Gesundheit

Trinkwasserspender: gesundheits- und imagefördernd

Trinkwasserspender stellen für die Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) ein oft  unterschätztes Hilfsinstrument dar, wie Wissenschaftler aus Baden-Württemberg jüngst herausfanden. Denn eineinhalb Liter Flüssigkeit sollte der Mensch am Tag zu sich nehmen, damit er gesund und leistungsfähig bleibt. „Schon der Verlust von wenigen Prozent Körperflüssigkeit kann die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit schmälern“, wie Dr. Utta Petzold, Medizinerin bei der Barmer GEK, betont. Und auch in puncto Mitarbeiterbindung und Kundenpflege leisten sie einen wichtigen Beitrag.

Trinkwasserspender als Baustein des Betrieblichen Gesundheitsmanagements

Wasserspender
Trinkwasserspender leisten einen wichtigen Beitrag zu mehr Mitarbeitergesundheit. (Bild: © Jakob Wassertechnik)

Der Begriff Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) beziehungsweise Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) fasst all jene Anstrengungen seitens des Arbeitgebers zusammen, die der Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes der Mitarbeiter dienen. Unter der Leitung von Prof. Dr. Petra Lührmann analysierten Studierende des Masterstudiengangs Gesundheitsförderung der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd die Nutzung des Trinkwasserspenders auf Entwicklungen innerhalb des BGMs. Der Spender wurde im Mai 2012 im Foyer installiert.

Das Ergebnis: Neben einer hohen Akzeptanz und Frequentierung, die sich der Trinkwasserspender erfreute, stellten sie vor allem bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern positive Auswirkungen auf das Trinkverhalten fest. So ist der Konsum von Wasser deutlich gestiegen. Das ist allein schon deshalb Anlass zur Freude, weil vor allem im Berufsalltag das Wassertrinken häufig zu kurz kommt, wie erst kürzlich eine Studie der Techniker Krankenkasse (TK) zeigte. Negative Folgewirkungen wie Müdigkeit, Konzentrationsverlust und Kopfschmerzen inklusive. Darüber hinaus ist der Konsum von zuckerhaltigen Säften und koffeinhaltigen Limonaden, welche auf die Konzentration von Arbeitnehmern einen negativen Einfluss ausüben können, sowie Kaffee ebenfalls deutlich zurückgegangen. Auch aus diesem Grund betrachtet Lührmann den Trinkwasserspender als einen wichtigen Baustein für das BGM.

Instrument zur Imagepflege

Doch auch unter einem anderen Gesichtspunkt stellen Wasserspender für Unternehmen einen echten Mehrwert dar. Denn wer als Arbeitgeber mit dem Gedanken spielt, auf hierfür spezialisierten Internetportalen, wie zum Beispiel www.jakob-wassertechnik.de, ein solches Gerät zu bestellen, kann dadurch einerseits etwas zur Mitarbeiterbindung und andererseits zur Kundenpflege beitragen. Dem Mitarbeitern gegenüber signalisiert er: „Eure Gesundheit liegt mir am Herzen!“.  Zudem bietet er ihnen einen Treffpunkt zur kurzen Erholung sowie Gelegenheit für einen kurzen Plausch unter Kollegen. Den Kunden wiederum überrascht er mit einem Angebot beziehungsweise einem Service, mit welchem dieser zuvor nicht unbedingt gerechnet hat(te). Dies könnte für eine spätere Kaufentscheidung des Kunden ausschlaggebend sein.

Christoph Schroeder

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