Energie & Umwelt

Sauberkeit: Mehr als nur Ästhetik

Ob zu Hause, auf der Arbeit oder im Urlaub. Wir fühlen uns nur dort worklich wohl, wo auch Sauberkeit herrscht. Das hat Auswirkungen auf die deutsche Volkswirtschaft. So belief sich statistischen Angaben zufolge die Anzahl der Beschäftigten im Gebäudereiniger-Handwerk in Deutschland allein im Jahr 2012 auf über 580.000. Im Folgenden einige weitere Beispiele, die zeigen: Sauberkeit ist mehr, als nur eine Frage der Ästhetik.

Ein wichtiger Wirtschaftszweig

Sauberkeit, Fensterputz, Gebäuderenigung
Mit dem Bedürfnis nach Sauberkeit lässt sich viel Geld verdienen. 13 Milliarden setzte die Branche allein 2012 um. (Bild: Julien Christ / pixelio.de)

Den Dreck anderer Leute weg machen. Das ist hierzulande ein wichtiger Wirtschaftszweig. Darunter sind Branchen, wie die Abfallwirtschaft, die Wasseraufbereitung oder die Gebäudereinigung zu finden. Auf Letzteres hat sich unter anderem das deutschlandweit agierende mittelständische Reinigungsunternehmen Clean Garant spezialisiert, das auf seinem Blog nicht nur über seine aktuellen unternehmerischen Tätigkeiten informiert, sondern darüber hinaus zahlreiche Tipps und Tricks zum Thema Sauberkeit anbietet. Von der Haushaltsreinigung ohne Chemiekalien bis zur optimalen Pflege von High-Tech-Arbeitsgeräten oder Lederprodukten hat das 1967 gegründete Unternehmen zahlreiche Hilfestellungen parat.

Sauberkeit ein Gesundheitsfaktor

Nicht nur im Sommer (siehe passend dazu: Damit Salmonellen und Co. auch bei Sommerhitze keine Chance haben), sondern zu jeder Jahreszeit ist in der Lebensmittelbranche, zum Beispiel in Supermärkten, Hygiene beziehungsweise einwandfreie Sauberkeit das A und O. Nicht nur, weil der erste Eindruck, sondern darüber hinaus die Reinigung von Fenstern und Böden, Regalflächen, Produktbehältern, Backöfen, Kühl- und Tiefkühlschränken et cetera unerwünschten Bakterien und Schimmel vorbeugt.

Von Krankenhäusern, Kliniken und allen Einrichtungen des Gesundheitswesens ganz zu schweigen. Dort haben Hygiene und Sauberkeit oberste Priorität. Zum Beispiel, um Wundinfektionen, die im schlimmsten Falle zum Tod führen können, im wahrsten Sinne des Wortes „im Keim zu ersticken“. Auch dort sind Gebäudereiniger, wie zum Beispiel Clean Garant, zu finden.

Beitrag zum Umweltschutz

In der Ökologie hat der Begriff seit jeher Bedeutung. Etwa wenn es um das Thema Erneuerbare Energien geht (siehe hierzu exemplarisch: Neues Power-to-Gas-Forschungsprojekt: Sauberen Strom als Gas speichern). Sauberer Solarstrom oder saubere Windkraft gegen das schmutzige Erdöl beziehungsweise die schmutzige Kohle oder Atomkraft sind weitere Beispiele. Im kleineren Rahmen trifft Umweltschutz auch auf das Thema Gebäuderenigung zu. Nicht umsonst verweist das oben zitierte Reinigungsunternehmen Clean Garant auf Essig oder Zitronensäure als Alternative zu den sonstigen Chemiekeulen. Denn gerade der bewusste Umgang mit Reinigungsmitteln sowie anderen Haushaltschemikalien ist ein wesentlicher Schritt, und zwar nicht „nur“ zum nachhaltigen Einsatz der Produkte, sondern auch zur Entlastung des Abwassers – und damit letztendlich ein Beitrag zum Umweltschutz.

Christoph Schroeder

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