Panorama

Pizza, Handys, Teleskope – 28. Bundeswettbewerb Informatik gestartet

Wie lässt sich die Position von Buchstaben auf Handytastaturen für verschiedene Sprachen optimieren? Und wie kann ich die Daten eines GPS-Empfängers in eine Karte zeichnen und nebenbei noch Fehler korrigieren? Mit solchen und ähnlichen Fragestellungen startet heute die erste Runde des Bundeswettbewerbs Informatik, der bereits zum 28. Mal von der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) und dem Fraunhofer-Verbund Informations- und Kommunikationstechnik (IuK) ausgeschrieben wird, mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Der Wettbewerb richtet sich an Jugendliche bis zum 21. Lebensjahr, die Lust haben, kreative Lösungen für informatische Probleme zu finden. "Deutschland braucht mehr und breiteres Informatik-Knowhow. Wir wollen jungen Menschen die Faszination der Informatik nahe bringen und sie zum kreativen Umgang mit Computern ermutigen", so Dr. Wolfgang Pohl, Geschäftsführer des Bundeswettbewerbs Informatik zum Start des Wettbewerbs.

 

Schulen in ganz Deutschland haben jetzt die Unterlagen für den Wettbewerb erhalten, an dem im letzten Jahr über 1.100 Mädchen und Jungen teilnahmen. Auch in 2009 rechnen die Veranstalter mit einer hohen Beteiligung. „Informatik ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Wer zu ihrer Entwicklung beitragen will, kann sein Talent mit der Teilnahme am Wettbewerb beweisen“, erklärt Pohl. Neben den anspruchsvollen Aufgaben reizt viele Teilnehmer die Möglichkeit, durch den Wettbewerb Kontakte mit anderen talentierten Jugendlichen und Informatikerinnen und Informatikern aus Wirtschaft und Forschung zu knüpfen. Viele von ihnen entscheiden sich für ein Studium im Bereich Informatik.

 

Bis zum 16. November 2009  läuft die Abgabefrist für die erste von insgesamt drei Runden. Es werden fünf Aufgaben gestellt, für deren Lösung die Kenntnis einer Programmiersprache und einiger grundlegender Methoden genügt. Außerdem gibt es für bis zu 16-Jährige wieder eine etwas leichtere „Junioraufgabe“. Mindestens drei Aufgaben müssen weitgehend richtig gelöst werden, um die zweite Runde zu erreichen. Gruppenarbeit beim Lösen der Aufgaben ist erlaubt.

 

Als Auszeichnung winken den Siegern neben Geldpreisen die Aufnahme in die Studienstiftung des deutschen Volkes und eine Mitgliedschaft im deutschen Team bei der Internationalen Informatik-Olympiade 2011 in Thailand. Erfolgreiche Teilnehmer erhalten außerdem Einladungen zu Informatik-Workshops und -Seminaren, die u.a. vom Hasso-Plattner-Institut und dem Max-Planck-Institut für Informatik angeboten werden, oder zum „Tag der Talente“ des BMBF. Schulen mit besonders hoher Beteiligung beider Geschlechter in der ersten Runde können die Auszeichnung „BWINF-Schule 2009/2010“ und einen damit verbundenen Sachpreis gewinnen.

 

Weitere Informationen und Teilnahmeunterlagen gibt es unter www.bwinf.de.

 

 

Wie lässt sich die Position von Buchstaben auf Handytastaturen für verschiedene Sprachen optimieren? Und wie kann ich die Daten eines GPS-Empfängers in eine Karte zeichnen und nebenbei noch Fehler korrigieren? Mit solchen und ähnlichen Fragestellungen startet heute die erste Runde des Bundeswettbewerbs Informatik, der bereits zum 28. Mal von der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) und dem Fraunhofer-Verbund Informations- und Kommunikationstechnik (IuK) ausgeschrieben wird, mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Der Wettbewerb richtet sich an Jugendliche bis zum 21. Lebensjahr, die Lust haben, kreative Lösungen für informatische Probleme zu finden. "Deutschland braucht mehr und breiteres Informatik-Knowhow. Wir wollen jungen Menschen die Faszination der Informatik nahe bringen und sie zum kreativen Umgang mit Computern ermutigen", so Dr. Wolfgang Pohl, Geschäftsführer des Bundeswettbewerbs Informatik zum Start des Wettbewerbs.

 

Schulen in ganz Deutschland haben jetzt die Unterlagen für den Wettbewerb erhalten, an dem im letzten Jahr über 1.100 Mädchen und Jungen teilnahmen. Auch in 2009 rechnen die Veranstalter mit einer hohen Beteiligung. „Informatik ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Wer zu ihrer Entwicklung beitragen will, kann sein Talent mit der Teilnahme am Wettbewerb beweisen“, erklärt Pohl. Neben den anspruchsvollen Aufgaben reizt viele Teilnehmer die Möglichkeit, durch den Wettbewerb Kontakte mit anderen talentierten Jugendlichen und Informatikerinnen und Informatikern aus Wirtschaft und Forschung zu knüpfen. Viele von ihnen entscheiden sich für ein Studium im Bereich Informatik.

 

Bis zum 16. November 2009  läuft die Abgabefrist für die erste von insgesamt drei Runden. Es werden fünf Aufgaben gestellt, für deren Lösung die Kenntnis einer Programmiersprache und einiger grundlegender Methoden genügt. Außerdem gibt es für bis zu 16-Jährige wieder eine etwas leichtere „Junioraufgabe“. Mindestens drei Aufgaben müssen weitgehend richtig gelöst werden, um die zweite Runde zu erreichen. Gruppenarbeit beim Lösen der Aufgaben ist erlaubt.

 

Als Auszeichnung winken den Siegern neben Geldpreisen die Aufnahme in die Studienstiftung des deutschen Volkes und eine Mitgliedschaft im deutschen Team bei der Internationalen Informatik-Olympiade 2011 in Thailand. Erfolgreiche Teilnehmer erhalten außerdem Einladungen zu Informatik-Workshops und -Seminaren, die u.a. vom Hasso-Plattner-Institut und dem Max-Planck-Institut für Informatik angeboten werden, oder zum „Tag der Talente“ des BMBF. Schulen mit besonders hoher Beteiligung beider Geschlechter in der ersten Runde können die Auszeichnung „BWINF-Schule 2009/2010“ und einen damit verbundenen Sachpreis gewinnen.

 

Weitere Informationen und Teilnahmeunterlagen gibt es unter www.bwinf.de.

 

 

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