Regionales

Regio-pro: Informationen und Prognosen für den Hessischen Fachkräftebedarf

Der Verlauf des Fachkräftebedarfs, ist wie viele Aspekte der Wirtschaft, mit großen Schwankungen verbunden. Um diesen zu verdeutlichen und in Zahlen zu fassen, hat das IWAK Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur an der Universität Frankfurt eine Internetseite ins Netz gestellt. Auf dem Fachkräftemonitor von regio-pro.eu wird die lokale Entwicklung des Fachkräftebedarfs dokumentiert und Prognosen über die zukünftige Entwicklung dargestellt. Im Moment sind nur Daten für die Regierungsbezirke Kassel, Gießen und Darmstadt, die Städte Frankfurt und Wiesbaden sowie den Main-Taunus-Kreis im Netz. Die Datenbank soll bis Ende diesen Jahres auf Gesamthessen und künftig auch die einzelnen Landkreise ausgeweitet werden. Das Projekt wurde mit 126.300 Euro bezuschusst, wobei 85.200 Euro aus dem European Social Fund und 41.000 Euro aus Landesmitteln stammen. „Effektive Fachkräftesicherung erfordert gemeinsame und aufeinander abgestimmte Maßnahmen zur Fachkräfteentwicklung von Unternehmen, Gewerkschaften, Landesregierung, kommunaler Familie und Arbeitsverwaltung. Voraussetzung sind genaue Informationen über die regionale Arbeitsmarktentwicklung. Gerade kleine und mittlere Unternehmen sind stärker auf die regionale Verfügbarkeit von Arbeitskräften angewiesen“, so Wirtschaftsminister Dieter Posch.

Weiter Informationen, Prognosen und Meinungen unabhängiger Experten, sowie den Fachkräftemonitor selbst finden sie hier.

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