Regionales

Tourismus: Rekordbilanz von 2010 in greifbarer Nähe

Die Urlauber zieht es weiter in den Freistaat. Begünstigt durch die langanhaltende Schönwetterperiode im Süden von Deutschland wachsen die Gästezahlen im Bauerntourismus kräftig in die Höhe. In den ersten zehn Monaten diesen Jahres wurden insgesamt 25.894.015 Ankünfte und 71.162.732 Übernachtungen registriert. Das entspricht einem Anstieg von jeweils 5,4% und 3,8% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Wenn sich diese Entwicklung weiter fortsetzt, könnte das Tourismus-Rekordjahr von 2010 noch übertroffen werden. Bayerns Wirtschafts- und Tourismusminister Martin Zeil zeigt sich zuversichtlich: „Ich gehe davon aus, dass wir diese Marke in der verbleibenden Zeit übertreffen werden.“ Im letzten Jahr wurden 28.288.883 Ankünfte und 77.876.550 Übernachtungen verzeichnet. Vor allem bei Bayerns Campingplätzen haben die Toursimusströme stark zugenommen.

Nach vorläufigen Ergebnissen verteilt sich das Wachstum des Tourismus in Bayern auf alle Regierungsbezirke. Dabei lagen Schwaben mit einem Plus von 8,4%, die Oberpfalz mit 7,3% und Unterfranken mit 6,9% über dem Landesdurchschnitt von 5,4%. „Der Tourismusboom ist ein Konjunkturmotor für alle Regionen im Freistaat. Vor allem auch der ländliche Raum profitiert vom Tourismus. Er garantiert Arbeitsplätze, Einkommen und Zukunftsperspektiven“, so Zeil. Vor allem in den südlichen Ländern Deutschlands scheint sich die Tourismus-Branche ausgezeichnet zu entwickeln. Auch in Baden-Württemberg nehmen die Ankünfte und Übernachtungen stetig zu.

 

 

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