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3. WebTalk – Ihr leben liefert ständig Signale: Erfolgscoaching mit Antony Fedrigotti

Warum beschäftigt sich der erste Teil nun speziell mit der Macht der Gedanken?

Weil ohne dessen Kenntnis alles andere nur minimal wirken kann. Wer sich seiner Gedanken nicht bewusst ist, erschafft häufig unbewusst Dinge die er vermeiden will, anstatt jene die er wirklich will.

Jeder Mensch hat pro Tag rund 60.000 Gedanken. Können Sie uns deren Auswirkungen an Hand des Resonanzgesetzes kurz skizzieren?

Nun, ein Gedanke ist ein Impuls der normalerweise wenig bewegt. Doch ein Gedanke der häufig gedacht wird, ein Gedanke der auch noch Emotionen erzeugt, egal ob positiv oder negativ, kumuliert sich hoch und erzeugt eine Schwingung. Diese Schwingung zieht gleichartige Schwingungen an. Es kommt nur das zu uns, was unseren inneren Schwingungen entspricht.

Sind das Resonanzgesetz und self fullfilling Propheciec ein und dasselbe?

Genau! Jeder von uns setzt dieses ein. Wir können uns dem nicht entziehen. Und es wirkt immer unpersönlich. Es achtet nicht auf Person Status oder Absicht, es zieht das ins Leben was wir energetisch halten. Überlegen Sie mal bitte wo wir mehr Emotionen erzeugen, bei Ärger oder bei Freude? Beides erzeugt eine Energie die ihresgleichen sucht. Die Energie entscheidet nicht, Sie müssen entscheiden.

Ihr Erfolgscoaching steht ja auch unter dem Motto: „Wer sein Denken ändert, ändert sein Verhalten – und wer sein Verhalten ändert, ändert seine Ergebnisse.“ Sie sprechen in diesem Zusammenhang auch davon, dass man die „deutlichen Signale zum Umdenken erkennen muss“. Wie meinen Sie das? Was sind das für Signale?

Ihr Leben liefert ständig Signale. Das Leben spiegelt uns unsere Haltung wieder. Achten Sie wie Sie sprechen, was jemand über andere sagt, vor allem wie etwas gesagt wird und Sie erkennen sofort deutliche Signale wie jemand tickt. Wenn jemand mit seinem Leben nicht total glücklich ist, dann bedeutet es, es soll, ja muss etwas geändert werden. Ansonsten trifft die Aussage meines Freundes Kurt Tepperwein zu, der sagt: „Wer laufend unüberhörbares überhört und unübersehbares übersieht, darf sich nicht wundern wenn ihm eines Tages hören und sehen vergeht!

Christoph Schroeder

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