eCommerce

Top 3-Strategien für erfolgreiches E-Commerce

Einst von den Großen der Branche belächelt, heute fester Baustein im Einzelhandel: Der E-Commerce. Darauf wies jüngst der Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. hin (mehr unter: Von Crosschannel bis Big Data: eco Verband benennt die vier wichtigsten E-Commerce-Themen in 2015). Und die Zeichen stehen hierzulande weiterhin auf Wachstum. Warum dem so ist, und was man beachten muss, um von diesem Umstand zu profitieren, verraten wir Ihnen im folgenden Beitrag.

Wie der E-Commerce vom Wirtschaftswachstum profitiert

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Wer im E-Commerce bestehen will, muss die Zeichen der Zeit erkennen. Zum Beispiel, wann es Zeit ist, mit seinem Shop auf Smartphones präsent zu sein. (Photo: „Reading News on iPhone5S GOLD“ original by Viktor Hanáček / picjumbo.com)

Gerne wird der Tagesschau, dem Flaggschiff der deutschen Nachrichtenszene nachgesagt, dass sie nur über schlechte Neuigkeiten zu berichten weiß. Nun, dem ist nicht immer so. Zum Beispiel, als die Bundesregierung ihre aktuelle Frühjahrsprognose veröffentlichte. In dieser betont das Bundeswirtschaftsministerium, dass es sowohl in diesem als auch im nächsten Jahr mit einem noch stärkeren Wirtschaftswachstum rechne, als bislang erwartet. Ein Umstand, von dem auch der E-Commerce profitieren könne. Denn mit dem Wachstum der deutschen Wirtschaft, verbindet die Regierung steigende Beschäftigungszahlen, welches sich auch auf den Konsum positiv auswirken soll. Und dieser findet auch hierzulande immer öfter online statt.

Online-Handel muss seine Potenziale voll ausschöpfen

Schließlich besitzt der E-Commerce in Deutschland, laut einer Marktuntersuchung der Unternehmensberatung A.T. Kearney* bereits das fünftgrößte Wachstumspotenzial der Welt. Doch um dieses auch wirklich voll auszuschöpfen, dürfen Unternehmer im Online-Handel wichtige Trends nicht verpassen. Die drei wichtigsten sind:

1. Internationalisierung

Auch wenn die Prognosen, wie oben erwähnt, für Deutschland momentan gut sind: Online-Händler müssen stets neue Märkte ins Auge fassen. Schließlich werden sowohl Zahlungsmethoden als auch Versand immer sicherer. Gerade für Kunden in aufstrebenden Schwellenländern ist der Online-Handel die einfachste Möglichkeit, um internationale Marken zu erwerben. Ein Beispiel ist die JAGO AG, einer der größeren E-Commerce-Versandhändler im deutschsprachigen Internet, die mit jago-ag.cn auch auf dem chinesischen Markt vertreten ist.

So groß die Chancen in diesen Entwicklungsländern, so hoch auch das Risiko. Aus diesem Grund, darf man bei der Internationalisierung seines Online-Shops, die etablierten Märkte nicht außer Acht lassen. Deshalb hat just erwähnte JAGO AG kürzlich einen neuen Online-Shop für Frankreich gestartet. Nachdem die JAGO AG sich mit jago24.de auf dem deutschen Online-Shopping-Markt erfolgreich behaupten konnte, will der E-Commerce-Spezialist nun auch unser Nachbarland mit schnellen Lieferzeiten und dem Wegfall von Versandkosten begeistern.

2. Börsengänge

Nachdem die „dot-com-Blase“ den E-Commerce-Markt von dem ein oder anderen überbewerteten Akteur bereinigt hat, haben Investoren den Online-Handel als Kapitalanlage neu für sich entdeckt. Dem chinesischen Anbieter Alibaba brachte sein Börsengang 25 Milliarden US-Dollar ein.

3. Go Mobile!

Das Internet hat Konsumenten in ständig vernetzte Verbraucher verwandelt. Die steigende Bedeutung von mobilen Endgeräten, wie Smartphones und Tablets verleiht dieser Entwicklung zusätzlich Auftrieb. Möchten Sie potenzielle Kunden auch künftig mit Ihrem Online-Shop, investieren Sie in smartphone-kompatible E-Commerce-Plattformen.

*A.T. Kearney (Hrsg.): Global Retail E-Commerce Keeps On Clicking, abzurufen unter: http://bit.ly/1Ciionn

Christoph Schroeder

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