Interviews

Social Media Mobil – die besten Apps für Smartphones & Pads

5. Was sind Ihre persönlichen Lieblingsapps?

Aktuell sind dies EyeEM (Photo-Sharing), TweetCaster (Twitter Management) und Evernote (Wissensmanagement)

6. Gibt es einen Bereich, für den Sie eine App „dringend“ erwarten oder erhoffen?

Was ich mir aktuell wünschen würde, ist eine gute App, die es erlaubt, mehrere Social Media Kanäle (Twitter, Facebook, Google+,…) gleichzeitig und automatisch zu bearbeiten.

7. Was sind die wichtigsten Punkte auf die man achten muss, damit die eigenen Social Media Inhalte überhaupt auch für Mobilgeräte geeignet sind? Das ist ja besonders im beruflichen Kontext wichtig.

Wichtig hierbei ist, die Informationen knapp und prägnant zu halten, da die Darstellungsmöglichkeiten vor allem auf Smartphones begrenzt sind. Ungeeignet sind beispielsweise Inhalte und Tweets, die einfach einen Ausschnitt und Anfang eines längeren Textes darstellen und ohne weiteren Klick nicht zu verstehen sind. Wichtig sind auch Bilder. Zu jeder Information sollte auch ein Bild verfügbar sein, dies steigert die Aufmerksamkeit um ein vielfaches.

8. Haben Sie noch ein paar Tipps zum Thema für unsere Leser?

Wichtig beim Einsatz von Social Media Apps ist es, den Überblick zu behalten. Probieren Sie ruhig verschiedene Sachen aus, löschen diese aber wieder, wenn Sie diese nicht wirklich benutzen.

Vielen Dank für das Gespräch. Mehr dann in Ihrem Vortrag am Freitag, den 15. Februar 2012 von 10:00 bis 11:00 Uhr.

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Weiterführende Informationen zum Social Media Wintercamp

Alle Webinare des Social Media Wintercamps werden live ausgestrahlt und können anschließend on-demand angeschaut werden. Mit dem Aktionscode AGI-SMC13 erhalten die ersten fünf AGITANO-Leser einen Rabatt von 20 Euro für das Wintercamp. Wichtig: Erst Aktionscode eingeben, dann reduziert sich der Preis. Programminformationen sowie die Online-Anmeldung finden Sie hier.

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Weiterführende Informationen zur App-Economy

Die Zahl der heruntergeladenen Apps lag im Jahr 2011 bei rund 18 Milliarden. Die vier großen App-Stores von Apple, Google, Nokia und Research in Motion erzielten damit einen Umsatz von rund 3,8 Milliarden Dollar – 75% davon entfielen allein auf Apple, was auch daran liegt, dass mehr als 60% der Android-Apps (Google) kostenlos sind. Bis 2014 wird eine Steigerung auf 185 Milliarden App-Downloads erwartet, was eine Vervielfachung des Umsatzes auf 8,3 Milliarden Dollar mit sich bringen dürfte (mehr finden Sie hier)

Marc Brümmer

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