Neue Medien

„Social Media Monitoring“ – vom Informationsbedarf bis zum Reporting

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. veröffentlicht eine neue Fachpublikation mit Praxistipps und Checklisten für die Medienbeobachtung in Social Media.

Auf über 30 Seiten liefert der aktuelle Leitfaden „Social Media Monitoring“ detaillierte Grundlagen und Lösungsansätze, wie Social Media Monitoring die Kommunikation von Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen unterstützen kann. Mit seinem Kriterienkatalog zur Auswahl professioneller Monitoring-Anbieter richtet sich die Fachpublikation an Verantwortliche und Entscheider, die das Internet als transparente Kommunikationspartner aktiv nutzen möchten und ihre Kommunikation nachhaltig stärken wollen.

Bestandteil erfolgreicher Kommunikationsstrategien

Anna-Maria Zahn (Business Intelligence Group), Leiterin der Unit Leistungswerte / Marktforschung der Fachgruppe Social Media im BVDW sagt, „egal ob bewusst gesteuert oder durch Nutzer initiiert: Der reine Online-Auftritt für Unternehmen und Organisationen genügt heutzutage nicht mehr. Umso wichtiger wird die effiziente Medienbeobachtung von Social Media als wertvoller Bestandteil einer erfolgreichen Kommunikationsstrategie. Unsere Fachpublikation liefert einen sehr guten Überblick zu den Anwendungsgebieten und Arten von Social Media Monitoring Lösungen, so dass Unternehmen und Organisationen gemeinsam mit ihren verschiedenen Fachbereichen ein Controlling-System schaffen können, das die Kommunikation in Social Media zum Erfolg führt“.

Social-Media-Monitoring ist ein fortlaufender Prozess, kein einmaliges Projekt

Wichtig dabei ist, dass Social Media Monitoring richtig im Unternehmen implementiert und als fortlaufender Geschäftsprozess verstanden wird. Am Anfang steht die Identifikation des internen Informationsbedarfs und die Festlegung sinnvoller Suchfelder. Anschließend muss die Datenerhebung und -bereinigung stattfinden. Anhand des Reportings und derer Ergebnisse können gezielt Handlungsempfehlungen abgeleitet werden.

Leitfaden unterstützt Entscheider im Auswahlprozess

Dabei kommt es auch auf das richtige Social Media Monitoring- und Reporting-Tool an. Der neue Leitfaden „Social Media Monitoring“ zeigt auf, welche Kriterien in die Auswahl eines professionellen Monitoring-Anbieters einfließen müssen. Mit einer Übersicht und dem Kriterienkatalog können Verantwortliche und Entscheider die Auswahl professioneller Monitoring-Anbieter selbst durchführen und je nach deren individuellen Anforderungen eine Bewertungsgrundlage für den Einsatz von Social Media Monitoring entwickeln und abstimmen.

Social Media Monitoring für die nachhaltige Kommunikation

Mit den aus dem Ratgeber gewonnenen Erkenntnissen zu Social Media Monitoring können Unternehmen und Organisationen ihre Kommunikation nachhaltig stärken und die Wertschöpfung einzelner Fachbereiche optimieren. Insbesondere Public Relations und Unternehmenskommunikation, Marketing und Marktforschung, Produktmanagement sowie Kundenservice und Customer-Relationship-Management können mit der Medienbeobachtung in Social Media klare Wettbewerbsvorteile aus dem Daten-Dschungel und Informationsfluss im Internet erzielen.

Der BVDW-Leitfaden „Social Media Monitoring“

Der BVDW-Leitfaden zu „Social Media Monitoring“ hat einige interessante Schwerpunkte, u.a. Funktionsweise von Social Media Monitoring, Einsatzgebiete für das Reporting, PR 2.0 und digitale Markenführung, Wettbewerbsbeobachtung und Benchmarking, Kriterienkatalog zur Auswahl von Monitoring-Anbietern, und vieles mehr.

Es haben zahlreiche Autoren und Experten bei der Erstellung des Leitfadens mitgewirkt, u.a. Stefanie Aßmann (VICO Research & Consulting), Timor Ehsani (FAKTOR 3), Dr. Benedikt Köhler (ethority), Mike Schnoor (BVDW), Anna-Maria Zahn (Business Intelligence Group).

Der neue Leitfaden aus der Fachgruppe Social Media im BVDW ist ab heute, 08. August 2011, im BVDW Online Shop unter www.bvdw-shop.org erhältlich.

Weitere Informationen auf der BVDW-Website unter www.bvdw.org.

 

Ein Kommentar zu “„Social Media Monitoring“ – vom Informationsbedarf bis zum Reporting

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.