geehrt.

Der Radio Day 2010 fand in diesem Jahr am 7. Oktober in den Kölner Rheinparkhallen statt. Auch dieses Mal wurden Informationen rund um das Thema Radio und Audio, Werbung und Wirtschaft behandelt.

Abschluss des Radio Day war eine Party in der Halle Tor 2 mit Live-Auftritt der deutschen Band Revolverheld und anschließendem Ausklang mit dem Radio Day DJ.

Info: www.bplus-gruppe.de

 

Lindner Business-Hotels mit TelePresence Videokonferenzen

Als Pilotpartner der Deutschen Telekom und des Netzwerkspezialisten Cisco setzt Lindner als erste Hotelgruppe in Deutschland auf den Einsatz der modernen TelePresence-Systeme für realitätsnahe Videokonferenzen. Die neue, von Cisco entwickelte Technologie steht den Gästen ab sofort flächendeckend in den Lindner Business-Hotels in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Leverkusen und am Nürburgring zu einem Einführungspreis von 99 Euro pro 30 Minuten zur Verfügung.

Das TelePresence-System besteht jeweils aus einem halbrunden Konferenztisch, der mit großen Videoschirmen gespiegelt ist. Die zugeschalteten Teilnehmer erscheinen in Lebensgröße auf hochauflösenden HD-Plasmabildschirmen, die ihre Mimik und Bewegungen exakt und ohne Zeitverzögerungen wiedergeben. So erhalten alle Teilnehmer den Eindruck, sich am selben Besprechungstisch aufzuhalten. Hinzu kommen leistungsstarke Mikrofone für einen exzellenten Raumklang sowie ein integrierter Beamer oder LCD Bildschirm, mit dessen Hilfe Präsentationen, Dokumente und Bilder gemeinsam angesehen und bearbeitet werden können. Pro Standort können bis zu sechs Personen an einer Konferenz teilnehmen.

Nach Angaben der Deutschen Telekom wird der Einsatz der neuen Technik künftig für Unternehmen immer stärker an Bedeutung gewinnen, insbesondere vor dem Hintergrund von Kosteneinsparungen durch den Wegfall von Geschäftsreisen und der Reduktion des CO2-Ausstoßes. Bis Ende des Jahres plant die Telekom daher die Installationen von weiteren TelePresence-Systemen an 80 bis 100 Standorten in Deutschland.

Info: www.lindner.de

 

Aktualisierter Markenauftritt für die Freiheitshalle Hof

Mit einer modernen Wortbildmarke präsentiert sich ab sofort die Freiheitshalle Hof der Öffentlichkeit. Die Einführung eines einheitlichen Corporate Designs ist der erste Schritt aus einer Vielzahl von Maßnahmen, die im Marketingkonzept für die neue Halle festgelegt wurden. Er soll den Weg für den Aufbau einer starken Marke ebnen, die nicht nur auf dem regionalen Veranstaltungsmarkt, sondern darüber hinaus auch national an Bekanntheit und Bedeutung erlangen soll.

Das Markenzeichen der neuen Freiheitshalle, das von der Agentur designhouse entwickelt wurde, ist eine festgelegte Kombination aus Wort- und Bildmarke. Sie setzt sich aus dem Namen der Halle, einer abstrakten Darstellung der markanten, einzigartigen Dachform sowie dem Slogan „… und Sie mit-tendrin“ zusammen.

Verbunden mit dem Slogan werden Besucher und Kunden direkt und gleichermaßen angesprochen und zu einem Bestandteil des Markenerlebnisses Freiheitshalle. Das Corporate Design der neuen Freiheitshalle wird zukünftig nicht nur in der Geschäftssausstattung zu finden sein, sondern auch in einer Imagebroschüre, auf Infoflyern, Werbemitteln und Messeauftritten eingesetzt. Darüber hinaus wird der Internetauftritt komplett überarbeitet und Anfang 2011 ebenfalls im neuen Corporate Design online gehen.

Nach mehr als 35 Jahren Betriebszeit wurde die Freiheitshalle im Mai 2009 geschlossen. Sie wird nun in großem Umfang saniert und um einen Neubau erweitert. Die Wiedereröffnung ist für das Jahr 2012 geplant.

Info: www.freiheitshalle.de

 

Ein neues Kongresszentrum für Davos

Mit der Eröffnung des erweiterten Kongresszentrums baut Davos die Position als führender Kongressort der Alpen aus. Neu können bis 5.000 Personen an Kongressen teilnehmen. Dank dem Erweiterungsbau konnten alle Veranstalter der großen Stammkongresse langfristig gesichert werden.

Davos hat eine lange Tradition als Kongressort. Bereits im Höhenkurort tauschten Fachärzte medizinische Forschungsergebnisse aus. Albert Einstein eröffnete 1928 die Davoser Hochschulkurse, die die intellektuelle Elite Europas nach Davos brachten. Ende der 50er Jahre fanden dann die ersten Medizinkongresse statt. Weitsichtige Davoser entschieden 1967, ein Kongresshaus zu bauen, das schrittweise zum Kongresszentrum ausgebaut wurde. „In dieser Tradition markiert die Eröffnung des erweiterten Kongresszentrums ein neuer Meilenstein“, erklärte Hans Peter Michel, Landammann der Gemeinde Davos bei der Medienführung durch den Erweiterungsbau.

Das Kongresswesen hat sich für Davos zu einem wichtigen wirtschaftlichen Standbein entwickelt, das laut einer Studie der Uni St. Gallen rund 650 Arbeitsplätze sichert und eine regionale Wertschöpfung von 55 Millionen Franken generiert. „Die Baukosten von 37,8 Millionen Franken sind deshalb eine Investition in die Zukunft von Davos und seiner Wirtschaft“, so Landammann Michel. Im Februar 2009 hatten die Davoser Stimmbürger die dritte Ausbauetappe des Kongresszentrums bewilligt. Nach nur 20 Monaten Bauzeit ist die Erweiterung termingerecht fertiggestellt. Die Fläche wurde um einen Drittel auf 12.000 Quadratmeter erhöht. 34 Säle für 20 bis 1.800 Personen stehen neu zur Verfügung. Bis 5.000 Teilnehmer können im Kongresszentrum Davos tagen.

Info: www.davos.ch

 

Diese News aus der Branche wurden in freundlicher Unterstützung mit dem BlachReport erstellt.

 

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