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Smartphones und Co.: Prepaid-Prinzip im Wandel

Prepaid-Karten galten früher als Steckenpferd von Schülern, Studenten oder Gelegenheitsnutzern. Heute jedoch, da der Markt breiter denn je ist, kommen Prepaid-Modelle auch für „seriöse“ Nutzer in Frage. Selbst im Business-Bereich sind sie kein Tabu mehr.

Keine Prepaid ist wie die andere

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Prepaid ist auch heute für „seriöse“ Nutzer interessant (© Chris Clinton/Photodisc/Thinkstock)

Welche Ausprägungen das Prepaid-Prinzip angenommen hat, zeigt das Internet Prepaid Modell von netzclub.de. Der Anbieter ist vor allem durch seinen „Sponsored Surf Basic“-Tarif bekannt geworden. Dabei handelt es sich um eine werbefinanzierte Flatrate, die bis zu 100 MB kostenloses Surfen im Monat ermöglicht, so lange man bereit ist, monatlich bis zu 30 Werbe-SMS zu bekommen. Kein wirklicher Mehraufwand also, außerdem ist die Zahl der Werbeangebote überschaubar.
Wem die 100 MB nicht reichen, der kann für einige Euro weiteres Volumen hinzubuchen, gerne auch ganz spontan. Doch das ist alleine eine Frage des Surfprofils, der Verbrauch ist ganz unterschiedlich.

Prepaid auch im Ausland nützlich

Die Welt wird immer kleiner, Distanzen immer kürzer. Als Folge verbringen viele Menschen Zeit im Ausland, und das nicht nur im Urlaub. Wer etwa für zwei, drei oder fünf Monate ins Ausland zieht, möchte dort natürlich nicht auf mobiles Internet und normale Telefontarife verzichten. Die Auslandsoptionen deutscher Anbieter sind eine Möglichkeit, doch meistens nicht die günstigsten. Lokale Provider haben meistens bessere Angebote auf Lager, das Problem dabei nur: Verträge gibt es nur mit festem Wohnsitz, außerdem bedeuten sie eine Mindestlaufzeit und mehr organisatorischen Aufwand.
Prepaid-Karten sind die perfekte Lösung in solchen Situationen. Sie können monatlich genutzt bzw. storniert werden, die Telefonpreise sind niedrig, für fünf bis zehn Euro gibt es eine anständige Internetflat dazu.

Fazit: Prepaid immer beliebter

In der Summe hat die Zahl der Prepaid-Karten also zugenommen. Und das ist nicht alleine den Smartphones zu verdanken; die gesamte Unterhaltungselektronik wird mobil. Außerdem entsprechen Prepaid-Modelle dem heutigen Zeitgeist, der Flexibilität und Kostenbewusstsein als höchste Güter vorgibt. Kunden profitieren von dieser Entwicklung, da ein umkämpfter Markt mit starker Nachfrage niedrige Preise zur Folge hat. Das Angebot von netzclub.de ist das beste Beispiel dafür, denn günstiger als kostenlos ist schließlich nicht möglich.

 

Oliver Foitzik

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