Wirtschaft

Warnstreiks in norddeutschen Stahlbetrieben

Die IG Metall hat zu Warnstreiks in den norddeutschen Stahlbetrieben Nordrhein-Westfalens, Niedersachsens und Bremens aufgerufen. Sie fordert für die 75.000 Beschäftigten 7% mehr für Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen, eine unbefristete Übernahme für die Auszubildenden und für die Älteren einen verbesserten tariflichen Anspruch bei der Altersteilzeit.

Die Arbeitgeberseite hat in den ersten beiden Verhandlungsrunden noch kein Angebot vorgelegt, schließt das jedoch für die dritte Runde am 21. November nicht aus. Am Mittwoch und Donnerstag wird es nun erste Warnstreiks geben, um die Arbeitgeber zu einem zügigen und fairen Angebot zu bewegen. Die Tarifkommission hatte mit 100% für Warnstreiks gestimmt.
 

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