Management

Spion bei Apple drohen 30 Jahre Haft und 5 Mio. Dollar Strafe

Ein 39jähriger Angestellter des Apple-Zulieferers Flextronics hat sich des Insiderhandels schuldig bekannt. Er hatte von 2008-2010 für insgesamt 45.000 Euro millionenschwere Informationen über die Apple-Produktentwicklung an Investmentfonds verkauft. In dem Mittelpunkt des Insider-Rings standen den Ermittlungen zufolge zwei Berater, die zahlungskräftigen Anlegern über eigens dafür angeworbene Informanten, von ihnen „Aktienexperten“ genannt, Insiderwissen übermittelt haben, also Informationen über Neuentwicklungen, Verkaufszahlen oder noch unveröffentlichte Finanzergebnisse. Dem Mann drohen nun bis zu 30 Jahre Haft sowie eine Geldstrafe von mehr als fünf Millionen Dollar.

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