Wirtschaft

Telekom will 1.600 Stellen in der Zentrale abbauen

Die Deutsche Telekom will im Zuge des seit 2007 laufenden Programms „Save for Service“ ihre Verwaltungsfunktionen weiter vereinfachen und verbessern. Das Programm hat bereits mehr als acht Milliarden Euro eingespart. Nun trete man in eine neue Phase, es gehe nun um die Reduzierung in gehobenen Verwaltungsfunktionen. Dadurch könnten 1.600 Stellen auf allen Ebenen in der Konzernzentrale wegfallen. Laut einem Telekom-Sprecher könnten, wie auch schon in anderen Bereichen, bis zu zehn Prozent der Stellen reduziert werden. „Das wären dann bis zu 400 Stellen jährlich.“ Von der Bonner Zentrale aus wird auch die US-Mobilfunktochter gesteuert, die an den amerikanischen Rivalen AT&T verkauft werden soll. Daher bietet sich die Chance, mit entsprechend weniger Personal in der Zentralverwaltung noch profitabler zu werden (Umsatz 2010: 62,42 Mrd. Euro, Gewinn nach Steuern: 1,76 Mrd. Euro).
 

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