Regionales

Nordrhein-Westfalen: Teilzeit- und berufsbegleitende Studienangebote werden weiter ausgebaut

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

An den nordrhein-westfälischen Hochschulen studieren im Bundesvergleich die meisten Personen ohne Abitur. Dies zeigt eine jetzt veröffentlichte Studie des CHE in Gütersloh. „Die Öffnung der Hochschulen für beruflich Qualifizierte und die Schaffung von mehr Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit ist ein zentrales Anliegen meiner Hochschulpolitik", sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. „Mein Ziel ist es, beruflich Qualifizierte zu ermutigen, ein Hochschulstudium aufzunehmen. Kein Talent darf verloren gehen und jeder, der studieren will und kann, sollte dazu auch die Chance bekommen."

Beruflich Qualifizierte haben oftmals eine stärkere Bindung durch familiäre, berufliche und finanzielle Verpflichtungen als Studierende, die unmittelbar nach ihrem Schulabschluss ein Studium aufnehmen. „Diesem Umstand wollen wir zukünftig gemeinsam mit den Hochschulen vermehrt durch Teilzeit- und berufsbegleitende Studienangebote Rechnung tragen. Parallel sollen die Beratungsangebote und Vorbereitungskurse für diese Zielgruppe ausgebaut werden“, kündigte Schulze an.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790.

 

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