Interviews

„Liebe ist käuflich” Interview mit Marian Prill über erfolgreiches Guerilla Marketing

Welche Rolle spielen hierbei soziale Netzwerke?

Als wir unsere Zweigstelle in Lübeck eröffneten, ließen wir Gogo-Tänzerin Magda durch die Stadt tanzen (s. Video). Das Bewegtbild nutzten wir ein Jahr lang, um unseren Kontakten zum Geburtstag zu gratulieren. Kurz: es muss mehr sein, als nur Werbematerial zu produzieren. Dieses muss auch an den richtigen Stellen eingesetzt werden.

Video: Happy Birthday aus Lübeck

(Quelle: Deutsche Handarbeit)

Als ich selbst mit einem 50er Roller vom Ruhrgebiet bis in die Schweiz fuhr, um zu beweisen, dass man auch mit kleinem Einsatz ans Ziel kommt, sammelte ich 400 Twitter-Follower ein, durch einige sind Aufträge entstanden. Wie gesagt: Mit einem Ziel im Kopf packst du die Gelegenheit am Schopf.

Was erwartet den Teilnehmer am Montag, 25. November 2013, ab 10:00 Uhr, in Ihrem Webinar „Erlaubt ist, was verkauft: Guerilla Marketing und die sozialen Netzwerke”?

Ehrlich gesagt, weiß ich das noch gar nicht so genau. Ich habe mir zwar ein paar Stichworte aufgeschrieben, aber am liebsten entwickle ich Ideen live. Statt also die Zuhörer zu langweilen, (können die mich eigentlich dann auch sehen?) möchte ich ihnen lieber ein paar ordentliche handfeste Impulse geben und ihre Denkrichtung gegebenenfalls korrigieren. Ich hoffe es wird mehr Austausch als Monolog. Mal sehen, was sich machen lässt.

Herr Prill, vielen Dank für das sehr interessante Gespräch.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.

Das Interview führte Oliver Foitzik (Herausgeber AGITANO).

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Über Marian Prill:

© Deutsche Handarbeit
© Deutsche Handarbeit

Marian Prill (33), gründete 2009 mit seinem Kollegen Jan Schekauski die Deutsche Handarbeit, ein Kreativlabel, das sich auf Guerilla Marketing spezialisiert hat. 2011 stiegen auch Thorsten Krüger (Programmierung) und Ramona Wodtke (Traffic) in die Unternehmung mit ein. Prill ist international ausgezeichneter Werbetexter, Referent und Berater und hat zur Nachwuchsförderung das Projekt „Schule macht Werbung” aufgelegt, in dem Schülern und Jugendlichen die Möglichkeit gegeben wird eigenverantwortlich Computerspiele und mobile Spieleapps zu gestalten, die dann von Deutsche Handarbeit umgesetzt werden (https://www.facebook.com/DeutscheHandarbeitJunioren).

Christoph Schroeder

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