Wirtschaft

Wirtschaft und Statistik, Ausgabe Juni 2012

"Wirtschaft und Statistik" des Statistischen Bundesamtes, Ausgabe Juni 2012: Die Aufsätze behandeln grundlegende Fragen des statistischen Programms, Klassifikationen, statistische Methoden und Rechtsgrundlagen sowie Ergebnisse und Kommentierungen neuer Statistiken und wichtiger laufender Erhebungen und sind nach Themenbereichen zusammengestellt.

Die Kurznachrichten informieren frühzeitig und aktuell über Neues aus der Statistik und der statistischen Zusammenarbeit im In- und Ausland, über Änderungen im statistischen Programm sowie bei Methoden und Verfahren. Sie berichten über Tagungen, Konferenzen und andere Veranstaltungen mit statistischem Hintergrund, stellen Neuerscheinungen vor und greifen wichtige Pressemitteilungen des Statistischen Bundesamtes auf.

Überblick und Links zu den einzelnen Themen der aktuellen Ausgabe "Wirtschaft und Statistik: Juni 2012":


Der diesmalige Fokus der Publikation "Wirtschaft und Statistik" liegt auf der umweltökonomischen Analyse des Güterverkehrs zwischen 1995 und 2010.

Der Güterverkehr hat in den letzten 15 Jahren stark zugenommen und auch zu wachsenden Umweltbelastungen geführt. So sind die CO2-Emissionen der Güterbeförderung von 1995 bis 2010 um 40 % gestiegen, verursacht vor allem durch den Außenhandel. Zwar dominiert im Außenhandel immer noch der Seeverkehr, aber der Transport auf der Straße und auf dem Luftweg gewinnt auch hier an Bedeutung. Effizienzsteigerungen beim Gütertransport innerhalb Deutschlands können die steigenden Umweltbelastungen nicht kompensieren, die bei der Ein- und Ausfuhr von Gütern entstehen.

In der aktuellen Ausgabe von Wirtschaft und Statistik stellt der Artikel "Umweltökonomische Aspekte des Güterverkehrs 1995 bis 2010" unter anderem zwei Globalisierungsindikatoren vor, welche diesen Sachverhalt beschreiben. Der eine misst die Transportemissionen im Ausland, die aus der Verflechtung der deutschen Wirtschaft mit anderen Staaten resultieren. Der zweite Indikator nimmt insbesondere die CO2-Emissionen in den Blick, die bei der Einfuhr entstehen und so dem Konsumenten, also dem Verursacher, zugeordnet werden.

(Quelle: Statistisches Bundesamt)

 

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