Regionales

Umweltpakt Bayern mit großem Erfolg und siebzehn neuen Teilnehmern

Der Umweltpakt Bayern steht für wirtschaftlichen Erfolg in Verbindung mit Umwelt-, Klima- und Ressourcenschutz. "Ziel des "Umweltpakts REGIONAL" ist es, ökologisches und nachhaltiges Wirtschaften noch stärker in den bayerischen Regionen zu verankern" sagte Dr. Marcel Huber, Umweltminister, heute beim Start des "Umweltpakts REGIONAL" in Oberfranken. Seit 1995 unterstützt der Umweltpakt Bayern das Engagement bayerischer Unternehmer für ihr freiwilliges umweltverträgliches Wirtschaften über die gesetzlichen Anforderungen hinaus. Staatsminister Huber zeichnete 28 Unternehmen für ihr langjähriges Engagement im Umweltpakt Bayern aus und begrüßte 17 neue Teilnehmer am Umweltpakt Bayern. "Umweltschutz und nachhaltiges Handeln ist wichtig, um unsere Lebensgrundlage – eine intakte Umwelt – zu erhalten", so Huber. Sieben Persönlichkeiten der oberfränkischen Wirtschaft ernannte Huber zu Umweltpaktbotschaftern: Diese sollen bei den oberfränkischen Unternehmen für eine Teilnahme am Umweltpakt werben. "Die Umweltpaktbotschafter geben dem Umweltpakt ein Gesicht und setzen sich aktiv für den Umweltschutz ein", sagte Huber. Aktuell nehmen in Oberfranken 460 Unternehmen mit über 45.400 Beschäftigen mit freiwilligen Umweltschutzleistungen am Umweltpakt teil, vom Ein-Mann-Betrieb bis zum Großkonzern.

Im Umweltpakt Bayern verpflichten sich seit 1995 Unternehmen zu freiwilligen zusätzlichen Umweltschutzleistungen. Derzeit sind in ganz Bayern über 3.300 Unternehmen Mitglied. Das Engagement für den Umweltschutz lässt sich bei vielen Teilnehmern messen: Bei 88% der Unternehmen, die den Umweltschutz fest in ihre Betriebsabläufe integriert haben, konnte die Umwelt deutlich profitieren – etwa durch Abwasserreduzierung. 61% dieser Firmen konnten dauerhaft durch effizienteren Energie- und Ressourceneinsatz Kosten einsparen.

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