Wirtschaft

US-Buchhandelsriese kapituliert vor eBooks und löst sich auf

Der Onlineversand und die boomenden elektronischen Bücher (entsprechende Lesegeräte für eBooks gibt es mittlerweile ab 70 Euro) haben der zweitgrößten US-Buchhandelskette den Todesstoß versetzt. Hinzu kam die erdrückende Schuldenlast von 1,3 Milliarden Dollar. Da zuletzt auch kein Käufer für das Geschäft gefunden werden konnte, wird die Bücherhandelskette Borders, seit Februar in Insolvenz, nun abgewickelt. Alles Wertvolle wird versilbert, um die Gläubiger auszubezahlen. 400 Filialen werden geschlossen und fast 11.000 Stellen gestrichen.

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