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Unwetterwarnungen: Unternehmen rüsten sich für Stromausfälle

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Stromausfälle, verursacht durch heftige Gewitter und starke Regenfälle, können ganze Unternehmen lahm legen (Bild: © Comstock/Stockbyte/Thinkstock)

Wir erinnern uns noch an die heftigen Sommergewitter und Regenfälle in Sachsen-Anhalt, die flächendeckende Stromausfälle verursachten. Im Norden Deutschlands, wo in den letzten Wochen schwülwarmes Wetter vorherrschte, erwartet man für die kommenden Wochen verstärkt Unwetter und vor allem Gewitter. Was können Unternehmen tun, um sich vor eventuellen Stromausfällen zu schützen?

USV-Anlagen für einen unterbrechungsfreien Betrieb

So ein Stromausfall kann eine ärgerliche Sache sein. Ob man nun gerade an einer wichtigen Datei sitzt, die länger nicht abgespeichert wurde, oder Produktionsmaschinen plötzlich stillstehen – der Wegfall der Elektrizität hat immer negative Folgen für ein Unternehmen, während sich eine sichere Stromversorgung bewähren würde. Blitze und Donner, Windstöße und Starkregen – für so manche Stromleitung ist das einfach zu viel. Eine Lösung dieses Problems könnte die sogenannte „unterbrechungsfreie Stromversorgung“ (USV) sein. Dabei handelt es sich um ein System, das bei Störungen im Stromnetz die Versorgung kritischer elektrischer Lasten sicherstellt. Abgrenzen muss man diese USV-Anlagen von den mit AEV abgekürzten Ersatzstromanlagen, weil selbige bei der Umschaltung eine kurze Unterbrechung der Stromversorgung aufweisen. USV-Batterien von NTC garantieren die jederzeit einsatzfähige, unterbrechungsfreie Stromversorgung, auch wenn es in der gesamten Nachbarschaft plötzlich dunkel wird.

So schlimm können Stromausfälle sein

Wenn der Strom kurz ausbleibt, das Licht für wenige Sekunden erlischt und die Computer neu hochfahren müssen, ist der Schaden für das Unternehmen in den meisten Fällen minimal. Anders sieht die Sache aus, wenn Elektrizität über einen sehr langen Zeitraum hinweg nicht verfügbar ist. Zu netzweiten, überregionalen und langwierigen Stromausfällen kommt es zum Beispiel, wenn die Regelung des Netzes nicht beziehungsweise nicht zügig genug auf Störungen oder Veränderungen im Stromnetz reagiert. Komplizierte und somit schwer zu behebende Mehrfachfehler gehören ebenfalls zu den Ursachen langer Stromausfälle. Und auch das Wetter ist eben ein Risikofaktor: Dabei sind Blitzeinschläge eher selten ein Problem – dafür gibt es ja moderne Überspannungsableiter. Doch extreme Wetterlagen, wie zum Beispiel orkanartiger Wind, Schnee und heftiger Eisregen, können ein Netz dauerhaft lahmlegen. Stromausfälle können einen erheblichen Schaden anrichten. Mit den richtigen Maßnahmen ist dies kein Thema.

 

Oliver Foitzik

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