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Persönlichkeit – Zitate

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Unsere Persönlichkeit ist ein Spiegel unserer selbst. Sie zeigt unseren Mitmenschen, wer wir wirklich sind: Die guten und die schlechten Seiten, das Gefühlschaos in unseren Köpfen und die Vielzahl an Emotionen, die Empathie hervorrufen. Gerade als Führungskraft ist es wichtig eine starke Persönlichkeit zu besitzen, um durch das Auf und Ab des Unternehmeralltags zu gehen. Doch ist die Persönlichkeit ein fester, unveränderbarer Bestandteil unserer selbst oder können wir sie auch weiterentwickeln? In diesem Beitrag finden Sie eine Sammlung von Zitaten von großen Dichtern und Philosophen und ihren Meinungen, was Persönlichkeit wirklich ist.

Zitate zum Thema Persönlichkeit

Man mag drei- oder viertausend Menschen gekannt haben, man spricht aber nur von sechs oder sieben.

© Elias Canetti (1905 – 1994, bulgarischer Literaturnobelpreisträger)


Persönlichkeitsverlust tritt immer seltener auf, aus Mangel an Persönlichkeiten.

© Prof. Dr. med. Gerhard Uhlenbruck (*1929, deutscher Immunbiologe und Aphoristiker)


Geben Sie Ihrem Bild, was es braucht – geben Sie Ihrem Bild einen Rahmen.

© K.-H. (Charly) Schneider (*1950, Künstler)


Wer keine üblen Gewohnheiten hat, hat wahrscheinlich auch keine Persönlichkeit.

© William Faulkner (1897 – 1962, amerikanischer Autor)


Nur Persönlichkeiten bewegen die Welt, niemals Prinzipien.

© Oscar Wilde (1854 – 1900, irischer Schriftsteller)


Für seine Handlungen sich allein verantwortlich fühlen und allein ihre Folgen, auch die schwersten, tragen, das macht die Persönlichkeit aus.

© Ricarda Huch (1864 – 1947, deutsche Schriftstellerin)


Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und eigene Leistung.

© Albert Einstein (1879 – 1955, theoretischer Physiker)


Der Charakter ruht auf der Persönlichkeit, nicht auf den Talenten.

© Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832, deutscher Dichter)


Unter den Menschen gibt es viel mehr Kopien als Originale.

© Pablo Picasso (1881 – 1973, spanischer Maler)


Persönlichkeit ist, was übrigbleibt, wenn man Ämter, Orden und Titel von einer Person abzieht.

© Wolfgang Herbst (*1952, deutscher Schriftsteller)


Voltaire und Shakespeare: der eine ist, was der andere scheint. Meister Arouet sagt: Ich weine, und Shakespeare weint.

© Matthias Claudius (1740 – 1815, deutscher Dichter)


Man bleibt solange Charakterdarsteller, bis man die eigene Persönlichkeit gefunden hat.

© Michael Marie Jung (*1940, Professor)


Am besten erkennt man den Charakter eines Menschen bei Geldangelegenheiten, beim Trinken und im Zorn.

Aus dem Talmud


Man erkennt den Charakter eines Menschen an den Späßen, über die er lacht.

© Alfred Biolek (*1934, deutscher Talkmaster)


Eine falsche Ansicht zu widerrufen erfordert mehr Charakter, als sie zu verteidigen.

© Arthur Schopenhauer (1788 – 1860, deutscher Philosoph)


Sei wie ein Fels, an dem sich beständig die Wellen brechen! Er bleibt stehen, und rings um ihn legen sich die angeschwollenen Gewässer.

© Mark Aurel (römischer Kaiser)


Eine schwache Persönlichkeit wird manchmal eine stärkere Persönlichkeit werden können als eine starke Persönlichkeit.

© Christian Morgenstern (1871 – 1914, deutscher Dichter)


Der reinste Schatz, den uns das Leben bietet, ist ein fleckenloser Ruf.

© William Shakespeare (1564 – 1616, englischer Dramatiker)


Wenn eine Persönlichkeit mich fesselt, wird jede Form des Ausdrucks an ihr zum Genuss.

© Oscar Wilde (1854 – 1900, irischer Schriftsteller)


Dein Schicksal ist der Nachklang, das Resultat deines Charakters.

© Johann Gottfried von Herder (1744 – 1803, deutscher Dichter)


Hau deinen Götzen mutig um. Er sei Geld, Wollust oder Ruhm.

© Matthias Claudius (1740 – 1815, deutscher Dichter)


Wenige Motive, energisches Handeln und gutes Gewissen machen das aus, was man Charakterstärke nennt. Dem Charakterstarken fehlt die Kenntnis der vielen Möglichkeiten und Richtungen des Handelns. Sein Intellekt ist unfrei, gebunden, weil er ihm in einem gegebenen Falle vielleicht nur zwei Möglichkeiten zeigt. Zwischen diesen muss er jetzt gemäß seiner ganzen Natur und Notwendigkeit wählen. Und er tut dies leicht und schnell.

© Friedrich Nietzsche (1844 – 1900, deutscher Philologe)


Nicht die Politik verdirbt den Charakter, sondern ein verdorbener Charakter verdirbt die Politik.

© Julius Raab (1891 – 1964, österreichischer Bundeskanzler)


Es gibt ein sicheres Mittel, um große Männer von Scheingrößen zu unterscheiden: Alle großen Männer haben Humor.

© Ludwig Reiners (*1957, deutscher Unternehmer)


Wenige Menschen denken, und doch wollen alle entscheiden.

© Friedrich II. (1712 – 1786, König von Preußen)


Ein Merkmal großer Menschen ist, dass sie an andere weit geringere Anforderungen stellen als an sich selbst.

© Marie von Ebner-Eschenbach (1830 – 1916, österreichische Schriftstellerin)


Alle großen Männer sind bescheiden.

© Gotthold Ephraim Lessing (1729 – 1781, deutscher Schriftsteller)


Gebildet ist die in sich selber ruhende, von fremder Meinung unabhängige, allein dem eigenen Innern gehorchende Persönlichkeit.

© Rudolf Sohm (1841 – 1917, deutscher Jurist)


Lass‘ diesen Händedruck dir sagen, was unaussprechlich ist.

© Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1782, deutscher Dichter)


Was einer ist, ist sein eigenes Produkt und das seiner ganzen Vergangenheit.

© Joseph von Görres (1776 – 1848, deutscher Publizist)


Alle außergewöhnlichen Menschen, die ich je getroffen habe, waren ihrer eigenen Meinung nach gar nicht außergewöhnlich.

© Woodrow Wilson (1856 – 1924, amerikanischer Präsident)


Der Mensch ist ein Mensch mehr durch das, was er verschweigt, als durch das, was er ist.

© Albert Camus (1913 – 1960, französischer Schriftsteller)


Was einer „an sich selbst“ hat, kommt ihm nie mehr zugute als im Alter.

© Arthur Schopenhauer (1788 – 1860, deutscher Philosoph)


Ruhm ist die Summe der Missverständnisse, die sich um einen Namen sammeln.

© Rainer Maria Rilke (1875 – 1926, deutscher Lyriker)


Wer keine üblen Gewohnheiten hat, hat wahrscheinlich keine Persönlichkeit.

© William Faulkner (1897 – 1962, amerikanischer Autor)


Mit Schicksalsschlägen werden fast alle Menschen fertig. Um jemand auf seine Charakterfestigkeit zu prüfen, muss man ihm Macht geben.

© Abraham Lincoln (1809 – 1865, amerikanischer Präsident)


Geld ist das Brecheisen der Macht.

© Friedrich Nietzsche (1844 – 1900, deutscher Philosoph)


Mit Pippi Langstrumpf wollte ich zeigen, dass man Macht haben kann, ohne sie zu missbrauchen.

© Astrid Lindgren (1907 – 2002, schwedische Schriftstellerin)


Wer Mut zeigt, macht Mut.

© Adolf Kolping (1813 – 1865, deutscher Theologe)


Wer die Menschen kennen will, der studiere ihre Entschuldigungsgründe.

© Christian Friedrich Hebbel (1813 – 1863, deutscher Dichter)


Die Beleidigung sind die Argumente jener, die über keine Argumente verfügen.

© Jean Jacques Rousseau (1712 – 1778, französisch-schweizer Schriftsteller)


Wer ist weise, wer ist gut? Wer nach seinem Wesen tut.

© Paul Ernst (1866 – 1933, deutscher Schriftsteller)


Charakter im großen und kleinen ist, dass der Mensch demjenigen eine stete Folge gibt, dessen er sich fähig fühlt.

© Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832, deutscher Dichter)


Ein wesentlicher Mensch ist wie die Seligkeit, die unverändert bleibt von aller Außerheit.

© Angelus Silesius (1624 – 1677, deutscher Lyriker)


Das Große ist nicht, dies oder das zu sein, sondern man selbst zu sein.

© Søren Aabye Kierkegaard (1813 – 1855, dänischer Philosoph)


Wir überzeugen durch unsere Persönlichkeit.

© Walt Whitman (1819 – 1892, amerikanischer Lyriker)


Lerne, liebe, leiste was! So haste, kannste, biste was.

Lebensweisheit


Eine Persönlichkeit herrscht auch ohne äußere Macht über die Menschen.

© Erich Limpach (1899 – 1965, deutscher Dichter)


Herausragende Persönlichkeiten haben es nicht notwendig, sich hervorzutun.

© Ernst Ferstl (*1955, österreichischer Dichter)


Jede Frau fürchtet am meisten das Opfer ihrer Persönlichkeit zu werden.

© Elmar Kupke (*1942, deutscher Aphoristiker)


Wenn überhaupt keine Winde wehen, hat sogar der Wetterhahn auf dem Turm Charakter.

© Stanislaw Jerzy Lec (1909 – 1966, polnischer Lyriker)


Ich kenne keine anderen Vorzüge des Menschen, als diejenigen, welche ihn zu den besseren Menschen zählen machen; wo ich diese finde, dort ist meine Heimat.

© Ludwig van Beethoven (1770 – 1827, Komponist)


Machen Sie sich erst einmal unbeliebt, dann werden Sie auch ernst genommen.

© Konrad Adenauer (1876 – 1967, erster deutscher Bundeskanzler)


Andere beherrschen erfordert Kraft. Sich selbst zu beherrschen erfordert Stärke.

© Laotse (chinesischer Philosoph)


Gerade bei Kleinigkeiten, bei welchen der Mensch sich nicht zusammennimmt, zeigt er seinen Charakter.

© Arthur Schopenhauer (1788 – 1860, deutscher Philosoph)


Der Charakter des Menschen ist sein Schicksal.

© Heraklit (griechischer Philosoph)


Charakterlosigkeit ist ein Mythos, den biedere Individuen geschaffen haben, um damit die Faszinationskraft anderer Leute erklären zu können.

© Oscar Wilde (1854 – 1900, irischer Schriftsteller)


Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.

© Abraham Lincoln (1809 – 1865, amerikanischer Präsident)

Es bildet ein Talent sich in der Stille, sich ein Charakter in dem Strom der Welt

© Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832, deutscher Dichter)


„Vor seinem Tode“, sagt Solon, „ist niemand glücklich zu schätzen.“ Wir dürfen auch sagen: „Vor seinem Tode ist niemand als Charakter zu preisen.“

© Heinrich Heine (1797 – 1856, deutscher Dichter)


Denn der Weg zu einem guten Charakter ist niemals zu spät.

© Lucius Annaeus Seneca (römischer Philosoph)


Vollkommene Aufrichtigkeit ist der Weg zur Originalität.

© Charles Baudelaire (1821 – 1867, französischer Dichter)


Wenn man einen Charakter verderben will, braucht man ihn nur verbessern zu wollen.

© Oscar Wilde (1854 – 1900, irischer Schriftsteller)


Die Kompliziertheit eines Charakters wächst mit dem feinen Verständnis desselben.

© Paula Modersohn-Becker (1876 – 1907, deutsche Malerin)


Die unerfreulichen Charaktere, davon die Welt voll ist, nicht ertragen zu können, zeugt von schwacher Wesensart: Im Verkehr muss es Scheidemünze und Goldstücke geben.

© Jean de La Bruyère (1645 -1696, französischer Schriftsteller)


Persönlichkeit vollendet Wissen im Charakter.

© Elmar Kupke (*1942, deutscher Aphoristiker)


Wer sich seiner Fehler schämt, macht sie zu Verbrechen.

© Konfuzius (chinesischer Philosoph)


Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind.

© Henry Ford (1863 – 1947, amerikanischer Industrieller)


Ich kann, weil ich will, was ich muss.

© Immanuel Kant (1724 – 1804, deutscher Philosoph)


Volk und Knecht und Überwinder sie gestehn zu jeder Zeit: Höchstes Glück der Erdenkinder sei nur die Persönlichkeit. Jedes Leben sei zu führen, wenn man sich nicht selbst vermisst, als könne man verlieren, wenn man bliebe, was man ist.

© Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832, deutscher Dichter)


Versuche nicht perfekt zu sein, denn du bist es schon.

© Immanuel Kant (1724 – 1804, deutscher Philosoph)


Die Erklärung für ein Verhalten ist relativ unwichtig, wichtiger ist, dass wir das Verhalten ändern.

© Ingo Krawiec (Spezialist für Train the Trainer-Seminare)


Don`t push the river it flows by itself.

© Fritz Perls (1893 – 1970, Psychiater)


Wenn Du sitzt, dann sitzt nur, wenn Du stehst, dann stehe nur. Vor allen Dingen wackle nicht.

Chinesisches Sprichwort


Wer mit seinen Stärken arbeitet, wird stärker.

© Ingo Krawiec (Spezialist für Train the Trainer-Seminare)


Eine Persönlichkeit ist ein Mensch, der sich und anderen nichts vortäuschen muss.

© Dr. Fritz P. Rinnhofer (*1939, Marketing- und Verkaufsmanager)


Das meiste haben wir gewöhnlich in der Zeit getan, in der wir meinen, nichts getan zu haben.

© Marie von Ebner-Eschenbach (1830 – 1916, österreichische Schriftstellerin)


Hoch steht über allem Enthusiasmus, selbst über allem Genie und Talent – die Gesinnung.

© Rahel Varnhagen von Ense (1771 – 1833, deutsche Schriftstellerin)


Ein Tag genügt, um festzustellen, dass ein Mensch böse ist; man braucht ein Leben, um festzustellen, dass er gut ist.

© Théodore Simon Jouffroy (1796 – 1842, französischer Philosoph)


Die Grundlage des Charakters muss in dem Kinde gelegt sein, bevor es in die Schule kommt.

© Carl Hilty (1833 – 1909, Schweizer Staatsrechtler)


Nicht aus Büchern, sondern durch lebendigen Ideentausch, durch heitere Geselligkeit müsst ihr Lernen.

© Johann Wolfgang Goethe (1749 – 1832, deutscher Dichter)


Deine Persönlichkeit, ist das was dich so wertvoll macht.

NECK Lebensart


Ein jeder ist so viel wert, wie die Dinge wert sind, um die es ihm ernst ist.

© Marc Aurel (römischer Kaiser)


Weise Lebensführung gelingt keinem Menschen durch Zufall. Man muss, solange man lebt, lernen, wie man leben soll.

© Lucius Annaeus Seneca (römischer Philosoph)


Eine Angewohnheit kann man nicht aus dem Fenster werfen, man muss sie die Treppe hinunter prügeln. Stufe für Stufe.”

© Mark Twain (1835 – 1910, amerikanischer Schriftsteller)


Liegt nicht das ganze Problem des Lebens darin, allmählich, im Laufe der Jahre, eine runde Persönlichkeit aufzubauen?

© David Herbert Lawrence (1885 – 1930, englischer Erzähler)


Es gibt viele Menschen in der Welt, aber nur selten gibt es einen, der eine Persönlichkeit ist und ein Schicksal hat.

© Paul Ernst (1866 – 1933, deutscher Essayist)


Das Talent ist ein aufgeweckter Junge. Die Persönlichkeit schläft lange, erwacht von selbst und gedeiht darum besser.

© Karl Kraus (1874 – 1936, österreichischer Schriftsteller)


Man bleibt jung, solange man noch lernen, neue Gewohnheiten annehmen und Widerspruch ertragen kann.

© Marie von Ebner-Eschenbach (1830 – 1916, österreichische Schriftstellerin)


Sich glücklich fühlen können, auch ohne Glück – das ist Glück.

© Marie von Ebner-Eschenbach (1830 – 1916, österreichische Schriftstellerin)


Am allerwenigsten muss man an den Charakteren herumbasteln wollen; es führt zu gar nichts, außer zu Verstimmung und Ärgernis.

© Theodor Fontane (1819 – 1898, deutscher Schriftsteller)


Der Uniform sind wir durchaus abgeneigt, sie verdeckt den Charakter.

© Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832, deutscher Dichter)


Kein Charakter ist so, dass er sich selbst überlassen bleiben und sich ganz und gar gehen lassen dürfte; sondern jeder bedarf der Lenkung durch Begriffe und Maximen.

© Arthur Schopenhauer (1788 – 1860, deutscher Philosoph)


Jeder Mensch, der nur seinen Charakter realisiert, ist dämonisch.

© Heimito von Doderer (1896 – 1966, österreichischer Schriftsteller)


Mancher wird seiner Talente wegen gefürchtet, seiner Verdienste wegen gehasst. Erst sein Charakter beruhigt die Menschen. Doch wie viel Zeit ist vergangen, bis ihm Gerechtigkeit widerfuhr.

© Nicolas Chamfort (1741 – 1794, französischer Schriftsteller)


Was als Persönlichkeit wirkt, ist das Leuchten aller Möglichkeiten eines Charakters hinter seinen wirklichen und zufälligen Lebensäußerungen.

© Arthur Schnitzler (1862 – 1931, österreichischer Dramatiker)


Armut an Persönlichkeit schafft Gesellschaftsinstinkt. Dieser ist eine Vervielfältigung, d.h. Verkleinerung des Ichs.

© Paul Richard Luck (1880 – 1940, deutscher Schriftsteller)


Wer erhaben steht, der ist erhaben.

© Paul Richard Luck (1880 – 1940, deutscher Schriftsteller)


Eine Vielzahl von Eigenheiten macht noch keine Persönlichkeit aus.

© Dr. Fritz P. Rinnhofer (*1939, Marketing- und Verkaufsmanager)


Einen festen Charakter haben, heißt so viel, wie sich unter dem Einfluss anderer Charaktere bewähren; diese anderen sind also notwendig.

© Stendhal (1783 – 1842, französischer Schriftsteller)


Ich will lieber geschäftlich als charakterlich versagen.

© Michel Eyquem de Montaigne (1533 – 1592, französischer Philosoph)


Von einigen weiß ich, dass sie ihren unwandelbaren Charakter nur wahren, um andere damit zu ärgern.

© Karl Heinrich Waggerl (1897 – 1973, österreichischer Dichter)


Jeder Tag wird dir gereicht, um glücklich zu werden.

© Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832, deutscher Dichter)


Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern.

© Konfuzius (chinesischer Philosoph)


Ohne Begeisterung ist noch nie etwas Großes erreicht worden.

© Ralph Waldo Emerson (1803 – 1882, amerikanischer Philosoph)


Wenn die Seele erst einmal zum Argwohn gespannt ist, so trifft sie auch in allen Kleinigkeiten Bestätigungen an.

© Ludwig Tieck (1773 – 1853, deutscher Schriftsteller)


Das Streben nach Vollkommenheit macht manche Menschen vollkommen unerträglich.

© Pearl S. Buck (1892 – 1973, amerikanischer Schriftsteller)


Wer a sagt, der muss nicht b sagen. Er kann auch erkennen, dass a falsch war.

© Bertolt Brecht (1898 – 1956, deutscher Dramatiker)


Jeder will lieber fremde Fehler verbessert haben als eigene.

© Marcus Fabius Quintilian (römischer Lehrer)


Man sollte sich nicht schlafen legen, ohne sagen zu können, dass man an dem Tag etwas gelernt hätte.

© Georg Christoph Lichtenberg (1742 – 1799, deutscher Schriftsteller)


Aufmerksam zuhören ist das beste Kompliment.

Sprichwort


Der Sinn des Lebens besteht nicht darin, ein erfolgreicher Mensch zu sein, sondern ein wertvoller.

© Albert Einstein (1879 – 1955, theoretischer Physiker)


Doch willst Du uns noch einmal Freude schenken an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz, dann wolln wir des Vergangenen gedenken, und dann gehört Dir unser Leben ganz.

© Dietrich Bonhoeffer (1906 – 1945, lutherischer Theologe)


Die Vorteile eines Menschen sind stets auch seine Nachteile.

© Simone Veil (*1927, französische Politikerin)


Schnitze das Leben aus dem Holz, das du hast.

© Leo Tolstoi (1828 – 1910, russischer Schriftsteller)


Vorstellungskraft ist wichtiger als Wissen.

© Albert Einstein (1879 – 1955, theoretischer Physiker)


Der Narr tut, was er nicht lassen kann, der Weise lässt, was er nicht tun kann.

Chinesische Weisheit


Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut.

© Laotse (chinesischer Philosoph)


Es gibt nur zwei Sünden: zu wünschen ohne zu handeln und zu handeln ohne Ziel.

© Ayu Rand (1905 – 1982, russisch-amerikanische Bestseller-Autorin)

Lydia Hagen

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