Energie & Umwelt

Neues Verfahren zur optimierten Verbrennung von Siedlungsabfällen

Das BMU fördert mit knapp 900.000 Euro ein Pilotprojekt, um die Stickoxide aus Siedlungsabfall-Verbrennungsanlagen auf die Hälfte des zulässigen Emissionsgrenzwertes von 200 Milligramm Stickoxid (Nox) pro Kubikmeter zu reduzieren. Das neue Verfahren beruht auf einer Verbesserung der internen Abgas-Rückführung in Kombination mit einer reduzierten Luftzufuhr. Dadurch bilden sich deutlich weniger Stickstoffe, zudem sinken auch die zu entsorgenden Kesselaschemengen, der energetische Wirkungsgrad der Gesamtanlage wird gesteigert und der CO2-Ausstoß weiter verringert… (vollständiger Artikel: hier).

ElSchnuppero

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