Regionales

Niedersachsen fördert mit Zuschüssen die betriebliche Ausbildung in Unternehmen

Schaffung von betrieblichen Ausbildungsplätzen im Rahmen der Verbundausbildung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds:

Das Land Niedersachsen fördert mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds die Organisation und Durchführung von Projekten zur Ausbildung im Verbund, um das Ausbildungsplatzangebot zu verbessern und einen effektiven Ausgleich zwischen Angebot und Nachfrage auf dem regionalen Ausbildungsmarkt zu erreichen.

Gefördert werden Maßnahmen für anerkannte Ausbildungsberufe nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG), der Handwerksordnung (HwO) oder vergleichbaren betrieblichen Ausbildungsgängen außerhalb des Geltungsbereiches des BBiG.

Antragsberechtigte

Antragsberechtigt sind juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts im Bereich der beruflichen Bildung mit Sitz in Niedersachsen.

Voraussetzungen

Gefördert werden Maßnahmen für anerkannte Ausbildungsberufe nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG), der Handwerksordnung (HwO) oder vergleichbaren betrieblichen Ausbildungsgängen außerhalb des Geltungsbereiches des BBiG.
Ein hoher Anteil an Ausbildungsstellen für Frauen ist erwünscht.
Das allgemeine Diskriminierungsverbot, insbesondere hinsichtlich des Zugangs für Behinderte muss beachtet werden.
Die Maßnahmen sollen zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen.
Die Betriebsstätte des Zuwendungsempfängers und der Ort der Durchführung müssen sich jeweils innerhalb des gleichen Zielgebiets („Konvergenz“ oder „Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung – RWB“) befinden.

Eine Förderung ist ausgeschlossen für Maßnahmen für Auszubildende der öffentlichen Verwaltung sowie Maßnahmen, die mit EU-Mitteln anderer Bundes- oder Landesprogramme gefördert werden.

Art und Höhe der Förderung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses.
Die Höhe der Förderung beträgt im Zielgebiet RWB bis zu 50% der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben bis max. 300.000 EUR. Im Zielgebiet Konvergenz liegt die Förderung bei max. 75% bis zu 400.000 EUR.

Weiterführende Informationen auf Website der Förderdatenbank des Bundes.

 

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