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Wie Sie das Beste draus machen: 5 wertvolle Tipps für die Freizeitgestaltung

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Mal abgesehen von den bekennenden Workaholics werden alle zugeben, dass sie sich auf Feierabend und Wochenende freuen. Spätestens dann, wenn Sie Ihr individuell gestaltetes Arbeitsumfeld verlassen, stellt sich die Frage, wie man alle angedachten Aktivitäten unter einen Hut bringen soll. Und: Wie plant man die eigene Freizeit wirklich gut? Mit unseren 5 Tipps für die Freizeitgestaltung finden Sie die perfekte Anleitung, wie Sie das Meiste aus Ihrer freien Zeit herausholen.

Warum diese Tipps für die Freizeitgestaltung funktionieren

Es ist Ihre Zeit, also steht sie allein auch in Ihrer Macht. Ihre Freizeit gestalten Sie „frei“, allerdings werden Sie von einigen Einflüssen gelenkt. Damit Sie dennoch Ihre Zeit Ihr Eigen nennen können, haben sich Vorausplanung und Struktur bewährt. Der Grundsatz für diese Tipps für die Freizeitgestaltung lautet: Halten Sie sich an Ihre eigene Struktur. Immerhin geht es um Sie selbst – da dürfen Sie sich ruhig treu sein.

1. Qualitätssicherung: Freizeit will geplant sein

Auch Freizeit möchte gut durchdacht und geplant sein – und das im Voraus. Der erste unserer Tipps für die Freizeitgestaltung bringt für Sie sogar zwei Vorteile: Sie wissen auf der einen Seite, was auf Sie zukommt, und auf der anderen, was Sie fürs Erste getrost ignorieren können. Das ist keine Huldigung an die sogenannte Aufschieberitis, sondern hilft vielmehr dabei, dass Sie sich auf das konzentrieren, was in diesem Moment vor Ihnen liegt: Die Freizeitaktivität Ihrer Wahl. Das heißt auch, dass Sie sich im Vorhinein überlegen sollten, wie Sie den Sonntagabend verbringen wollen und wann Sie was im Laufe der Woche einplanen.

2. Freizeitgestaltung bedeutet, sich bewusst zu entscheiden

Ihre Freizeit ist der Gegensatz zu Ihrer Arbeitswelt: Sie können sich aussuchen, wie Sie Ihre Zeit verbringen. Das sollten Sie auch definitiv tun. In Ihrer Freizeit sind Sie Ihr eigener Chef. Ergeben Sie sich also keiner To-Do-Liste, die endlos erscheint oder bei der Sie das Gefühl haben, dass etwas zu kurz kommt, das Ihnen am Herzen liegt. Entscheiden Sie sich also bewusst dafür, was Ihnen wichtig ist.

3. Wägen Sie Ihre Tätigkeiten ab

In Ihrer Freizeit möchte einiges bewältigt werden – da gehören die schönen Momente des Lebens genauso dazu wie die verpflichtenden. Wägen Sie ab, wann Sie was erledigen. Denn gerade solche Dinge wie der Wocheneinkauf oder das Bewältigen des Wäschebergs empfehlen sich beispielsweise mehr für einen Feierabend unter der Woche. So ergibt sich am Wochenende mehr planerischer Raum für die Freizeitgestaltung am Wochenende.

4. Vereinbaren Sie Termine mit sich selbst

Auch wenn das Wort „Termin“ so gar nicht nach Freizeit klingt, ist es ein essenzieller Tipp für die Freizeitgestaltung, dass Sie sich unbedingt Zeit für sich selbst nehmen sollten. Vor allem dann, wenn Sie die Notwenigkeit dafür nicht mehr sehen sollten, ist dieser „Termin“ dringender denn je, denn so ergeht es auch der Hauptfigur in der Parabel des Holzfällers.

5. Planung ist nicht alles – gerade dann, wenn Sie Ihre Freizeit planen

Sich im Vorfeld Gedanken zu machen, ist wichtig – jedoch nicht nur, weil es zur Orientierung hilft. Hinzu kommt, dass Sie auf keinen Fall jede freie Minute verplanen sollten, denn erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt. Mit dem fünften unserer Tipps für die Freizeitgestaltung sollten Sie zwar nicht Ihre Planungen verwerfen, doch auch sich selbst einigen Freiraum lassen, denn:

Ihre Freizeit bestimmen Sie selbst

Freizeit, freie Zeit. Der Luxus der Freizeitgestaltung liegt in eben dieser Freiheit: Sie können so gut wie alles selbst bestimmen. Überlegen Sie daher realistisch, wie viel welche Veranstaltungen an Zeit und Nerven frisst. Lassen Sie den Erholungsfaktor nicht den unbeteiligten Zuschauer spielen. Immerhin wollen Sie sich selbst etwas Gutes tun.

Lassen Sie Raum für spontane Ideen

Im Arbeitsalltag sind genügend Fixpunkte im Tagesablauf bereits vorgegeben, die mehr oder weniger stark von Ihrem unmittelbaren Arbeitsumfeld vorgegeben sind. Neben einer Grundstruktur können Sie in der Freizeit doch gerade Ihren persönlichen Launen mehr Autorität zusprechen. Wann, wenn nicht in Ihrer Freizeitgestaltung, können Sie kreative Ideen und spontane Einfälle anpacken?

Beate Greisel

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