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Infografik: Social Media-Marketing: Die größten Fallen erfolgreich umgehen

Keyboard of a MacBook-Air ein Geraet mit dem Social Media-Marketing erfolgreich betreiben kann

Social Media-Marketing? Eine Wissenschaft für sich, bei der einem viele Fehler unterlaufen können! Folgende Infografik zeigt, welche am häufisgten auftreten – und wie sich diese erfolgreich vermeiden lassen.

Fehler beim Social Media-Marketing vermeiden: so geht’s

Oben eingefügte Infografik infomiert über die größten Hürden beim Social Media-Marketing – und wie man diese erfolgreich meistert. (Quelle: www.quill.com)

Fehler Nr. 1: Nur über sich selbst reden

Im unternehmerischen Kontext ist Social Media-Marketing in erster Linie ein Mittel zum Aufbau von Kundenbeziehungen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Und wie baut man Beziehungen auf? Indem man stundenlang davon berichtet, wie toll man selbst ist?

  • Wir sind … .“,
  • Wir haben … .“,
  • Wir können … .“,
  • Wir wollen … .“,
  • Wir bieten … .“

Das will doch kein Mensch hören. Stellen Sie stattdessen Ihre Kunden an erste Stelle. Denn nur so kommt man ihnen ganz nah.

Halten Sie sich an die „80/20-Regel“

Diesen Fehler vermeiden Sie, indem Sie sich an die so genannte „80/20-Regel“ halten. 80 Prozent Ihrer Posts in den sozialen Netzwerken sollten keinem kommerziellen Zweck dienen. Berichten Sie beispielsweise über:

  • Branchenrelevante News (z. B. neue Studienergebnisse oder auch Infografiken, s. o. 😉 ),
  • Expertentipps,
  • für Ihr Zielpublikum unterhaltsame – weil relevante – Videos,
  • relavante Fachbeiträge.

20 Prozent verbleiben für „Calls to Action“. Zum Beispiel:

  • Produktinformationen (z. B. wichtige Neuerungen, Updates, … ),
  • Sonderangebote (z. B. Rabatte, „zwei für den Preis von einem“, … ),
  • Wettbewerbe,
  • Coupons.

Fehler Nr. 2: Niemals auf negative Kommentare reagieren

Oder schlimmer noch: einfach löschen. Wenn Ihnen als Unternehmer oder Ihren Mitarbeitern ein Fehler unterlaufen ist, der diesem unbeabsichtigt zum Nachteil gereicht, dann stehen Sie dazu. Sie sind nicht der erste und auch nicht der letzte, dem so etwas passiert!

In zwei Schritten vom verärgerten zum begeisterten Kunden

Das Tolle an negativen Kommentaren: man kann diese wunderbar für das eigene Social Media-Marketing nutzen. Denn es gibt mindestens (!) zwei Möglichkeiten, um einen verärgerten einen begeisterten Kunden zu machen.

1. Sofort antworten: Bedanken Sie sich, dass der Kunde sich die Mühe gemacht, Sie auf einen Fehler aufmerksam zu machen. Bitten Sie ihn um eine Chance, den Fehler wieder gut zu machen. Zum Beispiel, indem Sie kostenlosen Ersatz oder einen Preisnachlass anbieten.

2. Kunden privat kontaktieren: Nachdem Sie auf den Post des verägerten Kunden reagiert haben, kontaktieren Sie diesen noch einmal persönlich. Zum einen, um sicher zu gehen, dass ihn die Nachricht auch wirklich erreicht hat. Zum anderen, um mit ihm mögliche Lösungsansätze zu besprechen.

Fehler Nr. 3: #Hashtags ungekonnt einsetzen

Manche #setzen hinter #jedes zweite #Wort ein #Hashtag. Damit wollen sie für eine möglichst hohe Reichweite sorgen. Allerdings wird kein Mensch einen solchen Post liken oder gar mit irgendeinem seiner Follower teilen. Also lassen Sie das!

Hashtag-Strategie entwickeln

Investieren Sie Zeit, um sich Gedanken zu einer funktionierenden Hashtag-Strategie zu machen. Recherchieren Sie nach Begriffen, die für Sie in Frage kommen könnten. Etwa, weil diese sich für das Branding Ihrer Marke nutzen lassen, relevant für die Branche sind, in der Sie aktiv sind oder etwas mit Ihrer Zielgruppe zu tun hat. Übrigens, oben eingeführte informiert Sie darüber, was auf den unterschiedlichen Plattformen alles zu beachten ist.

 

Christoph Schroeder

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