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Wenn der Strompreis mal wieder steigt…

In den letzten Monaten sorgte eine Expertenprognose  in Bezug auf den Strompreis immer wieder für regelrechte Schocks bei den Verbrauchern: Der kommende Winter soll einer der teuersten seit Jahrzehnten werden. Schuld daran sind vor allem die exorbitant steigenden Nebenkosten. Dabei gibt es Möglichkeiten, um auch in diesem Bereich mit wenig Aufwand einen durchaus beachtenswerten Betrag einzusparen.

Urlaub trotz steigender Strompreise

Denn viele Verbraucher unterschätzen im Allgemeinen die Einsparmöglichkeiten durch unabhängige Preisvergleiche, wie sie auch August Macke, Betreiber des Portals Beste-Stromvergleich.de, anbietet. „Bis zu 720.- Euro Ersparnis sind im Jahr drin“, betont Macke, „und die bleiben dann am Jahresende für die schönen Dinge des Lebens übrig, zum Beispiel für einen tollen Urlaub“.

Wenn der Strompreis mal wieder steigt…
Bild: GG-Berlin / pixelio.de

12.000 Tarife auf einem Blick

Der Verbraucher kann hier aus dem Vollen schöpfen. Denn mehr als 12.000 verschiedene Strompreise stehen im Vergleich von Beste Stromvergleich zur Verfügung. Dabei gilt es natürlich zu beachten, dass auch lokale und regionale Anbieter berücksichtigt werden, die in der relevanten Region aktiv sind.

Der Vergleichsprozess gestaltet sich für den Nutzer simpel: Postleitzahl und den durchschnittliche Stromverbrauch innerhalb eines Jahres eingeben, zwischen privater oder gewerblicher Nutzung wählen: Fertig.

Stromanbieter übernimmt die Formalitäten

Kosten werden für den Verbraucher keine berechnet und auch die bürokratischen Hürden bei einem Anbieter-Wechsel liegen praktisch bei Null. Denn in der Regel übernimmt der neue Stromanbieter die anfallenden Formalitäten, wie beispielsweise die Kündigung des noch bestehenden Vertrages. Dem Verbraucher bleibt es also einzig und allein vorbehalten reinzuschauen, zu vergleichen und sich für einen neuen, günstigeren Anbieter zu entscheiden.


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