Wirtschaft

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Meldungen des Tages (27.09.2010) präsentiert vom BlachReport

 

Das Tagungshotel Hasenwirt in der Steiermark

Umringt von Weingärten und den Hügeln des südsteirischen Weinlandes thront das Hotel Hasenwirt auf dem Seggauberg bei Leibnitz. Das Hotel ist aufgrund seiner Lage als Austragungsort für jegliche Art von Firmenveranstaltungen geeignet. „Aus langjähriger Erfahrung wissen wir, wie sehr ein geschmackvolles und gut organisiertes Rahmenprogramm zum Veranstaltungserfolg beitragen kann. Aus diesem Grund unterstützen wir Sie gerne schon im Vorfeld bei der Organisation Ihres Freizeitprogramms“, meint „Hasenwirt“ Leo Kapper.

Info: www.hasenwirt.at

 

Weitere Auszeichnung als Tagungshotel für hôtel schloss romrod

Nachdem das hôtel schloss romrod im vergangenen Jahr bereits den dritten Platz unter den besten Event-Hotels in Deutschland belegt hat, konnte es sich mit seinem Service und der Kundenorientierung nun den zweiten Platz in dem bundesweiten Wettbewerb sichern. Stolz nahmen Nico Döring und Andreas Otterbein die Urkunde im Rahmen der Auszeichnungsveranstaltung entgegen, die am vergangenen Sonntag in Niedernberg bei Aschaffenburg stattfand.

Auch im Rennen um die „Goldene Servicekrone“, die jährlich vom „Excelsior Business Club e.V.“ vergeben wird, haben die Romröder in der Kategorie „Tagungen“ auf Platz drei einen Großteil der Wettbewerber hinter sich gelassen. Die Jury belohnt mit dieser Auszeichnung langfristige gute Konzepte und Servicekompetenz sowie Kontinuität und Nachhaltigkeit.

Info: www.schloss-romrod.com

 

Arbeitsgruppe Veranstaltungssicherheit will Richtlinien erarbeiten

Die Loveparade 2010 markiert einen Wendepunkt in der über 100jährigen Geschichte der Veranstaltungssicherheit in Deutschland. In den Wochen nach dem Ereignis erlebte die Öffentlichkeit eine beispiellose Diskussion über Verantwortung für und den Umgang mit großen Veranstaltungen.

Hierbei entstand häufig der Eindruck, dass Veranstaltungen ab einer gewissen Größenordnung unsicher seien, dass deren Besuch gefährlich sei und dass die genehmigenden Behörden überwiegend ahnungslos und überfordert ihren Dienst verrichten.

Diese „Kultur der Angst“ führte zu Absagen von Großveranstaltungen in NRW und in anderen Bundesländern. Etablierte und funktionierende Festivals mussten ihre Konzepte hinterfragen. Selbst Veranstaltungen, die im Regelfall nicht nach den strengen Maßgaben des Versammlungsstättenrechts genehmigt werden, waren betroffen.

Die Arbeitsgruppe Veranstaltungssicherheit, die interdisziplinär zusammengesetzt ist und sich umfassend mit einer ganzheitlichen Betrachtung von Veranstaltungen befasst, warnt jetzt davor, Veranstaltungen künftig voreingenommen mit Skepsis zu betrachten. Jedoch sollten die Ereignisse Anlass für alle beteiligten Parteien, also Betreiber, Veranstalter, Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben sein, den Blick zu schärfen und Verbesserungen in Angriff zu nehmen. Zu diesem Zweck setzt sich die Arbeitsgruppe unter Rückgriff auf wissenschaftliche Methoden das Ziel, die Rahmenbedingungen für die Veranstaltungsdurchführung sorgfältig zu evaluieren und belastbare Handlungsanweisungen zu entwickeln.

Die in Deutschland existierenden Regelungen basieren auf der jahrzehntelangen Praxis mit dem Bau und Betrieb von Versammlungsstätten und auf den Erfahrungen mit Unfällen und Großschadensereignissen. Die Arbeitsgruppe ist davon überzeugt, dass diese Regelungen grundsätzlich tragfähig, gegebenenfalls aber zu überarbeiteten sind, je nach Ergebnis und Auswertung der Forschungsergebnisse beziehungsweise der daraus abzuleitenden Empfehlungen. Zudem sind Richtlinien zu erarbeiten, etwa für die Herangehensweise bei einer Veranstaltung mit Volksfestcharakter oder der einmaligen Nutzung eines Geländes für eine Großveranstaltung. Besonders die Anwendung im Bereich der Schnittstellen ist zu prüfen und gründlich zu hinterfragen. Dies betrifft auch die Rolle der genehmigenden Behörden und deren Kenntnisstand sowie die ablaufenden Prozesse.

Reflexartige Forderungen, ausländische Regelungen oder Systematiken zu übernehmen, sind oftmals der Situation geschuldet und erweisen sich mitunter als nicht realisierbar. Im Nachgang der Ereignisse von Duisburg haben sich zudem zahlreiche Experten zu Wort gemeldet. Deren Meinungen werden kritisch geprüft und mit laufenden beziehungsweise künftigen Forschungsvorhaben abgeglichen.

Die Arbeitsgruppe stützt sich auf ein beantragtes Mandat des veranstaltungswirtschaftlichen Dachverbandes IGVW, der die Mitglieder der DTHG, des VPLT, des EVVC und des Famab bündelt.

Betreiber von Versammlungsstätten, Anbieter und Vermieter von Eventtechnik, die Theater und Multifunktionshäuser sowie die Event-Agenturen sind also in die Arbeitsgruppe eingebunden. Die wissenschaftliche Begleitung soll durch die Fachhochschule Köln, Institut für Rettungsingenieurwesen und Gefahrenabwehr, und weitere Partner aus Forschung und Lehre erfolgen. Zusätzliche Akteure aus den Segmenten Brandschutz sowie Gefahrenabwehr sind beteiligt. Zu besonderen Schwerpunkten werden weitere Experten eingeladen. Als Kernergebnis der Arbeitsgruppe soll eine belastbare Prüfroutine „Sicherheit von Großveranstaltungen“ entwickelt werden, die in einem späteren Schritt in eine Richtlinie respektive einen Branchenstandards mündet.

Info: www.xemp.de

 

Diese News aus der Branche wurden in freundlicher Unterstützung mit dem BlachReport erstellt.

 

 

 

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