Management

Willenskraft-Prinzipien in der Praxis

… aus der wöchentlichen Themenserie „Das Willenskraft-Prinzip. Leistungserfolg für Ihre Unternehmungen“ vom Mobilisierer und Selbstmanagement-Experten Michael Langheinrich. Nachdem Sie jetzt alle sechs Willenskraft-Prinzipien kennen gelernt haben, geht es heute darum, wie Sie diese als Umsetzungskompetenzen für Ihre Teams und Mitarbeiter im Unternehmen nutzen können.

Die Situation

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Bei den Willenskraft-Prinzipien geht es um mehr als die  Schulung von Fachwissen, Kompetenz und Motivation. (Bild: plumbe / pixelio.de)

Jahrzehntelang galt es in den Unternehmen Fachwissen, Kompetenz und Motivation zu schulen und zu fördern. Später erkannten viele, dass auch die Persönlichkeit von Führungskräften und Mitarbeitern – also die so genannten Soft-Skills – für den Unternehmenserfolg von Bedeutung sind. So entstanden Heerscharen von Coaching- und Be­spa­ßungsanbietern. Was die meisten dabei gerne vergessen ist, dass uns oft nur ein diszipliniertes Verhalten näher ans Ziel bringt. Es gilt also vielmehr die Gewohnheiten, Eingespieltes und Routiniertes  zu überprüfen, zu hinterfragen und auch den Willen und die Disziplin zu entwickeln, hier erforderliche Veränderungen vorzunehmen.

Der Umsetzungsgedanke

Gerade in Wirtschaftsunternehmen und Vertriebsorganisationen, die ja per se umsatz- und gewinnorientiert denken und handeln müssen, sind Entschlossenheit, Motivationsenergie und Durchhaltevermögen wohl die hervorstechendsten Eigenschaften und Differenzierungsmerkmale um sich im Wettbewerb zu behaupten. Die Willenskraft-Prinzipien lassen sich hervorragend in Unternehmen einsetzen, wo Führungskräfte, Mitarbeiter und Teams – trotz Talent, Können, Wissen und Zielklarheit – nach Möglichkeiten suchen ihre Motivationsenergie zu stabilisieren, zu steuern und konsequent aufrecht zu erhalten. Oft scheitern nämlich die besten Konzepte, weil die Konsequenz in der Umsetzung fehlt. Denn erst die Umsetzungskompetenz macht alle anderen Kompetenzen in der Praxis wirksam.

Willenskraft-Prinzipen: Möglichkeiten für die Praxis

1. Erhöhung der Umsetzungskompetenz: Durch konsequente Fokussierung auf klare Ziele Energie mobilisieren und Kraft zur Überwindung von Schwierigkeiten und Hindernissen entwickeln.

2. Trainieren zielbezogener Eigendisziplin: Erkennen was in jeder Situation notwendig ist und Erkenntnisse umsetzen. Außenimpulse, Ablenkungen oder Versuchungen wirksam kontrollieren.

3. Überwindung von Gewohnheitsmustern: Stabilisierung der Willenskraft und Zielkonsequenz um hinderliche Gewohnheiten in den Hintergrund zu rücken und neue Gewohnheiten zu etablieren.

Das kann man alles lernen und trainieren. Auch als Erwachsener! Erfahren Sie in der kommenden Ausgabe, woran es liegt, dass viele Menschen zu schnell aufgeben.

Mobilisierung, Willenskraft, Selbstmanagement
(Foto ©: Michael Langheinrich)

Über Michael Langheinrich:

Als Gründer und Inhaber des Willenskraft-Prinzips ist er Mobilisierer, Selbstmanagement-Experte und hilft anderen Menschen willensstark und zielkonsequent zu handeln, so das sie ihre Ideen, Wünsche und  Ziele ungebremst verwirklich können. Wer also sein Bedürfnis nach Leistungserfolg und Zielkonsequenz durch Mobilisierung der Willenskraft zur Aufrechterhaltung der Motivation stillen will, ist beim Willenskraft-Prinzip genau goldrichtig.

Mehr über Michael Langheinrich erfahren Sie in unserem Expertenprofil und im Internet auf: www.willenskraft-prinzip.de.

Lesen Sie hier seinen Beitrag vom letzte Mal: Das 6. Willenskraft-Prinzip – DIE PAUSEN

Christoph Schroeder

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