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Produktverzeichnisse – Die besseren Gelben Seiten der Moderne

In den Tagen vor dem triumphalen Einzug des Internets in den Alltag der Menschen waren die Gelben Seiten und das klassische Telefonbuch große Stützen bei der Suche nach Anbietern, Herstellern, Unternehmen oder Serviceangeboten. Die Suche selbst lief jedoch eher spartanisch ab: Kleine Anzeigen, sehr kurze Texte bzw. Stichpunkte und eine begrenzte Auswahl sorgten eher für Frust, statt für Lust. Doch – zum Glück – kam dann das Internet und mit ihm tausende von neuen, aufregenden Möglichkeiten und unter ihnen das Herzstück des Webs: Die Suche.

Produktverzeichnisse als Alleskönner

Der quasi endlose „Platz“ Internet ist natürlich nicht den Limitierungen unterworfen, wie es bei gedruckten Verzeichnissen und Nachschlagewerken der Fall ist. Während der Suchende früher mit nur spärlichen Angaben arbeiten musste, ist nun das genaue Gegenteil der Fall: Präzise Informationen rund um das entsprechende Unternehmen, downloadbare Produktkataloge, inklusive und exklusive Serviceangebote, Verfügbarkeitsanzeigen, Lieferzeiten und Zertifikatsnachweise sind in der Regel nur einen Klick entfernt und erhöhen natürlich dementsprechend die Qualität der Suche.

Produktverzeichnisse – Die besseren Gelben Seiten der Moderne
Bild: Konstantin Gastmann / pixelio.de

Neben den inhaltlichen Aspekten, die eine reguläre Suche attraktiver gestalten, kommen noch verschiedene Webservices, die es im Printbereich natürlich nicht gibt. Bereits das Eintippen eines Suchbegriffes wird zwar mittlerweile als alltäglich empfunden, ist aber ein wahrer Zeit- und Ressourcensparer. Damit im Zusammenhang stehen auch die häufig verwendeten Tags. Diese werden mit verschiedenen Angeboten und Unternehmen verknüpft und sorgen dafür, dass der User mit nur einem Klick auf einen interessanten Tag direkt zu weiteren damit verwandten Vorschlägen weitergeleitet wird. Filtermöglichkeiten nach Postleitzahl, Land oder Sortierung runden die Sache ab. Einfacher geht es kaum.

Business to Business-Portale für Hersteller, Händler, Zulieferer und Dienstleister

Nicht nur der reguläre User, der zuhause auf der Couch vor sich hin surft, profitiert von Produktverzeichnissen. Natürlich nutzen auch fachspezifische Kunden die sogenannten Business to Business-Portale, wie es z.B. http://www.industrystock.de ist, um zu recherchieren, Kontakte zu knüpfen und neue Möglichkeiten auszuloten.

Dabei sind die Angebote im B2B-Bereich natürlich völlig different zu regulären Anbietern ausgestaltet. Vielmehr geht es hier darum, dass Entscheidern, Einkäufern und Herstellern eine Schnittstelle geboten wird um den eigentlichen Entscheidungs- und Kaufprozess zu beschleunigen.

B2B-Portale als Reichweitenmultiplikatoren

Neben dem klassischen Verwendungszweck eines solchen Produktverzeichnisses bieten auf B2B ausgerichtete Seiten einen nicht zu vernachlässigenden Nebeneffekt: Sie erhöhen die Reichweite in den angestrebten Zielgruppen der eingetragen Unternehmen und Services erheblich. Während Werbung auf regulären Seiten einen geringen Zielgruppenwert aufweist, wird sich allein die Präsenz in einem fachspezifischen Portal positiv auf die Reichweite auswirken. Eventuell zusätzlich geschaltete Werbung im selben Areal verstärkt diesen Bereich natürlich.

Alles in Allem wird deutlich, dass klassische Printverzeichnisse höchstens noch einen nostalgischen Wert besitzen und selbst in einem lokal stark begrenzten Raum nicht mit Produktverzeichnissen im Internet mithalten können. Reichweite, Informationsgehalt, Such- und Kontaktmöglichkeiten sprechen hier eine klare Sprache.

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