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Top-Immobilien in Berlin finden sich immer schwieriger

Gute Nachrichten für an einen Immobilienkauf Interessierte Hamburg, Köln, München oder Frankfurt am Main. Denn: In den deutschen Metropolen wird Wohnraum nicht mehr teurer, weil Vermieter nicht mehr ohne Weiteres Mieter finden. Die einzige Ausnahme bildet die deutsche Hauptstadt.

Gegen den Trend

Berlin unterscheidet sich in vielen Dingen von anderen Metropolen in Deutschland. Und auch bei der Entwicklung von Immobilienpreise geht die Hauptstadt ihren eigenen Weg. Denn in Großstädten, wie Frankfurt am Main, Hamburg, Köln oder sogar München scheint der Anstieg der Immobilienpreise seinen Zenit erreicht zu haben. So sind etwa erstmals seit Jahren die Preisforderungen der Eigentümer an ihre Mieter wieder leicht gesunken.

Ökonomen überrascht diese Entwicklung nicht. „Der kräftige Anstieg der Mieten hat dazu geführt, dass Bauträger, Projektentwickler und Wohnungsgesellschaften 2011 und 2012 wieder verstärkt mit dem Bau neuer Wohnungen begonnen haben“, sagt Günter Vornholz, Professor für Immobilienökonomie an der EBZ Business School in Bochum. Das dadurch steigende Wohnungsangebot dämpft den Preisauftrieb automatisch.

Fast um ein Fünftel gestiegen

In der Hauptstadt ist es zurzeit umgekehrt. Immer mehr Menschen zieht es an die Spreemetropole. Und dadurch werden Immobilien gerade in Berlin zu einem immer knapper werdenden Gut. Die Preise steigen entsprechend. So sind Angaben des Bundesverbands der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen, kurz  IVD e. V.,  zufolge die Preise für Eigentumswohnungen in Berlin gegenüber dem vergangenen Jahr durchschnittlich um elf Prozent gestiegen.

Der von der Ziegert Bank- und Immobilienconsulting in Zusammenarbeit mit dem Marktforscher Bulwiengesa erstellte Wohneigentumsreport bestätigt den Trend hin zu steigenden Immobilienpreisen. So mussten im Jahr 2012 in Friedrichshain-Kreuzberg im Schnitt 2.704 Euro für den Quadratmeter gezahlt werden (ein Plus von 17 Prozent) und in Mitte 3.365 (plus 19,6 Prozent). Und selbst für die Stadtrandgebiete prognostiziert Bulwiengesa allein bei Eigentumswohnungen bis 2017 Preissteigerungen von knapp zehn Prozent.

Interessenten sollten um Rat ersuchen

Aus diesem Grund sollten an Berliner Immobilien interessierte sich Expertisen von außen holen. Schließlich erwirbt man eine Immobilie in den meisten Fällen nur ein einziges Mal im Leben. Da geht es um viel Geld, für die meisten Käufer um alles, was ihnen an Kapital zur Verfügung steht. Auf http://www.topimmobilienxl.de zum Beispiel finden Käufer und Verkäufer den Kontakt für sie wichtige Services. Etwa einen Zins- und Tilgungsrechner, ein Lexikon zum Nachschlagen wichtiger Fachbegriffe und sogar die Möglichkeit kostenlose Wertgutachten zu bestellen. Zudem findet sich dort der Kontakt zu erfahrenen Maklern, die sowohl Käufern und Verkäufern in wichtigen Fragen beraten und gegebenenfalls wichtige Aufgaben für sie übernehmen.

Christoph Schroeder

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