Infografiken

Sharing Economy – Friede, Freude, Teilen?

Die Sharing Economy ist in aller Munde: Unternehmen wie Uber und Airbnb erobern die Märkte. Sharing Economy – hat das wirklich noch so viel mit sozialem Teilen und Nonprofit zu tun? Tatsächlich kann man mit Sharen mittlerweile ziemlich viel Geld verdienen. Die Infografik zeigt den Aufstieg von Airbnb zu einem Unternehmen mit einem Marktwert von 10 Milliarden Dollar.

 

Der Aufstieg von Airbnb

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Quelle: theultranix

Wo liegen Probleme der Sharing Economy?

Gegen die Taxi-App Uber gab es bereits weltweit Proteste von Taxi-Fahrern. Aber Uber lässt sich seine Geschäfte nicht verbieten. Zu recht? Daran scheiden sich die Geister. Denn Fakt ist: In der Sharing Economy gelten andere Regeln. Regeln, die die bisherigen Strukturen deutlich benachteiligen. Für Verbraucher und Kunden ist das nicht unbedingt von Vorteil. Zwar profitieren sie kurzfristig von niedrigeren Preisen, aber wenn beispielsweise Unfälle passieren oder Leistungen nicht erbracht werden, dann bleiben sie auf ihrem Schaden sitzen: Denn Versicherungen und Lizenzen brauchen die Fahrer von Uber und die Vermieter von Airbnb nicht. Da sie – zumindest pro forma – als Privatpersonen agieren, können sie auch nicht in Haftung genommen werden. Die Sharing Economy ist also nicht so sozial, wie sie auf den ersten Blick scheint…

Katja Heumader

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