Management

Telefonmarketing – Ihre persönliche Visitenkarte am Telefon

Hinterlassen Sie einen bleibenden Eindruck am Telefon – in 2 Schritten:

 

Schritt 1:

– Zeigen Sie sich vom ersten Moment an von Ihrer besten Seite.

– Sie haben für die optimale Wirkung am Telefon genau 10 Sekunden! Diese entscheiden über Misserfolg oder Erfolg.

 

Lassen Sie keine Sekunde ungenutzt, um hier zu Punkten.

 

– Hier gilt: Der Ton macht die Musik.

– Ihre Stimme und Stimmung entscheidet.

– Nutzen Sie die Chance, Ihren Gesprächspartner von der ersten Silbe an zu begeistern.

 

 

Schritt 2:

Und so erreichen Sie Ihr Ziel treffsicher:

 

– Setzen Sie Ihr Sonntagslächeln auf.

– Sorgen Sie dafür, dass Sie ungestört sind.

– Nehmen Sie den Hörer nach dem zweiten spätestens nach dem dritten Klingelton ab. (Nach dem sechsten Klingelton legen die meisten Anrufer auf. Aber das ist ja nicht Ihr Ziel.)

– Sprechen Sie erst, wenn der Hörer am Ohr ist.

– Ihre Stimme ist ruhig, höflich, motiviert und langsam. Denken Sie daran: Sie werden nicht verfolgt.

Sie freuen sich auf den Anrufer, er ist Sinn und Zweck Ihrer Arbeit und auf keinen Fall lästig.

– Melden Sie sich in der richtigen Reihenfolge und unterscheiden Sie zwischen ein- und ausgehenden Telefonaten.

  

Hinterlassen Sie einen bleibenden Eindruck am Telefon – in 2 Schritten:

 

Schritt 1:

– Zeigen Sie sich vom ersten Moment an von Ihrer besten Seite.

– Sie haben für die optimale Wirkung am Telefon genau 10 Sekunden! Diese entscheiden über Misserfolg oder Erfolg.

 

Lassen Sie keine Sekunde ungenutzt, um hier zu Punkten.

 

– Hier gilt: Der Ton macht die Musik.

– Ihre Stimme und Stimmung entscheidet.

– Nutzen Sie die Chance, Ihren Gesprächspartner von der ersten Silbe an zu begeistern.

 

 

Schritt 2:

Und so erreichen Sie Ihr Ziel treffsicher:

 

– Setzen Sie Ihr Sonntagslächeln auf.

– Sorgen Sie dafür, dass Sie ungestört sind.

– Nehmen Sie den Hörer nach dem zweiten spätestens nach dem dritten Klingelton ab. (Nach dem sechsten Klingelton legen die meisten Anrufer auf. Aber das ist ja nicht Ihr Ziel.)

– Sprechen Sie erst, wenn der Hörer am Ohr ist.

– Ihre Stimme ist ruhig, höflich, motiviert und langsam. Denken Sie daran: Sie werden nicht verfolgt.

Sie freuen sich auf den Anrufer, er ist Sinn und Zweck Ihrer Arbeit und auf keinen Fall lästig.

– Melden Sie sich in der richtigen Reihenfolge und unterscheiden Sie zwischen ein- und ausgehenden Telefonaten.

  

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