Wirtschaft

Griechenland fordert: 90% der Anleihen umtauschen oder kein Deal

Harte Forderungen vom dem europäischen Sorgenkind. Griechenland stellt die Beteiligung von privaten Anlegern als Bedingung für die finanzielle Rettung des Landes. Dem Beschluss des Krisengipfels nach wäre es bis Ende 2014 nötig, 37 Milliarden Euro der Schulden an Griechenland zu erlassen. Für das griechische Finanzministerium ist dies nur zu erreichen, wenn 90% der Gläubiger, damit auch private Banken und Versicherungen, ihre griechischen Staatsanleihen gegen längerfristige Anlagen eintauschen. Dies war zuvor nur eine Richtlinie, die von dem Krisengipfel ermittelt wurde. Jetzt wurde sie zu einer festen Voraussetzung für den Erfolg des Rettungspaketes. Damit ist die vormals freiwillige Beteiligung der Privaten zu einer essenziellen, zwingenden Teilnahme geworden.

Währenddessen schrumpft die griechische Wirtschaft stärker als erwartet. Finanzminister Venizelos zufolge wird das griechische BIP dieses Jahr um mehr als 4,5% schrumpfen. Die Regierung hatte noch im Juni für das Jahr 2011 ein Minus von 3,8% erwartet. Jedoch würde man Ende des Jahres, wenn alle Sparmaßnahmen umgesetzt werden, dem angepeilten Haushaltsergebnis sehr nahe kommen.

Mehr Informationen finden sie hier.

 

 

P.S. Besuchen Sie uns auf Google+! Folgen Sie uns auf Twitter! Oder werden Sie Fan auf Facebook! Dort erhalten Sie aktuelle News rund um den Mittelstand, können an Gewinnspielen teilnehmen etc. Wir freuen uns auf Sie!

 

ElSchnuppero

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.