Technologie

Panasonic steigt bei Elektro-Autobauer Tesla Motors ein

Bereits Anfang des Jahres hatte Tesla Motors bekannt gegeben, künftig seine Batterien von Panasonic zu beziehen. Nun hat sich Panasonic entschlossen, bei dem kalifornischen Elektroautopionier einzusteigen. Tesla Motors hofft von der Partnerschaft vor allem, günstigere Akkus beziehen zu können. Panasonic bietet zurzeit die Lithium-Ionen-Akkus mit der höchsten Energiedichte am Markt an.

Demnächst bringt Tesla einen Nachfolger seines durch Reichweite und Beschleunigung glänzenden Tesla Roadsters heraus (der Roadster basiert auf der Plattform des Lotus Elise, Reichweite: 200-330 km, 290 PS, 400 Nm ab null Umdrehungen, Beschleunigung von 0 auf 100 in 4,3 sek., Gewicht der Lithium-Ionen-Akkus: 450 kg, Haltbarkeit der Akkus: 160.000 km, Preis: 128.520 Euro).

In einer neuen Fabrik in Fremont im Norden des US-Bundesstaates Kalifornien will Tesla Motors ab 2012 jährlich 20.000 Autos seiner neuen Modellreihe Model S bauen. Die Fabrik eines ehemaligen und beendeten Joint Ventures von General Motors und Toyota (Nummi) hat jedoch Kapazitäten von bis zu 500.000 Autos im Jahr.

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